Damals am 29. Mai

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Damals am 29. Mai

Von Journal21, 29.05.2019

Geburt von Joséphine - Geburt von Alfonsina Storni - Geburt von John F. Kennedy - Tod von Romy Schneider – Panik im Heysel-Stadion – Brandanschlag in Solingen - Bruno Zwahlen freigesprochen - Wiederwahl von Sepp Blatter

Herausgegriffen

29. Mai 1892: Bei Lugano wird Alfonsina Storni geboren. Die schweizerisch-argentinische Dichterin und Schriftstellerin gehört zu den Wegbereiterinnen der lateinamerikanischen Frauenliteratur. 1917 erhält sie den Premio Anual del Consejo Nacional de Mujeres für ihren „Canto a los niños“. Mit 28 Jahren publiziert sie den Gedichtband „Languidez“, der mit zwei Literaturpreisen ausgezeichnet wird. 1922 wird sie mit dem argentinischen Staatspreis für Literatur geehrt. 1933 lernt sie Federico García Lorca in Buenos Aires kennen, dem sie ein Gedicht widmet. Schon früh leidet sie an Depressionen. Am 22. Oktober 1938 schreibt sie das Gedicht „Voy a dormir“ (Ich gehe schlafen) und ertränkt sich im Meer. Das Gedicht wird zwei Tage nach ihrem Tod in der Zeitung La Nación veröffentlicht.
29. Mai 1892: Bei Lugano wird Alfonsina Storni geboren. Die schweizerisch-argentinische Dichterin und Schriftstellerin gehört zu den Wegbereiterinnen der lateinamerikanischen Frauenliteratur. 1917 erhält sie den Premio Anual del Consejo Nacional de Mujeres für ihren „Canto a los niños“. Mit 28 Jahren publiziert sie den Gedichtband „Languidez“, der mit zwei Literaturpreisen ausgezeichnet wird. 1922 wird sie mit dem argentinischen Staatspreis für Literatur geehrt. 1933 lernt sie Federico García Lorca in Buenos Aires kennen, dem sie ein Gedicht widmet. Schon früh leidet sie an Depressionen. Am 22. Oktober 1938 schreibt sie das Gedicht „Voy a dormir“ (Ich gehe schlafen) und ertränkt sich im Meer. Das Gedicht wird zwei Tage nach ihrem Tod in der Zeitung La Nación veröffentlicht.

Es geschah an einem 29. Mai

1453: Die Osmanen erobern Konstantinopel. Das Byzantinische (oströmische) Reich geht unter.

1594: Geburt von Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim, Befehlshaber eines Reiterregimentes im Dreissigjährigen Krieg („Pappenheimer“).

1809: Tod des Schaffhausers Johannes von Müller. Seine „Geschichten Schweizerischer Eidgenossenschaft“ sind die Grundlage für Schillers Wilhelm Tell.

1814: Tod von Joséphine de Beauharnais, erste Frau Napoleons.

1851: Geburt von Léon Victor Auguste Bourgeois, französischer Jurist, Politiker, Träger des Friedensnobelpreises 1920.

1864: Geburt von Sir Henry Alexander Wickham

Der englischer Botaniker wird in Brasilien als erster „Biopirat“ bezeichnet, weil er das brasilianische Kautschukmonopol durchbrach. Wickham schmuggelte 1876 70’000 Kautschuksamen von Brasilien nach London. Die in einem Gewächshaus gezogenen Setzlinge wurden in Malaysia angepflanzt. Nur acht gediehen, verbreiteten sich aber schnell. Damit ging der Kautschukboom im Amazonasgebiet zu Ende, und die brasilianischen Kautschukbarone verarmten. Das Bild links zeigt ihn 1905 in Ceylon. Das Bild rechts wurde 1928 aufgenommen.
Der englischer Botaniker wird in Brasilien als erster „Biopirat“ bezeichnet, weil er das brasilianische Kautschukmonopol durchbrach. Wickham schmuggelte 1876 70’000 Kautschuksamen von Brasilien nach London. Die in einem Gewächshaus gezogenen Setzlinge wurden in Malaysia angepflanzt. Nur acht gediehen, verbreiteten sich aber schnell. Damit ging der Kautschukboom im Amazonasgebiet zu Ende, und die brasilianischen Kautschukbarone verarmten. Das Bild links zeigt ihn 1905 in Ceylon. Das Bild rechts wurde 1928 aufgenommen.

1880: Geburt von Oswald Spengler, deutscher Kulturhistoriker („Der Untergang des Abendlandes“ 1918/1922).

1892: Bei Lugano wird die schweizerisch-argentinische Dichterin Alfonsina Storni geboren.

1894: Geburt von Josef von Sternberg, österreichischer Regisseur (u.a. „Der blaue Engel“ 1930, „Marokko“ 1930 mit Marlene Dietrich).

1903: Geburt von Bob Hope (Leslie Townes Hope), amerikanischer Komiker, Schauspieler und Entertainer. 

1907: Geburt in Basel von Alfred Rasser, Kabarettist, Volksschauspieler. Von 1935 bis 1940 spielt er im Cabaret Cornichon (u.a. „Füsilier Wipf“ 1938, „Die missbrauchten Liebesbriefe“ 1940, „Palace Hotel“ 1952, „Ueli der Knecht“ 1954, „Ueli der Pächter“ 1955, „HD Läppli“ 1959, „Demokrat Läppli“ 1961). Von 1967 bis 1975 war er Nationalrat des Landesrings der Unabhängigen für den Kanton Aargau. (LdU). Er stirbt am 18. August 1977 in Basel.

1914: Geburt von Tenzing Norgay, nepalesisch-indischer Bergsteiger. Er bezwingt zusammen mit dem Neuseeländer Edmund Hillary als erster 1953 den Mount Everest. 
 


1914: Der britisch-kanadische Dampfer „Empress of Ireland“ kollidiert im Nebel auf dem kanadischen St. Lorenz-Strom mit einem norwegischen Kohlendampfer und sinkt: 1012 Menschen sterben.

1917: Geburt von John F. Kennedy 

Kennedy ist der 35. Präsident der USA von 1961 bis zu seiner Ermordung 1963. In seine Amtszeit fallen wichtige politische Ereignisse: Die Landung in der Schweinebucht, die Kuba-Krise, der Bau der Berliner Mauer, der Beginn der bemannten Raumfahrt, die Eskalation des Vietnamkrieges sowie beginnende gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Bürgerrechtsbewegungen und Sicherheitskräften. Kennedy war der erste katholische Präsident der USA. Am 22. November 1963 wird er auf einer Wahlkampfreise in Dallas, Texas, mit mehreren Gewehrschüssen während einer Fahrt im offenen Wagen getötet. Als Attentäter wird Lee Harvey Oswald verhaftet. Dieser wird bei der Überführung ins Gefängnis zwei Tage später vom Nachtclub-Besitzer Jack Ruby erschossen.
Kennedy ist der 35. Präsident der USA von 1961 bis zu seiner Ermordung 1963. In seine Amtszeit fallen wichtige politische Ereignisse: Die Landung in der Schweinebucht, die Kuba-Krise, der Bau der Berliner Mauer, der Beginn der bemannten Raumfahrt, die Eskalation des Vietnamkrieges sowie beginnende gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen Bürgerrechtsbewegungen und Sicherheitskräften. Kennedy war der erste katholische Präsident der USA. Am 22. November 1963 wird er auf einer Wahlkampfreise in Dallas, Texas, mit mehreren Gewehrschüssen während einer Fahrt im offenen Wagen getötet. Als Attentäter wird Lee Harvey Oswald verhaftet. Dieser wird bei der Überführung ins Gefängnis zwei Tage später vom Nachtclub-Besitzer Jack Ruby erschossen.

1920: Geburt von Fredy Knie, Zirkusdirektor. Er stirbt am 11. Oktober 2003.

1929: Geburt von Peter Higgs, britischer Physiker. Er erhält zusammen mit François Englert den Nobelpreises für Physik 2013, „Higgs-Teilchen“.

1942: In New York wird Bing Crosbys „White Christmas“ aufgenommen.

1944: Geburt von Helmut Berger (Helmut Steinberger), österreichischer Schauspieler, Lebensgefährte von Luchino Visconti („Die Verdammten“ 1969, „Der Garten der Finzi Contini“ 1970, „Ludwig II.“ 1972, „Die Rivalin“ 1973).

1947: Geburt von Marianne Kleiner, Schweizer Politikerin (FDP/AR), Präsidentin der Freisinnig-Demokratischen Partei der Schweiz (FDP) von 2004 bis 2005. Sie wird 2003 in den Nationalrat gewählt, dem sie bis 2011 angehört. 2004 übernimmt sie für den Zuger Rolf Schweiger, der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten ist, das FDP-Parteipräsidium ad interim für ein Jahr. Nach Christiane Langenberger ist sie die zweite FDP-Präsidentin. 

1958: Tod von Juan Ramón Jiménez, spanischer Nobelpreisträger für Literatur (verliehen 1956).

1974: Jizthak Rabin wird israelischer Ministerpräsident.

1982: Tod von Romy Schneider (Rosemarie Magdalena Albach), deutsch-französische Schauspielerin. Sie beginnt ihre Karriere mit 15 Jahren und tritt zunächst in Heimatfilmen auf („Wenn der weisse Flieder wieder blüht“ 1954). In den Jahren 1955 bis 1957 gelingt ihr in der Rolle der Kaiserin Elisabeth mit der Sissi-Trilogie der internationale Durchbruch (u. a. „Sissi“ 1955/56/57, „Nachtblende" 1975, „Die Frau am Fenster“ 1976, „Eine einfache Geschichte“ 1978, „Die Liebe einer Frau“ 1979, „Die Spaziergängerin von Sans-Souci“ 1982). (Foto: Keystone/AP/Str/undatierte Aufnahme)

1982: Tod von Charles Tschopp, Schweizer Schriftsteller und Aphoristiker (geboren am 7. Juni 1899).

1984: Tod von Fritz Grütter, Schweizer Politiker (SP/BE). Von 1947 bis 1971 vertritt er die SP Bern im Nationalrat. Von 1952 bis 1957 ist er Präsident der Sozialdemokratischen Fraktion in der Bundesversammlung. Von 1962 bis 1970 präsidiert er die Sozialdemokratische Partei der Schweiz.

1985: Heysel-Drama

Während des Endspiels der Landesmeister um den Fussball-Europacup zwischen dem FC Liverpool und Juventus Turin bricht im Brüsseler Heysel-Stadion eine Massenpanik aus. 39 Menschen sterben, unter ihnen 32 Italiener, 454 Zuschauer werden verletzt. Die Panik brach aus, nachdem Hooligans des FC Liverpool in den neutralen Sektor stürmten, in dem sich Juventus-Fans aufhielten. Alkoholisierte Anhänger beider Mannschaften hatten schon vor dem Spiel für Unruhe gesorgt. Juventus-Hooligans warfen Steine und Leuchraketen. Liverpool-Fans antworteten mit Schmähgesängen und bengalischem Feuer. Die vom Schweizer Schiedsrichter André Daiana geleitete Partie war mit fast andethalbstündiger Verspätung angepfiffen worden. Kurz vor Schluss verwandelte Michel Platini für Juventus einen Penalty zum 1:0-Sieg der Italiener. Anschliessend waren die Liverpool-Hooligans nicht mehr zu halten. Viele Italiener wurden niedergetrampelt und gegen eine Mauer gedrückt, die schliesslich zusammenbrach. 14 Chaoten wurden zu Haftstrafen von bis zu drei Jahren verurteilt. (Foto: Keystone/EPA)
Während des Endspiels der Landesmeister um den Fussball-Europacup zwischen dem FC Liverpool und Juventus Turin bricht im Brüsseler Heysel-Stadion eine Massenpanik aus. 39 Menschen sterben, unter ihnen 32 Italiener, 454 Zuschauer werden verletzt. Die Panik brach aus, nachdem Hooligans des FC Liverpool in den neutralen Sektor stürmten, in dem sich Juventus-Fans aufhielten. Alkoholisierte Anhänger beider Mannschaften hatten schon vor dem Spiel für Unruhe gesorgt. Juventus-Hooligans warfen Steine und Leuchraketen. Liverpool-Fans antworteten mit Schmähgesängen und bengalischem Feuer. Die vom Schweizer Schiedsrichter André Daiana geleitete Partie war mit fast andethalbstündiger Verspätung angepfiffen worden. Kurz vor Schluss verwandelte Michel Platini für Juventus einen Penalty zum 1:0-Sieg der Italiener. Anschliessend waren die Liverpool-Hooligans nicht mehr zu halten. Viele Italiener wurden niedergetrampelt und gegen eine Mauer gedrückt, die schliesslich zusammenbrach. 14 Chaoten wurden zu Haftstrafen von bis zu drei Jahren verurteilt. (Foto: Keystone/EPA)

1993: Brandanschlag in Solingen

Im nordrhein-westfälischen Solingen töten rechtsextreme Täter bei einem Brandanschlag auf ein von türkischstämmigen Menschen bewohntes Zweifamilienhaus in der Unteren Wernerstrasse fünf junge Frauen. 17 weitere erleiden teils bleibende Verletzungen. Die vier Täter, die sich zum Zeitpunkt des Attentats im Alter von 16 bis 23 Jahren befanden, werden zu Haftstrafen zwischen 10 und 15 Jahren verurteilt. Sie sind inzwischen wieder auf freiem Fuss. (Foto: Keystone/AP)
Im nordrhein-westfälischen Solingen töten rechtsextreme Täter bei einem Brandanschlag auf ein von türkischstämmigen Menschen bewohntes Zweifamilienhaus in der Unteren Wernerstrasse fünf junge Frauen. 17 weitere erleiden teils bleibende Verletzungen. Die vier Täter, die sich zum Zeitpunkt des Attentats im Alter von 16 bis 23 Jahren befanden, werden zu Haftstrafen zwischen 10 und 15 Jahren verurteilt. Sie sind inzwischen wieder auf freiem Fuss. (Foto: Keystone/AP)

1993: Bruno Zwahlen wird freigesprochen

Nur wenige Prozesse erregten eine solche Aufmerksamkeit wie dieser: Bruno Zwahlen war vorgeworfen worden, seine Frau Christine getötet und in einer Tiefkühltruhe gelagert zu haben. Das Bild stammt vom 29. Mai 1993. Zwahlen (links) verlässt nach dem Freispruch das Gerichtsgebäude. Der Berner Staatsanwalt verlangte später eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Dies lehnte das bernische Obergericht ab. Der Mord an Zwahlens Frau Christine bleibt ungeklärt. (Foto: Keystone)
Nur wenige Prozesse erregten eine solche Aufmerksamkeit wie dieser: Bruno Zwahlen war vorgeworfen worden, seine Frau Christine getötet und in einer Tiefkühltruhe gelagert zu haben. Das Bild stammt vom 29. Mai 1993. Zwahlen (links) verlässt nach dem Freispruch das Gerichtsgebäude. Der Berner Staatsanwalt verlangte später eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Dies lehnte das bernische Obergericht ab. Der Mord an Zwahlens Frau Christine bleibt ungeklärt. (Foto: Keystone)

1994: Tod von Erich Honecker. Vom 3. Mai 1971 bis zum 18. Oktober 1989 war er Generalsekretär des Zentralkomitees (ZK) der SED der Deutschen Demokratischen Republik.

2010: Tod von Dennis Lee Hopper, amerikanischer Schauspieler („Easy Rider“ 1969, „Apocalypse Now“ 1979, „Blue Velvet“ 1986, „Speed“ 1994).

2012: Zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Norditalien ereignen sich in der Provinz Modena erneut Dutzende schwerer Erdstösse. 17 Menschen kommen ums Leben, vor allem Arbeiter, deren Fabriken eingestürzt waren.

2014: Tod von Karlheinz Böhm, österreichischer Schauspieler, bekannt als Kaiser Franz Josef aus den Sissi-Filmen. 

2015: Wiederwahl von Sepp Blatter

Trotz schweren Korruptionsvorwürfen an die Adresse der Fifa wird der Schweizer Fifa-Präsident Sepp Blatter zum fünften Mal zum Fifa-Präsidenten gewählt. Im ersten Wahlgang hatte er das notwendige absolute Mehr verpasst. Sein einziger Gegenkandidat zog sich dann zurück. Zwei Tage vor der Wahl waren in Zürich sieben hohe Fifa-Funktionäre unter Korruptionsverdacht festgenommen worden. Im Bild Blatter mit seiner Freundin bei Beginn des Kongresses. Vier Tage nach seiner Wiederwahl gibt Blatter „wegen mangelnder Unterstützung der Fussballwelt“ seinen Rücktritt bekannt. (Foto: Keystone)
Trotz schweren Korruptionsvorwürfen an die Adresse der Fifa wird der Schweizer Fifa-Präsident Sepp Blatter zum fünften Mal zum Fifa-Präsidenten gewählt. Im ersten Wahlgang hatte er das notwendige absolute Mehr verpasst. Sein einziger Gegenkandidat zog sich dann zurück. Zwei Tage vor der Wahl waren in Zürich sieben hohe Fifa-Funktionäre unter Korruptionsverdacht festgenommen worden. Im Bild Blatter mit seiner Freundin bei Beginn des Kongresses. Vier Tage nach seiner Wiederwahl gibt Blatter „wegen mangelnder Unterstützung der Fussballwelt“ seinen Rücktritt bekannt. (Foto: Keystone)

2017: Tod von Manuel Noriega, früherer panamesischer Militärmachthaber und Diktator von 1983 bis 1989. Der einstige CIA-Informant und Verbündete Washingtons war wegen seiner Verbindungen zum kolumbianischen Medellín-Kartell in Ungnade gefallen und von den USA gestürzt worden.

2017: Die dargebotene Hand

Der Zar im Schloss des Sonnenkönigs. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt im Schloss Versailles den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Macron versucht, das europäisch-russische Verhältnis zu entspannen. Im französischen Wahlkampf hatte Russland die rechtsextreme Marine Le Pen favorisiert. „Das ist ein Neubeginn unserer Beziehungen“, erklärte Alexandre Orlov, der russische Botschafter in Paris. Im Syrien-Konflikt kamen sich beide nicht näher. (Foto: Keystone/AP/Philippe Wojazer/Pool)
Der Zar im Schloss des Sonnenkönigs. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt im Schloss Versailles den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Macron versucht, das europäisch-russische Verhältnis zu entspannen. Im französischen Wahlkampf hatte Russland die rechtsextreme Marine Le Pen favorisiert. „Das ist ein Neubeginn unserer Beziehungen“, erklärte Alexandre Orlov, der russische Botschafter in Paris. Im Syrien-Konflikt kamen sich beide nicht näher. (Foto: Keystone/AP/Philippe Wojazer/Pool)

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