Gegen Whistleblower

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Gegen Whistleblower

Von Ronnie Grob, Medienwoche - 09.05.2014

Das Magazin, das sich gerne betont staatskritisch gibt, behandelt Snowden, als wäre er ein gewöhnlicher Krimineller.

Die Weltwoche findet kaum ein positives Wort für Whistleblower Edward Snowden, dessen Leaks die flächendeckende Überwachung unbescholtener Bürger ans Licht gebracht haben. Das Magazin, das in der Vergangenheit von Whistleblowing profitierte, stellt sich an die Seite der Staatsmacht USA. Lesen Sie den ganzen Artikel in der MEDIENWOCHE.

Kommentare

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Ich kann Koeppels Weltwoche nicht ausstehen. Dass jedoch derjenige der von Snowden wenig hält sich deswegen auf die Seite der "Staatsmacht USA" stellt, ist reichlich primitiv, auf dem Niveau des von ihnen kritisierten Blatts.

Typisch WELTWOCHE! Ich war 40 Jahre lange treuer Weltwocheleser VOR der Koeppel Aera.

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