Direkt zum Inhalt
  • Politik
  • Kultur
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft
  • Medien
  • Über uns
Köln

Redeverbot für Erdoğan

31. Juli 2016
Journal21
Tausende Deutschtürken demonstrierten am Sonntagnachmittag in Köln für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan.

Die Organisatoren hatten eine riesige Leinwand aufgestellt. Auf dieser hätte Erdoğan live zugeschaltet werden und eine Rede halten sollen. Aufgrund der aufgezeizten Stimmung wurde dies verboten. Deer türkische Justizminister bezeichnete das Redeverbvot als "Schande" für die Demokratie.  

Laut Polizeiangaben hatten sich etwa 40'000 Menschen an der Kundgebung beteiligt. Die Organisatoren betonten den friedlichen Charakter des Aufmarsches. Deutschlands Aussenminister Steinmeier erklärte, es gehe nicht an, innertürkische politische Spannungen nach Deutschland zu tragen und Menschen mit anderen Überzeugungen einschüchtern zu wollen. Da Gegendemonstrationen, auch von Rechtsextremen, angekündigt worden waren, befürchtete die Polizei Zusammenstösse, die aber vermieden werden konnten. 2'700 Beamten waren im Einsatz. Da es in Strömen regnete, löste sich die Kundgebung schneller auf als geplant. (Foto: Keystone/EPA/Oliver Berg)

Letzte Artikel

Erdrutschsieg mit begrenzter Wirkung

Erich Gysling 4. November 2026

Friedliche Proteste, aber eine harte Gangart

Thomas Fischer 3. November 2026

Oleschki – Indiz für eine generelle Waffenruhe im Ukraine-Krieg?

Reinhard Meier 3. November 2026

Blaue Welle?

Heiner Hug 3. November 2026

Vas-y Voltaire!

Sabine Windlin 2. November 2026

Gewalt, Wahlbetrug, schmutzige Tricks inklusive

Rolf App 2. November 2026

Newsletter abonnieren

Abonnieren Sie den kostenlosen Newsletter!

Abonnieren Sie den kostenlosen Newsletter!

Zurück zur Startseite
Journal 21 Logo

Journal 21
Journalistischer Mehrwert

  • Kontakt
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Newsletter
To top

© Journal21, 2021. Alle Rechte vorbehalten. Erstellt mit PRIMER - powered by Drupal.