Damals am 15. April

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Damals am 15. April

Von Journal21, 15.04.2019

Geburt von Leonardo da Vinci – Tod von Abraham Lincoln – Geburt von Robert Walser - Die „Titanic“ sinkt - Geburt von Claudia Cardinale - Geburt von Helmut Hubacher - Tod von Jean-Paul Sartre - Massenpanik im Hillsborough-Stadion - Ursula Koch tritt ab - Tod von Hans Gmür - Notre-Dame brennt

Herausgegriffen

15. April 2019: Die Pariser Kathedrale Notre-Dame steht in Flammen. Hunderte Feuerwehrleute stehen im Grosseinsatz. Das Feuer ist im Dachstock der Kathedrale ausgebrochen. Die Turmspitze stürzt ein. Der Dachstuhl ist weitgehend zerstört. Weite Teile der Kathedrale sind schwer beschädigt. Die wichtigsten Reliquien können gerettet werden. Ursache des Feuers sind Renovationsarbeiten. Am Tag danach war das Feuer unter Kontrolle. Die Kathedrale, die auf der Île de la Cité steht und deren Geschichte bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts reicht, ist eine der meist besuchten Touristenattraktionen der Welt. (Foto: Keystone/EPA/Ian Langsdon)
15. April 2019: Die Pariser Kathedrale Notre-Dame steht in Flammen. Hunderte Feuerwehrleute stehen im Grosseinsatz. Das Feuer ist im Dachstock der Kathedrale ausgebrochen. Die Turmspitze stürzt ein. Der Dachstuhl ist weitgehend zerstört. Weite Teile der Kathedrale sind schwer beschädigt. Die wichtigsten Reliquien können gerettet werden. Ursache des Feuers sind Renovationsarbeiten. Am Tag danach war das Feuer unter Kontrolle. Die Kathedrale, die auf der Île de la Cité steht und deren Geschichte bis in die Mitte des 12. Jahrhunderts reicht, ist eine der meist besuchten Touristenattraktionen der Welt. (Foto: Keystone/EPA/Ian Langsdon)

Es geschah an einem 15. April

1218: Bern wird freie Reichsstadt.

1446: Tod von Filippo Brunelleschi, italienischer Bildhauer.

1452: In Anchiano bei Vinci (in der Nähe von Empoli, südlich von Florenz) wird Leonardo da Vinci geboren. Er gilt als das grösste Universalgenie aller Zeiten. Er ist Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Die nebenstehende Rötelzeichnung aus dem Schloss Windsor ist das vermutlich einzig vorhandene Porträt, das Leonardo darstellt. Viele andere zirkulierende Bilder, so jenes des alten Mannes in der Biblioteca Reale in Turin, stellen laut jüngster Forschung Leonardo nicht dar. Leonardo stirbt am 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Lucé im mitttelfranzösischen Ambroise an der Loire. (Bild: Aus der Biographie von Bernd Roeck, Leonardo, der Mann, der alles wissen wollte, C. H. Beck, 2019)

1707: Geburt von Leonhard Euler, Schweizer Mathematiker.

1764: Madame de Pompadour, die Haupt-Mätresse von König Ludwig XV., stirbt mit 42 Jahren in Paris. Ihr eigentlicher Name ist Jeanne-Antoinette Poisson.

1798: Die unabhängige Republik Genf wird als Département du Léman in Frankreich einverleibt.

1832: Geburt von Wilhelm Busch, deutscher humoristischer Dichter und Zeichner, Pionier des Comics (u. a. „Max und Moritz“ 1865, „Die fromme Helene“ 1872, „Plisch und Plum“ 1972, „Julchen“ 1877).

1848: Geburt von Richard Kissling, Schweizer Bildhauer, Entwerfer des Alfred Escher-Brunnens vor dem Zürcher Hauptbahnhof und des Tell-Denkmals in Altdorf.

1865: Tod von Abraham Lincoln

Am frühen Morgen stirbt Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, nachdem ihm am Vorabend im Ford’s Theatre in Washington, D. C., der Schauspieler John Wilkes Booth während einer Vorstellung von hinten eine Kugel in den Kopf geschossen hatte. Das Bild zeigt den Stuhl, in dem Lincoln während des Attentats gesessen hatte. (Foto: Library of Congress, Washington)
Am frühen Morgen stirbt Abraham Lincoln, der 16. Präsident der USA, nachdem ihm am Vorabend im Ford’s Theatre in Washington, D. C., der Schauspieler John Wilkes Booth während einer Vorstellung von hinten eine Kugel in den Kopf geschossen hatte. Das Bild zeigt den Stuhl, in dem Lincoln während des Attentats gesessen hatte. (Foto: Library of Congress, Washington)

1865: Geburt in Thun von Emil Lohner, Schweizer Politiker, Fürsprecher, Präsident der Freisinnig-Demokratischen Partei von 1914 bis 1918. 1902 wird er in den Nationalrat gewählt, dem er bis 1927 angehört. Von 1909 bis 1928 ist er Berner Regierungsrat, von 1923 bis 1927 Verwaltungsratspräsident der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn sowie der Schweizerischen Mobiliar. Lohner gilt als Brückenbauer zwischen deutscher und französischer Schweiz. 

1878: Geburt von Robert Walser, Schweizer Schriftsteller (u. a. „Geschwister Tanner“ 1907, „Der Gehülfe“ 1908, „Jakob von Gunten“ 1909. Er stirbt am 25. Dezember 1956 bei einer Wanderung im Schnee in Herisau, Appenzell.

1894: Geburt von Nikita Chruschtow, von 1953 bis 1964 Parteichef der KPdSU, von 1958 bis 1964 Ministerpräsident der UdSSR.

1912: Geburt von Kim il-Sung, nordkoreanischer Diktator von 1948 bis zu seinem Tod 1994.

1912: Die „Titanic“, die am Vorabend auf ihrer Jungfernfahrt einen Eisberg südöstlich von Neufundland gerammt hatte, sinkt. (siehe: „Damals am 14. April“). Zwischen 1490 und 1517 der über 2200 an Bord befindlichen Menschen ertrinken. Nur für knapp die Hälfte der Passagiere gab es Rettungsboote, vor allem für jene der ersten Klasse. Zu den Toten gehört auch Edward John Smith, der britische Kapitän des Schiffes.

1920: Geburt von Richard Weizsäcker, deutscher Bundespräsident.

1922: Geburt von Mario Comensoli

Comensoli wird in Lugano als Kind italienischer Einwanderer geboren. Er gilt als wichtiger Vertreter des Realismus. In den letzten Jahren seines Schaffens schildert er schonungslos und voller Anteilnahme die „No Future-Generation“, Verwahrloste und Drogensüchtige im Zürcher Platzspitz. Er wollte kein politischer Maler sein, ihn interessierten die Randfiguren der Gesellschaft. Das Bild zeigt ihn einige Tage vor seinem Tod während einer Velo-Demonstration am 15. Mai 1993 in Zürich. 1944 siedelt er vom Tessin nach Zürich um. 1946 und 1949 arbeitet er in Paris, wo er Picasso, Mirò und Alberto Giacometti kennenlernt. 1953 folgt seine erste grosse Ausstellung im Zürcher Helmhaus. 1958 bezieht er sein Atelier an der Zürcher Rousseaustrasse im Stadtkreis 10. Er erhält zahlreiche Aufträge für Wandbilder und Fresken. Seine wichtigsten Bilderzyklen heissen „Velofahrer“, „Lavoratori in blu“, „Tell“, „Cinema“, „Discovirus“ und „Bewegte Jugend“. Unter anderem stellt er in Lugano, Aarau, St. Gallen, Chur, Locarno, Rom und Düsseldorf aus. 1989 organisiert das Zürcher Kunsthaus eine grosse Ausstellung mit seinen Bildern. Comensoli stirbt am 2. Juni 1993 in seinem Atelier an Herzversagen. (Foto: Keystone)
Comensoli wird in Lugano als Kind italienischer Einwanderer geboren. Er gilt als wichtiger Vertreter des Realismus. In den letzten Jahren seines Schaffens schildert er schonungslos und voller Anteilnahme die „No Future-Generation“, Verwahrloste und Drogensüchtige im Zürcher Platzspitz. Er wollte kein politischer Maler sein, ihn interessierten die Randfiguren der Gesellschaft. Das Bild zeigt ihn einige Tage vor seinem Tod während einer Velo-Demonstration am 15. Mai 1993 in Zürich. 1944 siedelt er vom Tessin nach Zürich um. 1946 und 1949 arbeitet er in Paris, wo er Picasso, Mirò und Alberto Giacometti kennenlernt. 1953 folgt seine erste grosse Ausstellung im Zürcher Helmhaus. 1958 bezieht er sein Atelier an der Zürcher Rousseaustrasse im Stadtkreis 10. Er erhält zahlreiche Aufträge für Wandbilder und Fresken. Seine wichtigsten Bilderzyklen heissen „Velofahrer“, „Lavoratori in blu“, „Tell“, „Cinema“, „Discovirus“ und „Bewegte Jugend“. Unter anderem stellt er in Lugano, Aarau, St. Gallen, Chur, Locarno, Rom und Düsseldorf aus. 1989 organisiert das Zürcher Kunsthaus eine grosse Ausstellung mit seinen Bildern. Comensoli stirbt am 2. Juni 1993 in seinem Atelier an Herzversagen. (Foto: Keystone)


1925: Der deutsche Serienmörder Fritz Haarmann wird in Hannover mit dem Fallbeil hingerichtet. Haarmann war schuldig gesprochen worden, 24 Knaben und junge Männer im Alter von zehn bis 22 Jahren umgebracht zu haben.


1926: Geburt von Helmut Hubacher, Schweizer Politiker (SP/BS), Gewerkschaftssekretär des VPOD (1963–1972), Chefredaktor der „Basler Arbeiterzeitung“ (1972–1991), Nationalrat (1963–1997), Präsident der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz (1975–1990). Laut dem Historischen Lexikon der Schweiz entwickelte sich die SPS unter Hubacher „von einer Arbeiter- zu einer Linkspartei der neuen Mittelschichten, in der neu auch Umwelt- und Frauenfragen thematisiert wurden“.

1930: Geburt von Vigdís Finnbogadóttir,  isländische Politikerin, Präsidentin von Island (1980–1996), das erste demokratisch gewählte weibliche Staatsoberhaupt der Welt.
 

1931: Geburt von Tomas Tranströmer, schwedischer Nobelpreisträger für Literatur, Preisverleihung 2011.

1938: Geburt von Claudia Cardinale

Das Bild zeigt sie 1961 in Paris während der Dreharbeiten zu „Les lions sont lâches“ von Henri Verneuil (Foto: Keystone). Sie gehört neben Sophia Loren und Gina Lollobrigida zu den herausragenden italienischen Filmdivas. Geboren wird sie im damals französischen Protektorat Tunesien. Ihr Vater war Sizilianer, ihre Mutter war eine Nachfahrin sizilianischer Auswanderer. Ihre Muttersprache ist Sizilianisch; Italienisch lernte sie erst später. Daneben spricht sie Arabisch und Französisch. Ihre grosse Zeit beginnt Anfang der Sechzigerjahre. 1960 bekommt sie eine kleine Rolle in Luchino Viscontis Film „Rocco e i suoi fratelli“ (Rocco und seine Brüder). 1962 spielt sie an der Seite von Jean-Paul Belmondo im Film „Cartouche“. 1963 gelingt ihr der Durchbruch: Federico Fellini überträgt ihr die Hauptrolle im Film „8 ½“ (Otto e mezzo). Das Werk wird 1964 als bester ausländischer Film mit einem Oscar gekrönt. 1963 tritt sie in Luchino Viscontis Epos „Il Gattopardo“ (Der Leopard) auf. Im gleichen Jahr spielte sie Prinzessin Dala in Blake Edwards Kriminalkomödie „The Pink Panther“ (Der rosarote Panther). In Anlehnung an Brigitte Bardots BB wird sie jetzt CC genannt. Insgesamt trat Claudia Cardinale in rund 100 Filmen auf (inklusive der Fernsehproduktionen). 1968 setzt sie sich in Sergio Leones Weltklassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“ (C’era una volta il West) ein Denkmal. 1982 spielte sie die Hauptrolle neben Klaus Kinsky in Werner Herzogs „Fitzcarraldo“.
Das Bild zeigt sie 1961 in Paris während der Dreharbeiten zu „Les lions sont lâches“ von Henri Verneuil (Foto: Keystone). Sie gehört neben Sophia Loren und Gina Lollobrigida zu den herausragenden italienischen Filmdivas. Geboren wird sie im damals französischen Protektorat Tunesien. Ihr Vater war Sizilianer, ihre Mutter war eine Nachfahrin sizilianischer Auswanderer. Ihre Muttersprache ist Sizilianisch; Italienisch lernte sie erst später. Daneben spricht sie Arabisch und Französisch. Ihre grosse Zeit beginnt Anfang der Sechzigerjahre. 1960 bekommt sie eine kleine Rolle in Luchino Viscontis Film „Rocco e i suoi fratelli“ (Rocco und seine Brüder). 1962 spielt sie an der Seite von Jean-Paul Belmondo im Film „Cartouche“. 1963 gelingt ihr der Durchbruch: Federico Fellini überträgt ihr die Hauptrolle im Film „8 ½“ (Otto e mezzo). Das Werk wird 1964 als bester ausländischer Film mit einem Oscar gekrönt. 1963 tritt sie in Luchino Viscontis Epos „Il Gattopardo“ (Der Leopard) auf. Im gleichen Jahr spielte sie Prinzessin Dala in Blake Edwards Kriminalkomödie „The Pink Panther“ (Der rosarote Panther). In Anlehnung an Brigitte Bardots BB wird sie jetzt CC genannt. Insgesamt trat Claudia Cardinale in rund 100 Filmen auf (inklusive der Fernsehproduktionen). 1968 setzt sie sich in Sergio Leones Weltklassiker „Spiel mir das Lied vom Tod“ (C’era una volta il West) ein Denkmal. 1982 spielte sie die Hauptrolle neben Klaus Kinsky in Werner Herzogs „Fitzcarraldo“.

1940: Geburt von Edy (Eduard) Hubacher, Schweizer Leichtathlet, (Kugel, Diskus, Mehrkämpfer), Bobfahrer, Olympiasierger im Viererbob 1972.

1941: Die deutsche Luftwaffe bombardiert Belfast, 1000 Menschen sterben.

1942: In Genf stirbt Robert Musil, österreichischer Schriftsteller (u. a. „Der Mann ohne Eigenschaften“ 1930).

1945: Das KZ Bergen-Belsen wird befreit.

1961: Amerikanische Flugzeuge bombardieren drei Flugplätze auf Kuba. Zwei Tage später lancieren die USA die „Schweinebucht-Invasion", die scheitert und Fidel Castro stärkt.

1962: Georges Pompidou wird unter de Gaulle Premierminister (bis 13. Juli 1968). Vom 20. Juni 1969 bis zu seinem Tod am 2. April 1974 ist er Nachfolger von de Gaulle und zweiter Staatspräsident der 5. Republik.

1966: Geburt von Samantha Fox, britische Sängerin. 

1980: Tod von Jean-Paul Sartre, französischer Philosoph, Vertreter des Existentialismus und Nobelpreisträger für Literatur, Lebenspartner von Simone de Beauvoir (u. a. „La naussée“ 1938, „La Putain respectueuse“ 1946, „Les mains sales“ 1948, „Les Chemins de la liberté“ 1946–1949, „Les mots“ 1964). Sartre nahm den 1964 verliehenen Nobelpreis nicht entgegen.

1986: Amerikanische Flugzeuge bombardieren Tripolis und Bengasi – als Vergeltung für das Attentat auf die Berliner Discothek La Belle. 36 Menschen sterben.

1989: 96 Tote und 766 Verletzte

Im überfüllten Hillsborough-Stadion in Sheffield kommt es beim Cup-Halbfinalspiel Liverpool-Nottingham Forest zu einer Massenpanik. Die Ordnungskräfte hatten zu viele Besucher ins Stadion eingelassen. Hunderte Fans werden gegen den Zaun am Spielfeldrand gedrückt. Andere werden niedergetrampelt. 64 der Opfer stammen aus Liverpool. Vier Tage nach der Katastrophe legten Trauernde im Anfield Road-Stadion in Liverpool Blumen und Schals in den Torraum. (Foto: Keystone/EPA/Str.)
Im überfüllten Hillsborough-Stadion in Sheffield kommt es beim Cup-Halbfinalspiel Liverpool-Nottingham Forest zu einer Massenpanik. Die Ordnungskräfte hatten zu viele Besucher ins Stadion eingelassen. Hunderte Fans werden gegen den Zaun am Spielfeldrand gedrückt. Andere werden niedergetrampelt. 64 der Opfer stammen aus Liverpool. Vier Tage nach der Katastrophe legten Trauernde im Anfield Road-Stadion in Liverpool Blumen und Schals in den Torraum. (Foto: Keystone/EPA/Str.)

1990: Tod von Greta Garbo, schwedisch-amerikanische Filmschauspielerin (u. a. „Anna Karenina“ 1927/1935, „Wilde Orchideen“ 1929, „Mata Hari“ 1931, „Menschen im Hotel“ 1932, „Die Kameliendame“ 1936, „Maria Walewska“ 1937, „Ninotscha“ 1939).

1990: Geburt von Emma Watson, britische Schauspielerin („Harry Potter“).

1997: Auf einem Zeltplatz in Mekka bricht Feuer aus: 343 Pilger sterben.

1998: Tod von Pol Pot, kambodschanischer Diktator, bis 1997 „Bruder Nr. 1“ der Roten Khmer. Unter seiner Herrschaft starben 1,6 Millionen Menschen an Hunger, Zwangsarbeit oder sie wurden hingerichtet.

2000: Die SP-Politikerin Ursula Koch tritt als Präsidentin der SP Schweiz zurück. Von 1986 bis 1998 war sie Zürcher Stadträtin und Vorsteherin des Hochbaudepartements. Am 27. Juni 1997 war sie zur ersten Präsidentin der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz (SPS) gewählt worden. 1999 wurde sie in den Nationalrat gewählt. Am 15. April gibt sie ihren Nationalratssitz und das SPS-Präsidium nach parteiinternen Turbulenzen ab und taucht ab. (Foto: Keystone)

2004: Tod von Hans Gmür, Schweizer Autor, unter anderem Sketch-Schreiber für das Schweizer Radio sowie Verfasser von über 50 Musicals (u. a. „Bibi Balù“, „Hotel Happy End“). Jahrelang präsentierte er den Zürcher „Bernhard-Apéro“.

2010: Der isländische Vulkan Eyjafjallajökull bricht aus. Die Aschenwolke führt zu tagelangen Ausfällen und Verspätungen im Flugverkehr.

2014: Ein Gericht in Mailand verurteilt Silvio Berlusconi zu neun Monaten Sozialarbeit. Er muss in einem Behindertenheim ein Mal pro Woche Sozialdienst leisten. 

2015: Tod von Eduardo Galeano, uruguayischer Schriftsteller.

2019: Die Pariser Kathedrale Notre-Dame brennt.

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