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Ereignisse - Geburtstage - Todeestage

Damals am 27. Dezember

Hagia Sophia eingeweiht | Geburt von Louis Pasteur | Geburt von Susanna Orelli-Rinderknecht | Geburt von Carl Ziuckmayer | Geburt von Marlene Dietrich | Geburt von Michel Piccoli | Benazir Bhutto ermordet | Tod von Jacques Delors

Herausgegriffen

27. Dezember 1901: Geburt von Marlene Dietrich (geboren als Marie Magdalene Dietrich) im heutigen Berlin. Dietrich nimmt 1939 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1930 wird sie berühmt durch ihre Rolle im Film „Der blaue Engel“ von Josef von Sternberg. Während der Nazi-Zeit weigerte sie sich, sich von der NS-Propaganda einspannen zu lassen. Sie sang für amerikanische Soldaten und besuchte Feldlazarette. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören: „Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt“ und „Sag mi…
27. Dezember 1901: Geburt von Marlene Dietrich (geboren als Marie Magdalene Dietrich) im heutigen Berlin. Dietrich nimmt 1939 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1930 wird sie berühmt durch ihre Rolle im Film «Der blaue Engel» von Josef von Sternberg. Während der Nazi-Zeit weigerte sie sich, sich von der NS-Propaganda einspannen zu lassen. Sie sang für amerikanische Soldaten und besuchte Feldlazarette. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören: «Ich bin von Kopf bis Fuss auf Liebe eingestellt» und «Sag mir, wo die Blumen blühn». Marlene Dietrich stirbt 1992 in Paris. Das Bild stammt aus dem Jahr 1937. (Foto: Keystone/AP/George Hurrell, Harry N. Abrams)

Es geschah an einem 27. Dezember

537: In Byzanz (Istanbul) wird die Hagia Sophia eingeweiht.

1796: In Norditalien wird die Cisalpinische Republik gegründet, eine französische Tochterrepublik.

1822: Geburt von Louis Pasteur, französischer Biologe.

1845: Geburt von Susanna Orelli-Rinderknecht

Susanna Orelli
Die Gründerin des Zürcher Frauenvereins und Vertreterin der Abstinenzbewegung ist die erste Frau auf einer schweizerischen Briefmarke. 1919 erhält sie die Ehrendoktorwürde der Universität Zürich. Der Frauenverein eröffnet zahlreiche alkoholfreie Restaurants und bietet weiblichen Angestellten menschliche Arbeitsbedingungen. Zu ihrer Zeit litten viele Familien darunter, dass die Männer ihre kargen Löhne in Wirtschaften für Alkohol ausgaben – und die Frauen und Kinder verarmten. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv)

1896: Geburt von Carl Zuckmayer

Zuckmayer
Der deutsche Schriftsteller lässt sich 1957 in Saas-Fee nieder und erhält 1966 das Schweizer Bürgerrecht. Er stirbt am 18. Januar 1977 in Visp und ist in Saas-Fee begraben. (Werke u. a.  «Der fröhliche Weinberg» 1925, «Der Hauptmann von Köpenick» 1931, «Des Teufels General» 1945), «Als wär’s ein Stück von mir» 1966) (Foto: Keystone)

1901: Geburt von Marlene Dietrich (siehe oben)

1915: Geburt von William Howell Masters, amerikanischer Gynäkologe. Zusammen mir seiner Frau leistet er Pionierarbeit bei der wissenschaftlichen Untersuchung des menschlichen Sexualverhaltens.

1923: Tod von Alexandre Gustave Eiffel, französischer Ingenieur, Erbauer des Eiffelturms

1925: Geburt von Michel Piccoli

Michel Piccoli
Der französische Theater-, Filmschauspieler, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor gehörte zu den bedeutendsten Chrakterschauspielern Frankreichs und arbeitete mit vielen der ganz grossen Regisseure zusammen. Kaum einer brachte die menschlichen Unzulänglichkeiten so grandios auf die Leinwand und die Bühne wie er. Von 1966 bis 1977 war er mit der Chanson-Sängerin Juliette Gréco verheiratet. (Filme u. a. «Le mépris 1964, «Belle de jour» 1967, «La voie lactée» 1968, «Topas» 1968, «Le charme discret de la bourgeoisie» 1972, «La grande bouffe» 1973, «Vincent, François, Paul … et les autres» 1974, «La passante du Sans-Souci» 1982). Politisch war er links engagiert, kämpfte bis zu seinem Tod gegen den rechtsextremen Front National der Familie Le Pen und starb am 12. Mai 2020 im Alter von 94 Jahren auf seinem Anwesen in Saint-Philbert-sur-Risle in der Normandie an den Folgen eines Schlaganfalls. Im Bild: Michel Piccoli in der Cinématèque in Lausanne am 27. Oktober 2008 (Foto: Keystone/Laurent Gilliéron)

1938: Tod von Ossip Mandelstam, russischer Dichter. 

1945: Der «Käfer» in Serienproduktion

VW-Käfer
Im VW-Werk in Wolfsburg rollen die ersten Nachkriegs-Käfer vom Band. Es waren die Briten, die nach Kriegsende die Treuhandschaft übernahmen und das zerstörte Werk wieder zum Laufen brachten. Das Bild stammt aus dem Jahr 1954. Insgesamt wurden über 21 Millionen VW-Käfer gebaut. (Foto: Keystone/AP/Reithausen)

1948: Geburt von Gérard Depardieu, französischer Schauspieler (u. a. «Novecento» 1976, «La femme d’à coté» 1981, «Le dernier métro» 1980, «Camille Claudel» 1988, «Astérix et Obélix: Au service de sa majesté» 2012).

1949: Indonesien wird von den Niederlanden unabhängig.

1950: Tod von Max Carl Beckmann, deutscher Maler des Expressionismus, Grafiker und Bildhauer, Mitglied der Künstlergruppe «Berliner Secession» (1907–1913).

1961: Geburt von Guido Westerwelle, deutscher FDP-Politiker, Bundesvorsitzender (2001–2011) seiner Partei, Aussenminister der Bundesrepublik Deutschland (2009–2013). Er stirbt am 18. März 2016.

1982: Das amerikanische Time-Magazin wählt den «Computer» als Mann des Jahres.

1987: Tod von Harry Buckwitz, deutscher Theaterregisseur.

1988: Tod von Clément Moreau, Grafiker, Künstler. 

1988: Geburt von Thea von Harbou, deutsche Schauspielerin, Schriftstellerin, Drehbuchautorin bekannter Stummfilme. 

1994: Ein Helikopter stürzt auf einen Wohnblock in Zürich. Der Pilot und sein Passagier sterben. Das Gebäude wird wegen Explosionsgefahr evakuiert.

2007: Tod von Benazir Bhutto

Benazir Bhutto
Die pakistanische Politikerin war von 1988 bis 1990 und von 1993 bis 1996 Premierministerin Pakistans. Nachdem sie im Oktober 2007 aus ihrem Exil in Dubai zurückgekehrt war, etablierte sie sich als Oppositionsführerin. Zwei Wochen vor der für den 8. Januar 2008 geplanten Parlamentswahl wurde sie bei einem Attentat in Rawalpindi getötet. Beim Anschlag kamen 23 weitere Menschen ums Leben. Noch immer ist nicht klar, wer hinter dem Anschlag steckte, ob Extremisten oder das Militär. Das Bild zeigt Benazir Bhutto 2004 in Genf. (Foto: Keystone/Laurent Gilliéron)

2020: Jetzt geht’s los

    View (active tab)    EditIn Europa beginnt die grösste Impfaktion aller Zeiten begonnen. 450 Millionen Europäerinnen und Europäer in 27 Ländern sollen geimpft werden. Die italienische Pflegefachfrau Claudia Alivernini war die erste Italienerin, der am Sonntag früh um 07.20 Uhr der Impfstoff gespritzt wurde. Das Bild stammt aus dem Spallanzani-Institut in Rom. Zu den Ersten, denen der Impfstoff verabreicht wird, gehören das Pflegepersonal, Ärzte und vor allem ältere Leute. (Foto: Keystone/EPA/Spal…
In Europa beginnt die grösste Impfaktion aller Zeiten. 450 Millionen Europäerinnen und Europäer in 27 Ländern sollen geimpft werden. Die italienische Pflegefachfrau Claudia Alivernini war die erste Italienerin, der am Sonntag früh um 07.20 Uhr der Impfstoff gespritzt wurde. Das Bild stammt aus dem Spallanzani-Institut in Rom. Zu den Ersten, denen der Impfstoff verabreicht wird, gehören das Pflegepersonal, Ärzte und vor allem ältere Leute. (Foto: Keystone/EPA/Spallanzani-Instiut/Andrea Sabbadini)

2023: Der Euro zum Franken fällt unter 0,94 Franken und kostete im Tief 0,93525 Franken. Das ist der bisher tiefste Preis, den Schweizerinnen und Schweizer für einen Euro zahlen müssen.

2023: Tod von Jacques Delors 

Jacques Delors
Er gilt als «Architekt des modernen Europa». Er stirbt in Paris im Alter von 98 Jahren. Delors, Wirtschaftswissenschaftler und Politiker des Parti Socialiste war einer der einflussreichsten Europapolitiker. Von 1985 bis 1995 war er Präsident der Europäischen Komission. Zuvor war er Wirtschafts- und Finanzminister in Frankreich. Seine 1950 geborene Tochter Martine Aubry war von November 2008 bis Oktober 2012 erste Sekretärin (Parteivorsitzende) der Parti Socialiste.

MORGEN: DAMALS AM 28. DEZEMBER
GESTERN: DAMALS AM 26. DEZEMBER

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