Die Grenzen von Big Data und Targeting

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Die Grenzen von Big Data und Targeting

Von Nick Lüthi, 08.12.2016

Die Recherche schlug ein wie eine Bombe: Donald Trump sei vor allem deshalb gewählt worden, weil eine Big-Data-Firma die Wähler vermessen und beeinflusst habe. Doch der Widerspruch zur steilen These im «Magazin» folgte auf dem Fusse.

Eine durchaus erspriessliche Debatte über Big Data und Targeting in politischer und kommerzieller Kommunikation ist seither das Ergebnis. Link Schwerpunkt: http://medienmonitor.ch/thema/schwerpunkt/
 

 

Kommentare

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Der wahre Jahrhundert Skandal sind die elektronischen, elektromagnetischen Verstandesmanipulationen, Gehirnwäsche und Hypnose auf Distanz; "Remote Neural Monitoring" was die Medien weiterhin hartnäckig ignorieren, obwohl das seit Mkultra bis heute einwandfrei erwiesen ist. Die Reaktionen von R. Stämpfli zu Woz bis NZZ zeigen, dass trotz Big Data bis Edward Snowden, Facebook Manipulationen und unmöglichen Wahlcomputer Resultaten einhellig die Schlussfolgerung verhindert wird, dass die USA (und ja nicht nur sie) auch an ihren Wahlen die Wähler betrügen. Und ob mit manipulierten Wahlmaschinen, Menschenhirnen, ferngesteuerten Mandschurischen Kandidaten Terroristen und Mass Shooters:
It’s Mind Control, stupid! Und die Erde ist keine Scheibe!

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