Über uns

Journal21 - Journalistischer Mehrwert

Leitungsteam: Heiner Hug, Alex Bänninger, Reinhard Meier, Urs Meier, Ignaz Staub, Stephan Wehowsky

Redaktionsassistentin: Patricia Viveros Federer - Webmaster: Lukas von Blarer - Korrektorat: Silvia Kübler - Grafik: Janine Fuchs, Stephan Kauflin - Finanzen: Pedro Hochmann

Journal21.ch ist ein im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragener Verein

Bei Fragen: [email protected]

Wir werden überflutet mit News und Kurznachrichten. Doch um die News zu verstehen, braucht es vertiefte Analysen, Kommentare und Hintergrundberichte. Da möchte www.journal21.ch einen Beitrag leisten. Ganz bewusst betreiben wir keinen reisserischen Journalismus. Wir richten uns an Leserinnen und Leser, die bereit sind, anspruchsvolle Texte zu konsumieren. Wir möchten fundierte Hintergrundberichte, Analysen und Kommentare bieten.

Wir sind etwa 80 erfahrene Journalistinnen und Journalisten, die in grossen schweizerischen und deutschen Medienhäusern gearbeitet haben – oder noch arbeiten. Viele von uns sind oder waren Chefredaktoren, Redaktionsleiter, Ressortleiter, Korrespondenten oder Professoren. Unser Wissen, das wir uns in teils jahrzehntelanger Arbeit angeeignet haben, möchten wir einem interessierten Publikum zur Verfügung stellen. Alle von uns arbeiten aus Lust und Freude – und in dem Bewusstsein, dass der fundierte Journalismus weiter lebt – sofern man ihn pflegt. (Heiner Hug)

Dienstredaktion

Montag, 20. Februar: Urs Meier
Dienstag, 21. Februar: Reinhard Meier
Mitttwoch, 22. Februar: Reinhard Meier
Donnerstag, 23. Februar: Stephan Wehowsky
Freitag, 24. Februar: Sephan Wehowsky
Samstag, 25. Februar: Heiner Hug
Sonntag, 26. Februar: Heiner Hug
Montag, 27. Februar: Heiner Hug
Dienstag, 28. Februar: Urs Meier
Mittwoch, 1. März: Urs Meier

Autoren

Peter Achten's picture

Peter Achten lernte das Handwerk als Lokal-Journalist in Basel. Er war zehn Jahre lang Moderator und Produzent der Tagesschau. Als Auslandkorrespondent arbeitete er für Radio, Zeitungen und TV in Madrid, Washington DC, Hongkong und Hanoi. Heute lebt und arbeitet Peter Achten in Peking als freier Asien- Korrespondent für in- und ausländische Medien.

Alex Bänninger's picture

Alex Bänninger, Jahrgang 1942, Stettfurt TG. Journalist, Autor und Kulturproduzent. Nach dem Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich Medienkritiker der NZZ, Chef der Sektion Film im EDI und Delegierter bei der OECD, der Unesco und beim Europarat. Kulturchef des Schweizer Fernsehens und Lehrbeauftragter für Medien an der Universität Zürich. Zahlreiche Reisen und Aufenthalte in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien.

Marco Belpoliti's picture

Der Italiener Marco Belpoliti ist Schriftsteller, Journalist, Literaturkritiker und Journalismus-Professor an der Universität Bergamo. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, unter anderem „Il corpo del capo“, in dem er Gestik und Mimik von Berlusconi analysiert und sie mit Mussolini vergleicht. 2009 veröffentlichte er „Senza vergogna“ und 2010 „Pasolini in salsa piccante“. 2015 publizierte er „Primo Levi di fronte e di profilo“. Er schreibt für „La Stampa“ und „L'Espresso“. Er ist Chefredaktor der Website www.doppiozero.com, die vor allem politische, kulturelle und philosophische Themen behandelt. Belpoliti stellt „Journal 21“ seine Analysen in italienischer Sprache zur Verfügung.

Urs Bitterli's picture

Besuch des Lehrerseminars Wettingen und einige Jahre Tätigkeit als Primarlehrer. Studium in Zürich und Paris in den Fächern Geschichte, Deutsch und französische Literatur. Tätigkeit als Mittelschullehrer, zuerst an der Schweizerischen Alpinen Mittelschule in Davos und dann an der Neuen Kantonsschule in Aarau. Längere Studienaufenthalte in Paris, London, Wien und den USA. 1970 Privatdozent; dann Professor für Neue Geschichte an der Universität Zürich. Wichtigste Buchpublikationen „Die ‚Wilden‘ und die ‚Zivilisierten‘“ und „Die Entdeckung Amerikas“. Zuletzt ist erschienen: „Jean Rudolf von Salis. Historiker in bewegter Zeit.“

Christian Campiche's picture

Journaliste et écrivain, né en 1948. Ancien rédacteur en chef adjoint de Bilan et de L’Agefi, ancien chef de la rubrique économique du Journal de Genève et de La Liberté. Il a fondé et dirigé jusqu’en 2014 le magazine des médias Edito. Chroniqueur à la Méduse, Journal21, Courant d'Idées, GHI, CultureEnjeu, SEPT.info. Président d’impressum, membre du Conseil de fondation du Conseil suisse de la presse, co-fondateur de l’association info en danger. En 2003, il crée Le Radeau de la Méduse, allégorie du monde à la dérive. Observatoire critique du fonctionnement des médias et des excès et dysfonctionnements dans la gouvernance économique et politique, le site devient La Méduse en 2010. Auteur d'un roman, Montbovon (2015), et de plusieurs essais: Denis de Rougemont - Le Séducteur de l’Occident, Le Nègre de la Rose, Le Krach mondial-Chronique d’une débâcle annoncée, Info Popcorn-Enquête sur les médias suisses (News-Fabrikanten - Schweizer Medien zwischen Tamedia und Tettamanti, co-écrit avec Richard Aschinger).

Birgit Eger Bertulessi's picture

Birgit Eger Bertulessi, Jahrgang 1966, studierte Anglistik, Italienisch und Deutsch an der Universität Zürich, in England und in Italien. Nach der Ausbildung als Mittelschullehrerin Weiterbildung in Deutsch als Fremdsprache. Sie hat langjährige Erfahrung im kulturellen Bereich, mit Schulungen für Erwachsene und Adaption/Übersetzen (Italienisch–Deutsch). Von 1998 bis 2010 Lehrtätigkeit an der Universität Bergamo in Norditalien. 

Ruth Enzler's picture

Juristin (1991) und Psychologin (2006), Universität Zürich. Promoviert in Psychopathologie über Stressmanagement und Burnout. Führungsaufgaben in wirtschaftlichen und politischen Kontexten. Ab 2007 Leitung des eigenen Unternehmens Psylance AG Ressourcen Management & Coaching (www.psylance.ch). Autorin von „Karriere statt Burnout“ (2009); „Keine Angst vor Montagmorgen“ (2011), beides Orell Füssli; „Die Kunst des klugen Umgangs mit Konflikten“ (2014), Springer Spektrum.

 

Ekkehard Faude's picture

Ekkehard Faude (Jahrgang 1946), studierte in Bethel, Tübingen und Konstanz Evangelische Theologie, Literaturwissenschaften und Geschichte, entwich dem Lehrerberuf, arbeitete über drei Jahrzehnte lang als gelernter Buchhändler sowie als Autor und Herausgeber. 1979 gründete er einen Verlag, den er seit 1991 zusammen mit Elisabeth Tschiemer Faude auf Kurs hält, inzwischen Libelle Verlag in Lengwil (Thurgau). Er schreibt seit den 80er-Jahren über die Buchbranche (monatliche Kolumne im Fachmagazin „BUCHMARKT“).

Esther Fischer-Homberger's picture

Geboren 1940 im Kanton Zürich, Schulen daselbst und in Basel. Medizinstudium Neuchâtel und Zürich. Das Filmemachen zu erlernen, wäre auch in Frage gekommen, statt dessen Filmbesprechungen seit 1965. Ausbildung in Psychiatrie und Medizingeschichte, psychiatrie- bzw. medizingeschichtliche Habilitation an der Universität Zürich, später Lehrstuhl in Bern. 1984 Wiederaufnahme der psychiatrisch-psychotherapeutischen Tradition, seit 2004 Facharzttitel.

Heiko Flottau's picture

Heiko Flottau war Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung für Südosteuropa mit Sitz in Belgrad, für Osteuropa mit Sitz in Warschau. Fünfzehn Jahre berichtete er aus Kairo über die nahöstlichen Krisengebiete. Heute lebt er in Berlin. Buchveröffentlichungen: „Vom Nil bis an den Hindukusch – Der Nahe Osten und die neue Weltordnung“ (2004, arabische Ausgabe 2006); „Die Eiserne Mauer – Palästinenser und Israelis in einem zerrissenen Land“ (2009, arabische Ausgabe 2011)

Daniel Funk's picture

Daniel Funk lebt zeitweise in der Schweiz und in Griechenland. Er ist verheiratet mit einer Griechin und Vater einer Tochter. Bei Journal21.ch vertritt er ausschliesslich seine eigene Meinung. Diese muss sich nicht mit derjenigen seines Arbeitgebers decken und verpflichtet diesen in keiner Weise. Er studierte an den Universitäten Bern und University of East Anglia, Norwich, GB und war als Finanzredaktor und Kommunikationsspezialist unter anderem für den Schweizerischen Bankverein, die UBS AG, die Bank Vontobel und CLS Communication tätig.

Erwin Heri's picture

Erwin W. Heri ist ein „Hybrid“ in der internationalen Finanzmarktszenerie. Ausgebildet (Studium, Doktorat, Habilitation) in Bern, Basel, Ann Arbor und Stanford, war er zunächst als Dozent und später Professor für Nationalökonomie und Angewandte Statistik an der Universität Basel tätig, bevor er sich der Banken- und Finanzpraxis zuwandte. Dort war er zuerst Global Head of Research, Asset Management and International Private Banking beim Schweizerischen Bankverein in Basel, wurde dann als Chief Investment Officer Mitglied der Konzernleitung der Winterthur Versicherungsgruppe und schliesslich Mitglied der Geschäftleitung und Chief Financial Officer bei Credit Suisse Financial Services in Zürich. Zwischen 2002 und 2013 leitete er als Chairman eine an der Börse kotierte internationale Bankengruppe in Zürich (Valartis Group). Während seiner ganzen Zeit in der Finanz- und Anlagepraxis behielt er seinen Status als Professor der Universität Basel bei, hielt dort seine Vorlesungen, betreute seine Doktoranden und publizierte. Heute leitet Erwin Heri neben seiner akademischen Tätigkeiten einen Internet-Start-Up für video-basierte Finanzausbildung „für jedermann“ (www.fintool.ch). Daneben  betreut er eine Reihe grösserer Mandate im Anlage- und Finanzbereich.

Pedro Hochmann's picture

Pedro Hochmann, Jahrgang 1948, Abschluss in Betriebswirtschaft, lic. oec. HSG im 1973, Schwerpunkte Controlling, Firmenbewertungen, grenzüberschreitende M & A-Transaktionen. Mehrjährige Aufenthalte in U.S.A., Spanien, Italien sowie Geschäftstätigkeit in Brasilien, Portugal, Indonesien und Deutschland. Seit 1997 selbständiger Projektleiter, Coach und Interim-Manager. Business-Development des Journal 21.

Dieter Imboden's picture

Dieter Imboden studierte theoretische Physik in Berlin und Basel und promovierte 1971 an der ETHZ. Seine Faszination für die Umwelt und das Element Wasser brachte ihn an die Eidgenössische Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung und Gewässerschutz (EAWAG) und an die Scripps Institution of Oceanography in Kalifornien. Er war 1987 einer der Gründer des neuen Studiengangs in Umweltnaturwissenschaften an der ETHZ und bis 2012 ordentlicher Professor für Umweltphysik am gleichnamigen Departement. Von 2005 bis 2012 präsidierte er den Forschungsrat des Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF).

Bernard Imhasly's picture

Im zweisprachigen Sierre/VS geboren, Kollegium und Agnostikerausbildung in der Klosterschule Einsiedeln, Studium in Zürich (Linguistik und Ethnologie), mit Sommervolontariaten in der NZZ. Danach und daselbst Assistent und Lehrbeauftragter. In Zürich traf ich auch meine spätere Frau, Rashna Gandhy, die mich zuerst aus der Stadt, dann aus dem Land, und schliesslich aus Europa zog: EDA-Diplomat mit Stationen in Genf, London, Bern und schliesslich Delhi, wo ich vom Zug sprang und zu Fuss weiterging, als Südasienkorrespondent der NZZ, „auf Zusehen hin“.

Roland Jeanneret's picture

Roland Jeanneret arbeitet seit rund 40 Jahren im Journalismus, war jahrelang am Radio und im Fernsehen tätig und hat dabei über 9000 Sendungen produziert/moderiert. War Mitbegründer des Klubs der Wissenschaftsjournalisten, Dozent an der Schweizer Journalistenschule MAZ, galt lange als „die Stimme der Glückskette“ und erhielt mehrere Preise und Auszeichnungen.

Heute wirkt er als Talkmaster und Buchautor (u.a. über Meteorologie, humanitäre Themen und einer Biographie über die Pionierfamilie Piccard) und gibt Kommunikationskurse und leitet Medientrainings. Roland Jeanneret lebt in Bern.

Eduard Kaeser's picture

Geboren 1948 in Bern. Studium der theoretischen Physik, anschliessend der Wissenschaftsgeschichte und Philosophie an der Universität Bern. Bis 2012 Gymnasiallehrer für Physik und Mathematik. Daneben publizistische Tätigkeit über Themen zwischen Wissenschaft und Philosophie. Letzte Veröffentlichungen: Multikulturalismus revisited, Schwabe Verlag Basel (2012), Kopf und Hand. Von der Unteilbarkeit des Menschen, Manuscriptum Verlag Leipzig (2011).

Roland Kaufhold's picture
Roland Kaufhold (Jahrgang 1961), seit 1989 tätig als Sonderschullehrer, Dr. phil., Publizist zu den Themen jüdische und psychoanalytische Emigranten, jüdische Biografien, Israel. Er schreibt u.a. für das jüdische Internetmagazin haGalil, für die Tribüne und für verschiedene psychoanalytische Zeitschriften. Von ihm erschienen sind u.a.: Ernst Federn: Versuche zur Psychologie des Terrors (1999), Bettelheim, Ekstein, Federn: Impulse für die psychoanalytisch-pädagogische Bewegung (2001), Deutsch-israelische Begegnungen (2001). 2012 erscheint (als Hg.): Jüdische Identitäten in Deutschland nach dem Holocaust (Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung).
Georg Kreis's picture

Georg Kreis ist em. Prof. für Geschichte der Universität Basel und Herausgeber des im vergangenen Jahr erschienen Standardwerks: Die Geschichte der Schweiz. Schwabe Verlag Basel 2014. 645 S. Gesamtdarstellung mit Beiträgen von 30 Autor/innen. Kreis hat sich mehrfach mit M. befasst, etwa in seinem Buch „Schweizerische Erinnerungsorte. Aus dem Speicher der Swissness. Zürich NZZ-Libro 2010. Im vergangenen Jahr hat er auf Einladung einer Schriftstellergruppe im Rahmen der Aktion „Hurra, verloren! 499 Jahre Marignano“ einen grösseren Beitrag verfasst, vgl. http://www.marignano.ch/pagina.php?0,1,10

Gisbert Kuhn's picture

Jahrgang 1941. Geboren in der böhmischen “Musikstadt” Graslitz im Egerland. 1946 Aussiedlung nach Deutschland. Nach Gymnasium in Nord- und Südhessen journalistisches Volontariat in Mainz. Von 1965 bis Ende 1991 Bonner Korrespondent für zahlreiche Zeitungen und Rundfunk sowie Mitarbeit beim Fernsehen. Zwischen 1992 und 2004 europa- und sicherheitspolitischer Korrespondent in Brüssel für einen von der “Augsburger Allgemeinen” geführten Zeitung-Pool. Seit 2004 wieder zurück in Bonn und dort als freier Journalist tätig.

Studium der Geschichte & Deutschen Literatur in Zürich & München, Dr. phil, nach Volontariat 1969 beim Tages-Anzeiger dort Ausland- und Kulturredaktor, zeitweise Mitglied der Chefredaktion als stv. Chefredaktor, Deutschland-Korrespondent des TA 1973 - 76 und 1993 - 1999, Redaktor Hintergrundseite & Beauftragter für journalistische Ausbildung des TA, Dozent am MAZ. In Pension seit 2005.
Michael Lang's picture

Michael Lang studierte an der Universität Zürich Geschichte, Literaturwissenschafgten und Publizistik. Seit Ende 1960 ist er als Journalist tätig. Von 1996 bis 2000 war Lang am Bildschirm ständiger Fachexperte und redaktioneller Mitarbeiter der filmkritischen Sendung Kinobar im Schweizer Fernsehen. Von 2004 bis 2012 realisierte er für den deutschsprachigen Gemeinschafts-Fernsehsender 3sat zusammen mit dem Zürcher Filmemacher und Fotokünstler Beat Kuert und bis 2010 mit dem ehemaligen Leiter von 3sat-Schweiz, Frank Hubrath, die TV-Reihe Berg und Geist, die er konzeptionell entwickelte. Entstanden sind bis Ende April 83 Porträts.2005 wurde die Reihe mit dem Schweizer Showbusinesspreis "Prix Walo" als beste Fernsehsendung des Jahres ausgezeichnet.

 

Daniel Leutenegger's picture
*1955. Redaktor am "Berner Tagblatt" und am Kulturblatt "Zytglogge Zytig". Ressortchef Kultur an der "Berner Zeitung BZ". Chefredaktor "arbido" (Fachzeitschrift/Newsportal Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen). Gründungspräsident und Programmschaffender "Kulturradio Förderband" Bern. Mitbegründer und -programmgestalter Gurtenfestival Bern. Veranstalter von Kulturanlässen verschiedenster Art. Seit 1992 selbständig tätig mit eigenem "Büro dlb" für Journalismus, Kommunikation, Fundraising und Kulturvermittlung (www.buero-dlb.ch).
Richard D. Lewis's picture

Richard Donald Lewis was a journalist and is a British linguist, cross-cultural communication consultant, and author. His company, Richard Lewis Communications, provides cross-cultural communication training, as well as language training for international executives. He also founded the Berlitz schools in East Asia, Portugal and Finland and spent several years in Japan, where he was personal tutor to Empress Michiko and five other members of the Japanese Imperial family. One of his books, When Cultures Collide, has sold over 500,000 copies and won the prestigious US Executive Club Book award in 1997. He currently lectures throughout the world on cross-cultural issues. In 1997, Mr Lewis was awarded a knighthood in Finland, in view of his 40 years’ experience helping Finland to develop its international links, including assisting Finland in its preparation for EU presidency. In 2009, he was promoted to the rank of Knight Commander, Order of the Lion of Finland.

Klara Obermüller's picture

Nach Studium der deutschen und französischen Literatur erste journalistische Erfahrungen bei der Kunst- und Kulturzeitschrift „DU“. Dann Eintritt in die Feuilletonredaktion der „NZZ“, zuständig für deutschsprachige, insbesondere Schweizer Literatur. Während einer mehrjährigen freiberuflichen Tätigkeit regelmässige Mitarbeit im Feuilleton der „FAZ“, bei Radio DRS sowie in zahlreichen in- und ausländischer Zeitungen. Von 1980 bis 1996 Redaktorin bei der „Weltwoche“, zunächst als Ressortleiterin „Kultur“, später als Autorin/Kolumnistin mit Schwergewicht auf gesellschaftspolitischen, ethischen und kirchlich-religiösen Fragen. Von 1996 bis 2002 Redaktorin/Moderatorin der Sendung „Sternstunde Philosophie“ von SF DRS. Seither freiberufliche Publizistin und Buchautorin mit folgenden Themenschwerpunkten: Literatur, Altersfragen, Bioethik, Kirche und Religion.

Taoufik Ouanes's picture

Taoufik OUANES

Swiss and Tunisian

Lawyer and consultant in Tunis and Geneva. Made his post graduated from Tunis, Geneva and The Hague.

For many years UN Staff member and professor of international law and international relations. Author of books and several articles on international relations.

E-mail: [email protected]

André Pfenninger's picture

Als Auslandschweizer im Elsass geboren und dort aufgewachen. Zurück in der Schweiz war Pfenninger vor allem als Redaktor beim Berner Tagblatt und dem Fusionsblatt Berner Zeitung BZ tätig ( vorwiegend Wirtschaftsredaktion). Während Jahren war er zudem als Filmkritiker tätig und beschäftigte und interessierte sich schon in frühen Jahren an Kunst. Verfasser von zwei Publikationen: Berner Zeitung - die ersten 20 Jahre und die Monographie Antoine Twerenbold - Kunst und Kommunikation, Stämpfli Verlag, Bern.

Carmen Püntener's picture

Geboren 1975 in Olten. Studium der Journalistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Fribourg. MAS in Interkultureller Kommunikation an der Università della Svizzera Italiana. Tätig bei verschiedenen Lokalradiostationen in Solothurn und Bern. Danach während acht Jahren als Regisseurin beim Schweizer Fernsehen. Seit 2011 freie Videojournalistin und journalistischer Fachcoach im Bereich Arbeitsintegration. Für kulinarische Themen und während Reisen auch als schreibende Journalistin tätig.

Thematische Ausrichtung: Interkultureller Austausch, Nonprofit-Organisationen, Arbeitsmarktpolitik, Berufsbildung, Arbeitsintegration, Reisen und Kulinarisches.

Flurina Rothenberger's picture

Die Fotografin Flurina Rothenberger, geboren 1977, wuchs teilweise in Afrika auf, wo sie auch immer wieder fotografisch tätig ist. 2012 wurde sie mit dem Greenpeace-Photo-Award für ihre Arbeit über die Siedlungspolitik in Dakar ausgezeichnet. 2015 erschiedn in der Edition Patrick Frey Flurina Rothenbergers Bildband «I love to dress like I am coming from somewhere and I have a place to go».

Uri Russak's picture

Freischaffender Publizist, lebt seit 1957, mit einem Unterbruch, in Israel. 1937 in Zürich geboren und aufgewachsen. Lebt seit 1957 in Israel. Als Jugendlicher Mitglied der damals marxistisch-zionistischen Jugendorganisation Haschomer Hazair in Zürich. Lehre als Verlagsbuchhändler bei Dr. Emil Oprecht. 1956 Rekrutenschule, später Auswanderung nach Israel. Absolvierte Journalistenkurse an der MAZ in Kastanienbaum. Lebte für zehn Jahre in einem Kibbuz, lernte dort seine Frau Lea aus Kanada kennen und war Landwirt, u.a. Schweinezüchter. Nahm als Soldat der IDF an mehreren Kriegen und Aktionen teil. Von 1972 bis 2000 wieder in der Schweiz. Schloss mein Erwerbsleben als PR- und Werbechef der ABB Turbo Systems AG ab. Ex-offizio für mehrere Jahre zum Vizepräsidenten der CIMAC gewählt. Präsident der ARZA, dem „politischen Arm“ des Reformjudentums und Co-Präsident des Schweizer Zionistenverbandes. Auch mehrmals Delegierter an den Zionistenkongressen in Jerusalem. Seit der Rückkehr nach Israel in 2000 gelegentliche Artikel in der Schweizer Presse und im eigenen Blog (www.uristagebuchausisrael.blogspot.com). Befasst sich heute noch intensiver als früher mit Israel, dem Zionismus und dem Nahen Osten. Seit der Rückkehr nach Israel helfe ich einer arabischen Kunstgalerie in der israelischen Stadt Umm El-Fahm. Unter den arabischen und drusischen Israelis besitze er Freunde mit denen er gerne streitet. Dadurch war und ist sehr viel über die arabische Welt in- und ausserhalb Israels zu lernen, schafft persönliche Kontakte zu israelischen Politikern, wenn auch vorwiegend des zentristischen und linken Lagers.

Ali Sadrzadeh's picture

Ali Sadrzadeh ist der Iran-Experte des Hessischen Rundfunks. Er arbeitet als Redakteur für hr-iNFO. Er wurde 1945 in Estahbanat im Iran geboren. Nach Abitur und Lehrerausbildung arbeitete er als Lehrer in Teheran. 1970 kam Sadrzadeh nach Deutschland, um dort Psychologie und Ingenieurwissenschaften in Kiel zu studieren und anschließend Germanistik und Politologie in Frankfurt. 1980 kehrte Ali Sadrzadeh in den Iran zurück. Er arbeitete für DPA, Frankfurter Rundschau, seit 1984 für den hr. Ali Sadrzadeh war von 1990 bis 1994 ARD-Korrespondent in Nordafrika.

Helmut Scheben's picture

Geboren 1947 in Koblenz (Deutschland). Nach der Matura zwei Jahre Militärdienst in einer Gebirgsinfanterie-Kompagnie in Mittenwald. Ab 1968 Romanistik-Studium in Mainz, Bonn, Salamanca, Lima. 1980 Promotion zum Doktor phil. an der Universität Bonn. Von 1980 bis 1985 Presseagentur-Reporter und Korrespondent für Printmedien in Mexiko und Zentralamerika. Ab 1986 Redaktor der Wochenzeitung (WoZ) in Zürich. Von 1993 bis 2012 Redaktor und Reporter im Schweizer Fernsehen SRF, davon 16 Jahre in der Tagesschau.

Mark Schenker's picture

Mark Schenker, Jahrgang 1945, absolvierte das Zürcher Literargymnasium und schloss 1970 das Volkswirtschaftsstudium an der Universität Zürich ab. Nach drei Jahren Tätigkeit bei der "Finanz und Wirtschaft" wechselte er 1975 in die Tagi-Redaktion, wo er zunächst im Ressort Wirtschaft tätig war. 1982 ging er als EU-, Nato- und Benelux-Korrespondent nach Brüssel. 1988 übersiedelte Schenker nach Bonn, wo er bis 1993 über die spannenden Jahre vor und nach der "Wende" berichten konnte. 1993 bis 98 war er dann wieder als TA-Wirtschaftsredaktor in Zürich aktiv. Zwischen 1998 und 2003 arbeitete Schenker erneut in Brüssel und erlebte die Einführung des "Euro" hautnah mit, Seit 2003 befindet sich der Schweizer Journalist im "Unruhestand", wobei er zwischen den beiden Wohnsitzen in Zürich und Hall bei Innsbruck hin und herpendelt.

Marc Schindler's picture
Né à Genève. Licencié en science politique de lʼInstitut universitaire de hautes études internationales, à Genève. Ancien rédacteur au Journal de Genève et à la Gazette de Lausanne. Journaliste et producteur pendant 31 ans à la Télévision suisse romande : reportages en Suisse et à lʼétranger pour le magazine Temps présent, dont il été un des fondateurs ; animateur de débats pour lʼémission Table ouverte, co-producteur du magazine économique eCHo et du magazine de société Tell Quel. Conseiller de la direction de la TSR pour lʼengagement et la formation des journalistes. Retraité en France depuis 2006. Publie régulièrement des chroniques dʼabonnés pour Le Monde et pour les sites dʼinformation Mediapart et La Méduse.
Hans-Ulrich Schlumpf's picture

Hans-Ulrich Schlumpf, * 7. Dezember 1939 in Zürich ist ein Schweizer Filmregisseur

Hans-Ulrich Schlumpf wurde in Zürich-Seefeld geboren. Nach der Matur arbeitete er ein Jahr als Fotograf in Paris. 1963–1969 studierte er Kunstgeschichte (Dissertation: Ein Gestirn über der Stadt – Ein Motiv im Werk von Paul Klee). Nachher Geschäftsführer, Mitarbeit am Schweizerischen Filmzentrum und Redaktion des Schweizerischen Filmkatalogs. Ab 1974 selbständiger Produzent und Filmregisseur. 1977 - 1981 Mitglied bei Nemo Film. 1981 Gründung der Ariane Film AG, Zürich Seit 1980 Leiter der Abteilung Film der Schweiz. Gesellschaft für Volkskunde, Basel. 1984 - 2012 Lehrbeauftragter an den Universitäten Zürich und Basel.

Filmografie

1966: Fortschritt – Nach uns die Wüste (Kurzfilm)

1974: Armand Schulthess – J'ai le téléphone (Regie)

1978: Kleine Freiheit (Regie)

1979: Guber – Arbeit im Stein (Regie)

1983: TransAtlantique (Regie, Buch)

1987: Umbruch (Regie)

1989: Kap der digitalen Hoffnung (Regie)

1991: Bruno Weber (Regie)

1991: Gesichter der Schweiz, Episode: Bruno Weber

1993: Der Kongress der Pinguine (Regie, Buch)

2000: Die Schwalben des Goldrauschs (Regie)

2005: Ultima Thule - Eine Reise an den Rand der Welt (Regie,  Buch)

 

Publikationen (Auswahl)

Abschied von der Enge. Jb.der NHG 1972.

Schweizer Filmkatalog. Zürich 1972, 1973, 1974, 1976.

La seconde vie d'Armand Schulthess. In: L'Art brut. Fascicule 14, Lausanne 1986, S. 100 - 121.

TransAtlantique. Texte zum Schweizer Film Bd.7. Mit einem Vorwort von Peter K. Wehrli. Deutsch/Französisch, 171 S. und zahlreichen Fotos von Pio Corradi und George Reinhart. Zürich 1983.

Warum mich das Graspfeilspiel der Eipo langweilt. In: Mit der Kamera in fremden Kulturen. Hrg.v.R.Husmann. Göttingen 1987. Überabeitete Fassung in: Ethnologica Helvetica 15/1991, S.205-­220.

Filmkatalog der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde. Bearbeitung: Silvia Conzett. Basel 1993.

Die Entdeckung der Langsamkeit. Gedanken zur Dramaturgie des Dokumentarfilmes. In: Carola Lipp (Hrg.). Medien populärer Kultur. Rolf Wilhelm Brednich zum 60.Geburtstag. Frankfurt/New York 1995.

Südgeorgien - eine Insel am Ende der Welt. In: Neue Zürcher Zeitung Nr.23, 28./29.Januar 1995, S. 77 - 79.

Englische Version "Island at the End of the World". In: Swiss Review of World Affairs Nr.3. Zürich 1995, S. 20 - 25.

Von sprechenden Menschen und Talking heads. Der Text im Filmtext. In: Beate Engelbrecht / Edmund Ballhaus (Hrg.). Der ethnographi­sche Film. Berlin 1995.

Der Volksverzuckerer - Was bedeutet Heimat und Heimatverlust, Volk Schuld und Trauer? Wer definiert diese Begriffe, Blocher oder die "anderen"? In: Tages-Anzeiger Zürich 10.Juni 1997, S.69.

Wahre Geschichten und Storymaking. Am Beispiel des BBC-Films "Nazigold und Judengeld". In: Schweiz.Archiv für Volkskunde 95 (1999), 225-237. Basel 1999.

Armand Schulthess – Rekonstruktion eines Universums. Editions Patrick Frey, Zürich 2011.

hus/2014

 

 

 

Christian Schmidt's picture
Schmidt Christian, freischaffender Journalist, Texter und Buchautor seit 1985 mit Schwerpunkt auf Ökologie und Menschenrechte. Auszeichnungen im Rahmen des Hansel-Mieth-Preises 1999 und 2005, Zürcher Pressepreis 2007. Lieblingsgefäss: «NZZ Zeitbilder» (†). Letzte Buchpublikation: «Exil Schweiz. Tibeter auf der Flucht. 12 Lebensgeschichten» (Limmat Verlag 2009).
Monique R. Siegel's picture

Monique R. Siegel (www.mrsthink.com): 1939 in Berlin geboren, in New York erwachsen und in Zürich heimisch geworden. Germanistin: Columbia University und New York University. Als Trend-Analytikerin, Dozentin und Referentin äussert sie sich zu Themen aus Politik, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Zukunftsgestaltung. Nach einem abgeschlossenen Studium an der Universität Zürich in «Angewandter Ethik» Tätigkeit als Wirtschaftsethikerin. Mit ihren multimedialen Vorlesungsreihen «EuroKultur» und «Macht und Moral» hat sie 2004 Bildungsneuland betreten. 2014 ist ihr jüngstes Buch «War's das schon?» erschienen.

Pierre Simonitsch's picture

Geboren 1937 und aufgewachsen in Wien. Ab 1957 in mehreren Ländern im graphischen Gewerbe tätig. Wurde 1964 Korrespondent der Frankfurter Rundschau und des Tages-Anzeigers mit Sitz in Genf. Berichtete während 25 Jahren aus fast allen Kriegen rund um die Welt und von den grossen internationalen Konferenzen. Baute 1989-1992 das TA-Büro in Moskau auf. Derzeit Autor der "Frankfurter Rundschau" und der "Neuen Luzerner Zeitung".
 

Kurt R. Spillmann's picture

Kurt R. Spillmann war bis zu seiner Emeritierung 2002 Professor für Sicherheitspolitik und Konfliktforschung an der ETH Zürich und Professor für Geschichte der Neuzeit, besonders amerikanische Geschichte, an der Universität Zürich. Er hat zahlreiche Bücher und Artikel aus den Gebieten Amerikanische Geschichte, Schweizer und internationale Sicherheitspolitik und Konfliktforschung herausgegeben und publiziert. 1986 gründete er die Forschungsstelle für Sicherheitspolitik und Konfliktforschung an der ETH (heute Center for Security Studies), die er bis zu seinem Rücktritt leitete.

Ignaz Staub's picture

Ignaz Staub ist seit Frühling 2010 Ombudsmann der Tamedia AG. Zuvor beschäftigte er sich beim „Tages-Anzeiger“ während fast 23 Jahren mit Aussenpolitik, teils als Redaktor im Innendienst, teils als Korrespondent im Nahen Osten und in den USA. Als Auslandredaktor arbeitete er zudem in den 80er Jahren für die „Schweizer Illustrierte“ und in den 70er Jahren für die „Weltwoche“, wo er seine journalistische Laufbahn als Volontär begann.

Annick Stevenson's picture

Annick Stevenson, geboren in Lyon, Buchautorin, Journalistin und Übersetzerin lebt in Thailand, den USA und Paris. Während 20 Jahren war sie Uno-Journalistin und lange Zeit Chefredatorin von "Refugees", dem Magazin des Uno-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR). Sie bereiste über 70 Länder, hat Hunderte von Zeitungs-und Magazin-Artikel sowie mehrere Bücher publiziert, zum Beispiel über Sergio Vieira de Mello, dem später ermordeten Uno-Spezialdelegierten in Bosnien, sowie eine Biografie von Blanche Meyer, der Geliebten von Jean Giono und den (von Journal21 besprochenen) Roman "Génération Nothomb".

Elisabeth Tschiemer's picture
Elisabeth Tschiemer, Jahrgang 1956. Derzeit spartenübergreifend tätig im eigenen Verlag (libelle.ch) und in der Hochschulkommunikation (www.phtg.ch ). Zur Fachlehrerin ausgebildet in Kreuzlingen, Seattle (Austauschjahr) und Zürich (Sport ETHZ | Deutsch, Englisch Publizistik/ Medienpädagogik UZH). Nach Abschluss des Studiums während fünf Jahren verantwortliche Redakteurin der neu lancierten Zeitschrift ”surf“. Das dort erworbene Know-how in grafischem Gestalten, Heftplanung und Redaktionsleitung kam dann dem Relaunch der Wochenendbeilage und der Kulturredaktion der Zürichsee-Zeitung zu Gute. Weiterbildung in Richtung Publizieren im Internet ab 1997. Ab 1998 Redakteurin bei der Weltwoche, danach bei NZZ-Online. Über das Forschungsprojekt ”Schreiben am Netz“ des Collegium Helveticum Einstieg in die Hochschulkommunikation an der ETHZ. 1991 (im Jahr der Heirat mit Ekkehard Faude) erfolgte zudem der Quer-Einstieg in die Verlegerei. (Foto: Urs Oskar Keller)
Patricia Viveros Federer's picture

Patricia Viveros Federer

Lic. phil. I. Redaktionsassistentin von Journal21.

Studierte an der Universität Zürich Kunstgeschichte, Germanistik und Publizistik und schloss mit dem Master of Arts ab. 

Sie arbeitete während dreizehn Jahren in verschiedensten Redaktionen  beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF ( u.a. Aeschbacher, 10 vor 10 und der Chefredaktion), 

davon sechs Jahre lang als Redaktionsassistentin und Disponentin der Tagesschau unter der Leitung von Journal21-Gründer Heiner Hug.

Patricia Viveros Federer ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.

Denise von Cles's picture
Denise von Cles-Schenker, geboren in Meran, Italien, 1944, aufgewachsen vor allem in Deutschland und Frankreich, Studium der Zeitgeschichte mit Doktoratsabschluss in Wien. Als Journalistin zunächst für das Brüsseler Studio des Westdeutschen Rundfunks (WDR), zwischen 1980 und 1992 als EG- bezw. EU-Korrespondentin für die Schweizerische Depeschenagentur in Brüssel sowie zweieinhalb Jahre in New York tätig. Daneben Mitarbeit bei österreichischen und Schweizer Zeitungen (Schweizerische Handelszeitung etc.). Bis 2003 EU-Korrespondentin für die Austria Presse Agentur in Brüssel.
Rainer W. Walter's picture
Rainer W. Walter. Primar- und Oberschullehrer. Während 25 Jahren an der Oberschule des Kinderheims Bachtelen in Grenchen. Während 5 Jahren vor der Pensionierung Chef des Amtes für Kultur du Sport des Kantons Solothurn. Seit 1960 regelmässiger Mitarbeiter verschiedener Zeitungen („Das Volk“, „Solothurner A-Z“, „Grenchner Tagblatt“ und „Bieler Tagblatt“) und Kalender. Verfassungsrat im Kanton Solothurn und Gemeinderat Stadt Grenchen. Autor verschiedener Bücher, vor allem Kurzgeschichten.
Laura Weidacher's picture

Musikstudium in Innsbruck, Basel und Zürich. Bis 1972 Opernsängerin im 1. Fach. Aufgabe der Bühne aus familiären Gründen. Schreibt seither literarische und journalistische Texte und war lange als Multimedia-Künstlerin tätig. Diverse Auszeichnungen und Publikationen. Bis zur Pensionierung Kultur-Mitarbeiterin u. a. für National-Zeitung, später Basler Zeitung, zuletzt Kultur-Szene-Redaktorin bei der Wochenzeitung WoZ Zürich.

Armin Wertz's picture

Geboren 1945 in Friedrichshafen, Volkswirtschaftsstudium an der Freien Universität Berlin, arbeitete über dreißig Jahre als Auslandskorrespondent, für den Spiegel aus Mittelamerika, für die Frankfurter Rundschau und den Tages-Anzeiger aus Israel und für den Freitag und die Berliner Zeitung aus Südostasien. Daneben Veröffentlichungen in der Taz, Zeit, ARD, im Tagesspiegel, Standard (Wien), mare, Lettre International, El Mundo (Medellin), TEMPO (Jakarta, englische Ausgabe) u.a. Vier Bücher: „“Tränen im Heiligen Land“, „Die verdammte Presse“, „Sie sind viele, sie sind eins. Eine Einführung in die Geschichte Indonesiens“, „Der Sieg der freien Welt. Militärische und geheimdienstliche Operationen der USA im Ausland“. 

Daniel Woker's picture

Geboren 1948 in Zürich, aufgewachsen am See und darum passionierter Ruderer. Studium der Rechte und internationalen Beziehungen in Zürich, Genf und den USA. Diss. über schwedische und finnische Neutralität, dann Steuerjurist in Genf und von 1976-2012 im EDA, meistens im Ausland (Jugoslawien, USA, Schweden, Frankreich, dann Botschafter in Kuwait, Singapore und Australien). Dazwischen zwei Mal vier Jahre in Bern (das erste Mal als Handelsdiplomat im BAWI und dann 1989-93, als sich Europa über Nacht grundlegend veränderte) und zwei Jahre in Genf als erster Direktor des Genfer Zentrums für Sicherheitpolitik. Seit Mitte 2012 am Thunersee und in Paris wohnhaft. Tätigkeit als Lehrbeauftragter an der Uni St.Gallen und als Publizist mit Spezialbereichen ‚Aussenansicht auf die Schweiz‘ and ‚The Asia Pacific‘ where I write a regular comment in ‚The Interpreter‘, the daily blog of the Lowy Institute for International Policy, Sydney. Marié avec la Fribourgeoise Myriam Woker-Thürler qui est productrice indépendante de théâtre en langue anglaise. 2 enfants adultes.

Judith Wyder's picture

«Wenn der Hase nur der Hyäne zuhört, wird er nie wissen, wie der Büffel wirklich ist». Für Fotografin Flurina Rothenberger (*1977; rechts im Bild) und Journalistin Judith Wyder (*1966) steckt in diesem afrikanischen Sprichwort viel Wahrheit, vor allem im Hinblick auf die Berichterstattung über den Kontinent und die vielen Stereotypen im Fall von Afrika. Der Wert von Informationen aus erster Hand, Analyse und Einordnung ist für sie, die von aussen kommen, zentral, vor allem weil Afrikanerinnen und Afrikaner als Betroffene viel zu selten zu Wort kommen in unseren Medien. Für die vorliegende Fotoarbeit über die Siedlungsproblematik in der senegalesischen Hauptstadt Dakar, die 2012 mit dem Greenpeace-Photo-Award ausgezeichnet wurde, lebte Flurina Rothenberger während zweier Jahre immer wieder längere Zeit in Dakar und wurde etappenweise von Judith Wyder begleitet. Weitere Kollaborationen des Duos entstanden in der Elfenbeinküste, wo Rothenberger aufwuchs, in Marokko, Ghana und Madagaskar. Im März erscheint in der Edition Patrick Frey Flurina Rothenbergers Bildband «I love to dress like I am coming from somewhere and I have a place to go».

Christoph Zollinger's picture

Christoph Zollinger, 1939 in Zürich geboren, befasst sich seit 40 Jahren mit Veränderungsprozessen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Als Ökonom, Politiker und Bürger versucht er das Vordergründige zu durchschauen und hinter die Fassaden zu sehen.

Acht Jahre lang war er Gemeinderat (Exekutive) seines Wohnorts Kilchberg bei Zürich. Er ist Autor mehrerer Sachbücher.

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