Rudolf Hermann Rudolf Hermann, ehemaliger NZZ-Korrespondent für Nord- und Osteuropa [email protected] Articles: All Damals am 21. April Gründung von Rom | Geburt von Charlotte Brontë | Bier-Aufstand in Frankfurt | Tod von Mark Twain | Geburt von Queen Elizabeth II. | Die Rote Armee dringt in Berlin ein | Militärputsch in Griechenland | Tod von Prince | Terror in Sri Lanka | Asowstal eingekesselt | Tod von Papst Franziskus | Tod von Peter von Matt Die Klänge der Agonie 20. April 2026 György Kurtág bescherte Basel zu seinem 100. Geburtstag am 19. Februar 2026 die Chance, seine Oper «Fin de partie» nach dem Text von Samuel Becketts «Endspiel» als Schweizer Erstaufführung herauszubringen. Ein musikalisches wie szenisches Grossereignis! Papagos und Zachariadis: Zwei Gegner in Dachau 20. April 2026 Griechenland hat Mussolini die Stirn geboten und leidet dann schwer unter der deutschen Besetzung. Zwei gegensätzliche Figuren des Widerstands treffen sich im Konzentrationslager Dachau. Welche Rolle sie dort spielten, ist bis heute umstritten. Heftiges Tauziehen um den Abstimmungsmodus 20. April 2026 Nur Volksmehr oder zusätzlich Ständemehr? Eine von Ständerätin Heidi Z’Graggen anberaumte Expertenanhörung ergab die erwünschte Mehrheit für das Ständemehr. Doch dies entspricht nicht der mehrheitlichen Meinung der Staatsrechtsprofessoren und -Professorinnen. Berlioz’ Messe solennelle 20. April 2026 Das Werk entstand 1824, als Berlioz gerade im Streit lag mit seinem Vater. Dieser wünschte, dass sein Sohn Medizin studiere, um seine Landarztpraxis zu übernehmen. Es brauchte noch längere Zeit, bis er einsah, dass sein Sohn einen anderen Weg gehen wollte. Auch eine medienethische Debatte 20. April 2026 Der Disput um die Entlassung des Trainers der Eishockey-Nationalmannschaft schlägt hohe Wellen. Neben der Frage, ob der Eishockeyverband mit seiner rigorosen Entscheidung richtig lag, sorgt auch die journalistische Enthüllung für Auseinandersetzungen. Wer ist Marisol? 20. April 2026 Marisol (1930–2016), in Paris geborene Venezolanerin, lebte zeitweise im Umfeld Andy Warhols und im Brennpunkt des US-amerikanischen Pop, vertrat 1968 ihre Heimat an der Biennale Venedig und war im gleichen Jahr auch an der documenta in Kassel vertreten. Erste Seite « Anfang Vorherige Seite ‹‹ 1 2 3 4 5 6 7 8 Nächste Seite ›› Letzte Seite Ende »
Damals am 21. April Gründung von Rom | Geburt von Charlotte Brontë | Bier-Aufstand in Frankfurt | Tod von Mark Twain | Geburt von Queen Elizabeth II. | Die Rote Armee dringt in Berlin ein | Militärputsch in Griechenland | Tod von Prince | Terror in Sri Lanka | Asowstal eingekesselt | Tod von Papst Franziskus | Tod von Peter von Matt
Die Klänge der Agonie 20. April 2026 György Kurtág bescherte Basel zu seinem 100. Geburtstag am 19. Februar 2026 die Chance, seine Oper «Fin de partie» nach dem Text von Samuel Becketts «Endspiel» als Schweizer Erstaufführung herauszubringen. Ein musikalisches wie szenisches Grossereignis!
Papagos und Zachariadis: Zwei Gegner in Dachau 20. April 2026 Griechenland hat Mussolini die Stirn geboten und leidet dann schwer unter der deutschen Besetzung. Zwei gegensätzliche Figuren des Widerstands treffen sich im Konzentrationslager Dachau. Welche Rolle sie dort spielten, ist bis heute umstritten.
Heftiges Tauziehen um den Abstimmungsmodus 20. April 2026 Nur Volksmehr oder zusätzlich Ständemehr? Eine von Ständerätin Heidi Z’Graggen anberaumte Expertenanhörung ergab die erwünschte Mehrheit für das Ständemehr. Doch dies entspricht nicht der mehrheitlichen Meinung der Staatsrechtsprofessoren und -Professorinnen.
Berlioz’ Messe solennelle 20. April 2026 Das Werk entstand 1824, als Berlioz gerade im Streit lag mit seinem Vater. Dieser wünschte, dass sein Sohn Medizin studiere, um seine Landarztpraxis zu übernehmen. Es brauchte noch längere Zeit, bis er einsah, dass sein Sohn einen anderen Weg gehen wollte.
Auch eine medienethische Debatte 20. April 2026 Der Disput um die Entlassung des Trainers der Eishockey-Nationalmannschaft schlägt hohe Wellen. Neben der Frage, ob der Eishockeyverband mit seiner rigorosen Entscheidung richtig lag, sorgt auch die journalistische Enthüllung für Auseinandersetzungen.
Wer ist Marisol? 20. April 2026 Marisol (1930–2016), in Paris geborene Venezolanerin, lebte zeitweise im Umfeld Andy Warhols und im Brennpunkt des US-amerikanischen Pop, vertrat 1968 ihre Heimat an der Biennale Venedig und war im gleichen Jahr auch an der documenta in Kassel vertreten.