Konkurrenz für „20 Minuten“?

Nick Lüthi's picture

Konkurrenz für „20 Minuten“?

Von Nick Lüthi, 12.09.2017

Noch in diesem Jahr legt mit nau.ch ein neues Nachrichtenportal in der Deutschschweiz los.

Neben mehreren tausend Bildschirmen im öffentlichen Verkehr der Deutschschweiz wird die 45-köpfige Redaktion auch Web und App bespielen. Damit zielt das Unternehmen auf das gleiche Publikum wie «20 Minuten», die Millionenmasse der Pendler in der Schweiz.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Nick Lüthi in der Medienwoche.

Kommentare

Die Redaktion von Journal21 behält sich vor, Kommentare gekürzt oder nicht zu publizieren. Dies gilt vor allem für unsachliche und themenfremde Beiträge sowie für Kommentare, die ehrverletzend oder rassistisch sind oder anderweitig geltendes Recht verletzen. Über Entscheide der Redaktion führen wir keine Korrespondenz.

Auch dieses Medienportal wird den selben Einheits-Pro-Wirtschaft-Globalismus-Kapitalisten-Systembrunz der weissen, reichen Eliten ausscheiden, wie all die anderen Mainstream- und öffentlich-rechtlichen Lug&Trug-Medien, die ihre Neuigkeiten dazu von den selben paar NWO kontrollierten Agenturen beziehen müssen und ja nichts abweichlerisches bringen dürfen, um im Geschäft zu bleiben. Z.B. werden sie nichts berichten über "Mind Control" - Remote Neural Monitoring, Massen- Überwachung und -Verstandes-Manipulationen (also ihre eigene Wirkung, Hirnwäsche am Volk, das Motiv weiterer Reiz-Überflutung), "Remember Building 7", Kriegshintergründe, Organisatoren und Profiteure von und seit 9/11, Wirtschafts-Alternativen wie von Elinor Ostrom und Margrit Kennedy, Islamic Banking, was wollen die Aliens und wieviele Ufos gibts hier wirklich, satanistisch-rituelle Pädophilen-Netzwerke hinter den Regierungen und Mächtigen und der wirkliche Stand der globalen Umweltzerstörung. nau.ch, ein neues Nachrichtenportal, Teil einer klassischen Verschwörung in praktischer Anwendung: "Überflute ihre kleinen Gehirne mit Bullshit den ganzen Tag und verdumme sie so herunter, dass ihnen die wichtigen Fragen gar nicht mehr in den Sinn kommen."

SRF Archiv

Newsletter kostenlos abonnieren