Das Menetekel aus der Türkei

Medienwoche's picture

Das Menetekel aus der Türkei

Von Medienwoche, 29.03.2018

Die Medienfreiheit in der Türkei wird auch in der Schweiz verteidigt.

Die Solidarität aus der Schweiz mit den Medienschaffenden in der Türkei könnte grösser sein, zumal die Regierung sehr wohl registriert, wenn man ihr auf die Finger schaut. Öffentliche Kritik ist bitter nötig. Denn wer in der Türkei nicht auf Regierungslinie berichtet, läuft jederzeit Gefahr, mit seiner Freiheit und Unabhängigkeit zu bezahlen für seine Arbeit.

Lesen Sie den ganzen Beitrag in der Medienwoche.

Kommentare

Die Redaktion von Journal21.ch prüft alle Kommentare vor der Veröffentlichung. Ehrverletzende, rassistische oder anderweitig gegen geltendes Recht verstossende Äusserungen zu verbreiten, ist uns verboten. Da wir presserechtlich auch für Weblinks verantwortlich sind, löschen wir diese im Zweifelsfall. Unpubliziert bleiben ausserdem sämtliche Kommentare, die sich nicht konkret auf den Inhalt des entsprechenden Artikels oder eines bereits aufgeschalteten Leserkommentars beziehen. Im Interesse einer für die Leserschaft attraktiven, sachlichen und zivilisierten Diskussion lassen wir aggressive oder repetitive Statements nicht zu. Über Entscheide der Redaktion führen wir keine Korrespondenz.

Bücher? Davon habe ich jetzt ungefähr 300'000 - in Paris, in Biarritz, in New York, in Rom, überall. Ich werde wahrscheinlich eine Stiftung dafür gründen müssen, sei es in Monaco oder in Frankreich. Nur meine absoluten Lieblingsbücher werde ich behalten. Ich kann einfach nicht aufhören, Bücher zu kaufen. An meinen Wänden sind nur noch Bücherregale. Da kann ich kaum noch ein Bild aufhängen. Mein Bett ist von Büchertürmen umgeben. Ich finde das genial.

Karl Lagerfeld, heute gestorben
SRF Archiv

Newsletter kostenlos abonnieren