Wird die NZZ kommentarlos glücklich?

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Wird die NZZ kommentarlos glücklich?

Von Nick Lüthi, 09.02.2017

Die NZZ schafft die Online-Kommentarfunktion ab.

Wird die NZZ kommentarlos glücklich?

Statt dessen bietet sie dem diskussionswilligen Publikum die Möglichkeit zu einer moderierten Debatte über einige wenige ausgewählte Themen. Der Entscheid stiess bei Lesern und in Fachkreisen nicht nur auf Verständnis. Wir dokumentieren die Reaktionen auf den Schritt der NZZ und frühere Wortmeldungen zum Thema.



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Kommentare

Wer las die NZZ je wegen der Kommentare ? Ich jedenfalls nicht.

Unser Theaterbeizli im Vidmar Bern lädt ein mit "begleitetes Trinken". Ein Ex-Blogger der NZZ nennt das neue Angebot der alten Tante nun "begleitetes Denken".
Das redaktionelle Angebot der NZZ ist seit dem Antritt von Chefredaktor Eric Gujer aus dem Geheimdienst-Dunstkreis (Mitautor von "Safety, Liberty, and Islamist Terrorism: American and European Approaches to Domestic Counterterrorism") ja kaum mehr unterscheidbar von dem deutschen Zeitungen: NATO-verlautbarungstexte. Bei Springer-Produkten muss der Inhalt laut Redaktionsstatut immer pro-Amerikanisch und pro-Israelisch sein.
Da wurde bei der NZZ halt der Kontrast Redaktionsdoktrin "der Feind ist Moskau" (Titelseiten-Leitartikel Gujer) --- BloggerInnenmeinungen zu auffällig. Nun ist das Problem gelöst.

MfG
Werner T Meyer

lustig, niemand hat was dazu zu sagen....

Ein glücklicher Mann hat ein amerikanisches Gehalt, ein englisches Landhaus, eine japanische Frau und einen chinesischen Koch. Ein unglücklicher Mann hat eine amerikanische Frau, einen englischen Koch, ein japanisches Landhaus und ein chinesisches Gehalt.

Jerry Lewis, amerikanischer Komiker, gestorben gestern im Alter von 91 Jahren

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