Damals am 11. Januar

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Damals am 11. Januar

Von Journal21, 11.01.2017

Tod von Alberto Giacometti – Die „Sonntagszeitung“ ist da – Tod von Eric Rohmer - Vier Millionen demonstrieren in Frankreich - Tod von Anita Ekberg

Herausgegriffen

11. Januar 1966: Tod von Alberto Giacometti, Schweizer Bildhauser, Maler, Grafiker, beeinflusst vom Kubismus und Surrealismus. In den Dreissigerjahren begann er, höchstens sieben Zentimeter grosse Figürchen zu schaffen. Nach dem Krieg entstanden seine berühmtesten Werke: die langen, schlanken Skulpturen. Giacometti war vor allem in Paris tätig, besuchte jedoch regelmässig das Bergell, wo er am 10. Oktober 1901 geboren wurde. Im Bild \"Le Chien" (Giacometti Stiftung Schweiz).
11. Januar 1966: Tod von Alberto Giacometti, Schweizer Bildhauer, Maler, Grafiker, beeinflusst vom Kubismus und Surrealismus. In den Dreissigerjahren begann er, höchstens sieben Zentimeter grosse Figürchen zu schaffen. Nach dem Krieg entstanden seine berühmtesten Werke: die langen, schlanken Skulpturen. Giacometti war vor allem in Paris tätig, besuchte jedoch regelmässig das Bergell, wo er am 10. Oktober 1901 geboren wurde. Im Bild „Le Chien“ (Giacometti Stiftung Schweiz).

Es geschah an einem 11. Januar

347: Geburt von Theodosius der Grosse, (ost-)römischer Kaiser (379–394). Er erhebt das Christentum faktisch zur Staatsreligion und vereint das Imperium Romanum, das dann von seinen Söhnen Arcadius und Honorius 395 endgültig in ein Weströmisches und Oströmisches Reich geteilt wird. 

1753: Geburt von Charlotte Buff, Vorbild der „Lotte“ in Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ (1774).

1757: Geburt von Alexander Hamilton, Gründervater der Vereinigten Staaten von Amerika (Mitunterzeichner der Verfassung), erster Finanzminister der USA (1789–1795). 

1895: Geburt von Laurens Hammond, amerikanischer Ingenieur, Erfinder der Hammondorgel. 

1906: Geburt von Albert Hofmann, Schweizer Chemiker, Entdecker des LSD (1943).

1916: Geburt von Bernard Blier, französischer Filmschauspieler. Er wirkt in 181 Filmen mit und stirbt 1989.

1918: Geburt von Edward Aloysius Murphy, amerikanischer Ingenieur bei der Air Force (Murphy’s Law: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen“).

1941: Tod von Emanuel Lasker, deutscher Schachweltmeister (1894–1921).

1946: Enver Hodscha proklamiert die Volksrepublik Albanien.

1966: Alberto Giacometti, Bilderhauer und Maler, stirbt mit 64 Jahren in Chur.

1987: Tamedia lanciert die „Sonntagszeitung“.

2002: Die ersten Häftlinge treffen in Guantanamo ein.

2008: Tod von Edmund Hillary, Erstbesteiger des Mount Everest.

2010: Tod von Eric Rohmer, französischer Filmregisseur (u. a. „La boulangère de Monceau“ 1962, „La carrière de Suzanne“ 1963, „La collectionneuse“ 1967, „Ma nuit chez Maud“ 1969, „Le genou de Claire“ 1970, „L’amour l’après-midi“ 1972).

2014: Der frühere israelische Ministerpräsident Ariel Sharon stirbt im Alter von 85 Jahren. Er lag seit 2006 im Koma. 

2015: Tod von Anita Ekberg

Die schwedische Schauspielerin, Muse von Federico Fellini, stirbt im Alter von 83 Jahren krank und mittellos in einer Römer Vorstadtklinik. Berühmt wurde sie mit Fellinis La dolce vita. Die Szene im Trevi-Brunnen mit Marcello Mastroianni gehört zu den legendärsten Szenen der Filmgeschichte.
Die schwedische Schauspielerin, Muse von Federico Fellini, stirbt im Alter von 83 Jahren krank und mittellos in einer Römer Vorstadtklinik. Berühmt wurde sie mit Fellinis „La dolce vita“. Die Szene im Trevi-Brunnen mit Marcello Mastroianni gehört zu den legendärsten Szenen der Filmgeschichte.

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