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Köln

Redeverbot für Erdoğan

31. Juli 2016
Journal21
Tausende Deutschtürken demonstrierten am Sonntagnachmittag in Köln für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

Die Organisatoren hatten eine riesige Leinwand aufgestellt. Auf dieser hätte Erdoğan live zugeschaltet werden und eine Rede halten sollen. Aufgrund der aufgezeizten Stimmung wurde dies verboten. Deer türkische Justizminister bezeichnete das Redeverbvot als "Schande" für die Demokratie.  

Laut Polizeiangaben hatten sich etwa 40'000 Menschen an der Kundgebung beteiligt. Die Organisatoren betonten den friedlichen Charakter des Aufmarsches. Deutschlands Aussenminister Steinmeier erklärte, es gehe nicht an, innertürkische politische Spannungen nach Deutschland zu tragen und Menschen mit anderen Überzeugungen einschüchtern zu wollen. Da Gegendemonstrationen, auch von Rechtsextremen, angekündigt worden waren, befürchtete die Polizei Zusammenstösse, die aber vermieden werden konnten. 2'700 Beamten waren im Einsatz. Da es in Strömen regnete, löste sich die Kundgebung schneller auf als geplant. (Foto: Keystone/EPA/Oliver Berg)

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