«Am Anfang steht für mich die Frage, wie ernst wir unser Publikum nehmen.»

Medienwoche's picture

«Am Anfang steht für mich die Frage, wie ernst wir unser Publikum nehmen.»

Von Medienwoche, 18.09.2018

Seit Anfang August leitet Stefano Semeria die Abteilung Unterhaltung von Schweizer Radio und Fernsehen SRF in Zürich. Im Gespräch erklärt er, wie er den Spagat zwischen junger Zielgruppe und dem älteren Stammpublikum schaffen will.

Kommentare

Die Redaktion von Journal21.ch prüft alle Kommentare vor der Veröffentlichung. Ehrverletzende, rassistische oder anderweitig gegen geltendes Recht verstossende Äusserungen zu verbreiten, ist uns verboten. Da wir presserechtlich auch für Weblinks verantwortlich sind, löschen wir diese im Zweifelsfall. Unpubliziert bleiben ausserdem sämtliche Kommentare, die sich nicht konkret auf den Inhalt des entsprechenden Artikels oder eines bereits aufgeschalteten Leserkommentars beziehen. Im Interesse einer für die Leserschaft attraktiven, sachlichen und zivilisierten Diskussion lassen wir aggressive oder repetitive Statements nicht zu. Über Entscheide der Redaktion führen wir keine Korrespondenz.

>Ja, "unser Publikum". Der Staatsrundfunk ist Besitzer, Betreuer, Informant seines Publikums. Dass es aber noch andere Nachrichtende gibt, scheint ihm entweder entgangen zu sein, oder egal zu sein. Journal 21 ist ein solche nichtstaatliche, somit konkurrenzierende Meinungsäusserung. Wahrscheinlich politisch nicht korrekt.

SRF Archiv

Newsletter kostenlos abonnieren