Wie geht es weiter mit Print? "Wenn wir das wüssten"

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Wie geht es weiter mit Print? "Wenn wir das wüssten"

Von Nick Lüthi, 03.11.2012

Dem Zürcher Tages-Anzeiger stehen unruhige Zeiten bevor. Mit dem Konvergenzprojekt werden redaktionelle Stellen abgebaut, und ob die geplante Paywall den gewünschten Erfolg bringen wird, weiss heute niemand. - Lesen Sie das Interview und klicken Sie HIER auf Medienwoche

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Interessant Ihre Medienwoche! Hintergrundbeleuchtungen der anderen Art. Das Thema Journalismus und ihre Redaktoren. Facetten der freien Meinungsäusserung im Umfeld heutiger Demokratien. Gut gemacht! Unverträglich wird die Geschichte aber dann, wenn die Rechte die Linke und die Linke die Rechte im Scharia - Styl zu steinigen versuchen. Aus einem intellektuellen Selbstverständnis heraus bilden sich einige Leute immer noch ein, sowieso auf der richtigen oder anderst gesagt, für die gute Seite einzutreten. Die gibt es aber nicht. Die Leute wissen das. Eigentlich will der Leser nur gut recherchierte Artikel lesen und nicht ständig in einer dogmatisierenden Art von Schulmeisterei auf Linie gebracht werden. Seilschaften, Korruptionen, False Flags Ereignisse, Aufsichtspflichtverletzungen, verdeckte Kriegstreiberei, gnadenloses Ausbeuten der einfachen Leute usw. sollten uns gut gescannt aus einer zunehmend medialen Langeweile herausführen. Man muss heute den Mut haben, Ross und Reiter zu nennen. Auch dann wenn sie auf der eigenen Wiese grasen oder Landschaden anrichten. Wir wollen keine FOX News. Ob Rechts oder Links oder die Mitte, wir sind mündige Bürger und haben Anrecht auf gute nicht tendenziöse Information. Beurteilen können wir selbst. Für Einheitsbrei und die ständigen Prügeleien im Mediengarten haben wir wirklich keine Lust mehr Abonnemente zu bezahlen. Sollte ich aber Lust bekommen die andere Seite, die Weltwoche, die BAZ oder die NZZ zu kaufen und zu lesen- bin ich deswegen schon ein Überläufer oder ein Konspirativer? solche blödsinnigen Bilder sind ja in den letzten Jahrzehnten durch:" Es gibt nur EINEN Gott." „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben." entstanden.

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