Liebe Leserin, lieber Leser

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Liebe Leserin, lieber Leser

Von Journal21, 06.08.2016

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Kommentare

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Sehr geehrte Damen und Herren , ihr Darstellung bzgl. der Ostdeutschen scheint mir arg verkürzt - ab den siebziger Jahren gab es zumindest in den Braunkohlerevieren der Lausitz und Mitteldeutschlands Gastarbeiter und Auszubildende aus Vietnam , Kambodscha , Ungarn , Polen , Algerien und Mocambique , die durchaus nicht alle kaserniert untergebracht waren , so daß die Bevölkerung sich schon ein Bild machen konnte , wie sie ticken . Schon damals waren Konflikte zu sehen , die auch in Handgreiflichkeiten mündeten , was aber von den staatlichen Medien verschwiegen wurde . Die größten Probleme gab es damals mit den Algeriern , die die deutschen Mädels als Freiwild ansahen und öfters Messerstechereien inszenierten . Ich habe über vierzig Jahre mit allen Nationalitäten im Tagebau gearbeitet , allen Unterschieden zum Trotz , und viel gelernt dabei und auch ausgebildet . Ihrer Darstellung kann ich deshalb so nicht zustimmen .

Liebes Journal21-Team, ich habe keine Frage oder möchte einen Kommentar abgeben, sondern mich herzlich bedanken für die gedruckte Artikelreihe von Arnold Hottinger, die ich gestern erhalten habe - Danke! Ich habe die Artikel zwar alle pdf gespeichert, was nun überflüssig ist. Nochmals vielen Dank und sommerliche Grüsse
Lydia Meyer

Sehr geehrter Herr Hug
Vielen Dank für Ihren Bericht. Leider praktizieren auch Sie schriftlich "e wüeschti, wytberbreiteti Unsitte" (excusé l'expression!). Ich demonstriere es Ihnen am Beispiel von "verbibäbälät": Die drei ä werden unterschiedlich ausgesprochen. Das erste ist ein ä, die zwei anderen offene e's. So sollte man also "verbibäbelet" schreiben. Sie tun dies selber teilweise auch, aber nicht konsequent. Und ich, wenn ich meine tatsächliche Aussprache (ursprünglich Stadtberner Dialekt) niederschreibe, ich würde "verpipääpelet" schreiben.
Mit freundlichem Gruss von einem, der aus einer Familie stammt, in der die Mundart extrem gepflegt und von der Mutter auch korrigiert wurde
D. Haller

Die Welt, in der wir leben, lässt sich als das Ergebnis von Wirrwarr und Zufall verstehen; wenn sie jedoch das Ergebnis einer Absicht ist, muss es die Absicht eines Teufels gewesen sein. Ich halte den Zufall für eine weniger peinliche und zugleich plausiblere Erklärung.

Bertrand Russell, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger, Philosoph, 1872–1970
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