Der Weg wird lang und länger

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Der Weg wird lang und länger

Von Hans Woller, Dieulefit - 29.04.2020

Frankreichs Premierminister hat den Weg aus der Ausgangssperre skizziert. Er ähnelt einem Labyrinth. Währenddessen hält sich die Kleinstadt Dieulefit recht wacker.

Der Druck auf Premierminister Édouard Philippe war gigantisch, als er an diesem Dienstag vor das Parlament trat, um zu verkünden, wie der Präsident und seine Regierung das Land ab dem 11. Mai aus der Ausgangssperre wieder entlassen wollen.

Überzogene Erwartungen

Schon Tage zuvor war in den Medien getrommelt und gemutmasst, noch nicht zu Kommentierendes kommentiert und noch nicht Beschlossenes gutgeheissen oder kritisiert worden. Das Ganze gewürzt mit Ergüssen der Elysée-Élogen und Kaffeesatzleser über zunehmende Differenzen zwischen Staatspräsident und Premierminister und Spekulationen, ob Regierungschef Philippe das Coronavirus überleben wird.

Ein ganzes Land schaute an diesem Dienstagnachmittag mit Argusaugen und überzogenen Erwartungen auf den einen Mann, der seit Beginn der Krise fast täglich älter und müder aussieht, so als müsse der Regierungschef auf jede Frage und für jede spezifische Situation eine Antwort und eine konkrete Lösung bereit haben.

Fahrplan mit Lücken

Herausgekommen ist bei diesem «Plan de déconfinement» eine Art Fahrplan, der ebenso viele Fragen aufwirft, wie er beantwortet.

Sicher ist: Nach dem 11. Mai ist Schluss mit der kindischen, eidesstattlichen Erklärung und ihren anzukreuzenden Kästchen, mit diesem Papier, das man bislang immer noch akribisch ausfüllen, unterschreiben und mit sich tragen muss, wenn man das Haus verliess. Der Witz, wonach Frankreich sich in der Coronakrise dadurch besonders auszeichnet, dass es wegen der fehlenden Zettel oder unzulässigen Gründen für das Verlassen der Quarantäne mehr Strafzettel verteilt als Schutzmasken, wird hinfällig.

Französinnen und Franzosen dürfen sich ab 11. Mai auch wieder mit Bekannten und Freunden treffen, aber nicht mit mehr als zehn Zeitgenossen auf einmal.

Sie dürfen auch das Auto wieder aus der Garage holen, sich damit aber nicht mehr als 100 Kilometer weit von zu Hause entfernen.

Es wird im Land ab dem 11. Mai grüne und rote Departements geben, wobei die Farben keine politische Zugehörigkeit ausdrücken, sich dafür aber je nach Virusentwicklung jede Woche ändern können. Grün heisst: Das Virus ist wenig oder kaum noch aktiv und Beschränkungen können dort stärker gelockert werden als in den rot gefärbten Departements.

Alle Geschäfte dürfen wieder öffnen – mit Ausnahme von Restaurants, Bistros und Diskotheken. Auch Kinos, Theater und die grossen Museen bleiben geschlossen. Anfang Juni wird man weitersehen.

Das Arbeiten per Homeoffice müsse, wo immer möglich, bis September weiter bestehen bleiben. In allen anderen Fällen sind die Arbeitnehmer gehalten, schnellstmöglich wieder an ihren Arbeitsplatz zurückzukehren – natürlich sollen dabei alle Schutz- und Sicherheitsmassnahmen respektiert werden.

In den öffentlichen Verkehrsmitteln wird Maskenpflicht herrschen, ob das Land am 11. Mai aber über genügend Masken verfügen wird, steht weiter in den Sternen. Die Regierung sagt zwar ja, doch man glaubt es ihr nach den Lügen zu Beginn der Coronakrise nicht wirklich.

Offene Fragen

Die meisten Fragen bleiben beim Thema «Wiedereröffnung der Schulen» offen. Man will am 11. Mai, unter Wahrung aller Sicherheitsabstände, mit der letzten Klasse der Vorschulen und mit den Grundschulen beginnen – allerdings auf freiwilliger Basis. Mit anderen Worten: Eltern dürfen entscheiden, ob sie ihre Kinder hinschicken oder nicht.

Wie das in der Praxis aussehen soll, kann sich kaum ein Schuldirektor oder Lehrer vorstellen, besonders wenn ab dem 18. Mai die Mittelschüler, diejenigen im Alter von 11 bis 15, folgen sollen. Viele sagen sich: Bevor der Schulbetrieb unter diesen Umständen wirklich in Gang kommen kann, vergehen gut zwei Wochen. Schon Anfang Juli heisst es dann aber für alle wieder: Zwei Monate Sommerferien!

Fast nebenbei hat der Premierminister schliesslich auch noch klargemacht, dass es in Frankreich mit der professionellen Kickerei für diese Saison ein definitives Ende hat. Die 1. und 2. Liga haben ausgespielt. Keine gute Nachricht für die Balltreter, von denen sich laut einer jüngsten Studie viele in einem depressionsähnlichen Zustand befinden. Das Motto «Fussball ist unser Leben» rächt sich offensichtlich gewaltig. Wenn der Ball nicht mehr rollt, das Rampenlicht der Öffentlichkeit weitgehend ausfällt, ja nicht mal mehr normales Training stattfinden kann, die Nachtclubs geschlossen haben und die PS-starken Autos in der Garage bleiben müssen, werden die Tage für Fussballprofis offensichtlich unerträglich lang.

Vor Ort in Dieulefit

Währenddessen hat sich Dieulefit in der Ausgangssperre eingerichtet, die im überschaubaren Rahmen dieser Kleinstadt seit Wochen schon von einem Klima der Solidarität begleitet wird.

Die Bürgermeisterin hat mittlerweile den 16. Brief an ihre Mitbürger geschrieben und hält die Fäden zusammen, informiert, beschwichtigt, kritisiert und warnt – etwa die Betreiberin eines Friseursalons, die bereits in den Startlöchern scharrt, um am 11. Mai ihren Laden wieder öffnen zu können. Noch sei nichts sicher, lässt die Bürgermeisterin wissen. In ihrem jüngsten Schreiben verkündete sie unter anderem auch, dass die Gemeinde dieses Jahr den Bistros und Restaurants die Gebühren für Strassenterrassen erlassen wird – 9000 Euro.

Und um zu sagen, dass das Leben weitergeht und das Coronavirus nicht alles beherrschen soll, erinnerte die Chefin im Rathaus daran, dass sie am 7. April, dem Gedenktag für den Völkermord in Ruanda, diesmal alleine und ohne Zeremonie vor einer Gedenktafel in Dieulefit einen Kranz niedergelegt hat.

Denn diese kleine Stadt hat seit 10 Jahren eine Partnerschaft mit der Region Bisesero im Westen Ruandas, wo der Völkermord im Jahr 1994 ganz besonders gewütet hatte und wo bis heute eine gewisse Mitverantwortung der damals anwesenden französischen Armee – «Operation Turqoise» – nicht auszuschliessen ist. Engagierte Bürger Dieulefits hatten – um in Ruanda und der betroffenen Region Bisesero ein anderes Bild von Frankreich zu vermitteln – einen Verein gegründet, der seither vor Ort unter anderem den Bau einer Schule, eines Kindergartens und das Programm «Eine Familie – eine Kuh» finanziert, sowie ein sehr lebendiges Austauschprogramm auf die Beine gestellt hat.

Zusammenhalt

Die Lieferungen ins Haus von Ess- und Trinkwaren für Ältere, Behinderte und Einsame, wozu sich ein Lebensmittelgeschäft, ein Metzger, ein Bäcker und ein Gemüseladen zusammengetan haben, fuktionieren nach sechs Wochen Quarantäne immer noch sehr gut, und die Dankbarkeit dafür ist gross.

Auch die fast 20 Biobauern aus der Umgebung und ihre Kunden sind rundum zufrieden. Vor fünf Wochen haben sich die Bauern zusammengetan und zunächst 30 Gemüsekörbe für 10, 15 oder 20 Euro geliefert. In der letzten Woche waren es schon 150.

Ein anderer Biobauer, 10 Kilometer von Dieulefit entfernt, beliefert alleine all die kleinen Orte im weiteren Umkreis, die weder ein Geschäft noch einen Markt haben, und schafft es so, trotz Krise fast 100 Prozent seiner Produkte abzusetzen.

Und selbst der Supermarkt in Dieulefit spielt mit und nimmt einem Hilfsverein, der Drogenabhängige betreut und mit ihnen Gemüse anbaut, seine Produktion zu akzeptablen Bedingungen ab.

Inzwischen bietet auch fast jedes Restaurant in Dieulefit, zumindest ein Mal die Woche, ein Menu zum Mitnehmen an, wobei die Etablissements damit wohl vor allem zeigen wollen, dass sie noch am Leben sind. Anscheinend spielt die Bevölkerung mit und hat aus Solidarität an den letzten Wochenenden in grossen Mengen bestellt. Gewiss schwingt da bei manchem auch die Angst mit, eines der Restaurants könnte am Ende der Coronakrise nicht überleben, in diesem Städtchen, das stark vom Tourismus abhängig ist und wo generell jede Schliessung eines Geschäfts als Bedrohung und Zeichen eines kommenden Niedergangs empfunden wird.

Geschichte und Gegenwart

Es klingt im Krisenalltag von Dieulefit dieser Tage nur sehr diskret durch. Und doch durfte man im Laufe der sechs Wochen Quarantäne den Eindruck gewinnen, dass der Ort sich in dieser aussergewöhnlichen Situation auch ein wenig an seine besondere Geschichte zwischen 1939 und 1944 erinnert, welche damals von Solidarität und selbstverständlicher Hilfsbereitschaft seiner Bürger geprägt war. Es ist, als wäre diese 80 Jahre zurückliegende Geschichte für viele Bewohner heute noch so etwas wie Verpflichtung, in der derzeitigen Krise zu helfen und sich solidarisch zu zeigen.

Denn schliesslich ist man in Dieulefit Bürger eines Ortes, der mit seinen damals knapp 3’000 Einwohnern damals über fünf Jahre hinweg rund 1’500 Personen – politisch Verfolgte und Juden, Franzosen und Ausländer – aufgenommen, trotz Lebensmittelknappheit ernährt und beschützt hatte. Und kein einziger der Schutzbedürftigen war damals bei den Vichybehörden oder den nationalsozialistischen Besatzern denunziert worden.

Gesundheitstourismus

Und gleichzeitig ist man Bürger eines Ortes, der über ein Mikroklima verfügt, welches Menschen mit Atemwegs- und Lungenerkrankungen zugute kommt und in dem spätestens seit Ende des 1. Weltkriegs das Wort Gesundheit ganz besonders gross geschrieben wurde.

Ab 1920 hatte sich in Dieulefit zunächst für Kriegsversehrte des 1. Weltkriegs eine Art Gesundheitstourismus entwickelt, gefolgt, ab Beginn der 1930er Jahre, von der Eröffnung einer ganzen Reihe von Pensionen und Heimen, in denen Menschen, darunter besonders viele Kinder und Jugendliche mit Lungen- und Atemwegsproblemen, zum Teil über Monate und Jahre hinweg behandelt wurden.

Das sind dieselben Pensionen und Heime, die während der Besatzungszeit durch die Nationalsozialisten wie selbstverständlich auch dazu dienten, vor allem jüdische Kinder diskret und relativ gefahrlos verstecken zu können.

Das K-Virus

In Dieulefit, wo alle Ärzte in der einen oder anderen Form im Widerstand engagiert waren, taten sie damals dasselbe wie ein römischer Arzt, dessen Geschichte in diesen Virus-Tagen im Internet zirkuliert.

Dr. Giovanni Borromeo, ein junger Arzt an der Klinik «Fatebenefratelli» auf der Tiberinsel im Herzen der italienischen Hauptstadt, tat dies auf besonders mutige und kaltschnäuzige Art und Weise. 1943, als die Nationalsozialisten Rom einnahmen und damit begannen, die jüdische Bevölkerung zu verfolgen, bot Borromeo den Verfolgten im Krankenhaus Schutz an, «entdeckte» gleichzeitig das überaus gefährliche und ansteckende «K–Virus» und stellte, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, ganze Abteilungen des Krankenhauses unter Quarantäne. Die Folge: Die Nazionalsozialisten verzichteten angesichts des Infektionsrisikos auf eine Durchsuchung des Spitals. Die vom «K–Virus» ausgehende Gefahr sollte erst am Tag der Befreiung Roms im Juni 1944 ein Ende nehmen. In der Zwischenzeit hatten Dr. Borromeo und seine Kollegen hunderten jüdischen «Patienten» das Leben gerettet. Das K im Namen des erfundenen Virus stand übrigens für Kesselring und Kappler, der eine Oberkommandierender der Nazi-Truppen in Italien, der andere Polizeichef von Rom.

Senioren und Bedürftige first

Dieulefit scheint in diesen Corona-Wochen eine Parole ausgegeben zu haben, die ohne viel Aufhebens von vielen im Ort ernst genommen und befolgt wird. Sie könnte lauten: Alte, Schwache, Einsame und Behinderte – man darf sie nicht vergessen. Und gerade jetzt auch nicht diejenigen, die sich um diese Menschen kümmern, nämlich das Pflegepersonal. Zumal der Gesundheitssektor in dieser kleinen Stadt heute mit Abstand der wichtigste Arbeitgeber ist.

Eine Facebookseite, die in diesem 3000-Seelen-Ort mehr als 1’900 Anhänger hat, dokumentiert relativ gut, was in diesem Sektor seit Wochen vor sich geht.

An einem Tag erfährt man, dass ein Bauer rund 100 Kilo Gemüse den verschiedenen Hilfsvereinen und Heimen zur Verfügung gestellt hat.

Am Tag darauf hört man, dass an der Kasse des kleinen Supermarkts ein Einkaufswagen steht, in den man Süssigkeiten und kleine Geschenke für die Bewohner der beiden Seniorenheime legen kann.

Mehrmals gab es in diesen Wochen auf der Facebook-Seite einen Aufruf, den Senioren auch Bilder oder Zeichnungen zukommen zu lassen, damit sie sich in der Quarantäne weniger einsam fühlen.

Jetzt, für den 1. Mai, hat die Gemeinde ein Spendenkonto eingerichtet, damit jeder in den Seniorenheimen den hierzulande obligatorischen kleinen Strauss an Maiglöckchen bekommen kann. Ganz nebenbei hilft das dem Blumengeschäft am Ort, seinen derzeit geringen Umsatz ein wenig aufzubessern. Denn gleichzeitig bleibt der freie Strassenverkauf von Maiglöckchen, in Frankreich eine Jahrhunderte alte Tradition, angesichts von Covid-19 diesmal untersagt. Für Abertausende Arme im Land ist das normalerweise Jahr für Jahr ein kleiner Zusatzverdienst, der jetzt auch noch wegfällt. Frankreichs Pfadfinder füllen mit diesem Verkauf normalerweise ihre Kassen, ebenso die Kommunistische Partei. Angeblich wird der fehlende Maiglöckchenverkauf am Tag der Arbeit ein Loch von 600’000 Euro in die Parteikasse reissen.

Die Gemeinde Dieulefit hat es vor der Maiglöckchenaktion sogar auch noch geschafft, einige Tablets an Insassen der Seniorenheime zu verteilen, damit sie in diesen Zeiten ohne Besuch Kontakt mit Familie oder Freunden halten können. Und das Pflegepersonal hat offensichtlich dafür gesorgt, dass die eine oder der andere auch gelernt hat, die Geräte zu benutzen.

Und schliesslich schlägt sich auf der Facebook-Seite die lange Geschichte einer ganzen Armada von Frauen und einigen assistierenden Männern nieder, die nun seit fünf Wochen Schutzmasken nähen, mit allem, was das an Organisations- und Beschaffungsschwierigkeiten mit sich bringt.

Tagelang gab es vor Ort zum Beispiel keine Gummibänder mehr, bis sie irgendwann doch wieder da waren. Irgend jemand fand Dutzende Garnrollen und brachte sie ins Rathaus, ein anderer auf dem Speicher irgendwelche Leintücher und konnte verkünden, sie würden für 50 weitere Schutzmasken reichen.

Man näht und näht für das Personal der beiden Seniorenheime, des Rehazentrums, der Einrichtung für geistig Behinderte und selbst für das grosse Krankenhaus im 30 Kilometer entfernten Montélimar.

Eine der Amateurschneiderinnen hat so heftig genäht, dass ihre Maschine den Geist aufgegeben hat. Das nötige Ersatzteil war nicht zu finden. Nur 48 Stunden nach einem Facebook-Hilferuf hatte einer aus dem Nachbardepartement Ardèche auf der anderen Rhoneseite eine noch funktionsfähige Maschine gespendet und ein anderer Hilfsbereiter sie hergeschafft.

Kreativität

Die Kreativität tobt in diesen Tagen nachgerade durchs Internet und kommt hierzulande besonders häufig in Form von drei- bis vierminütigen Videos daher.

Hier ein wunderbar poetischer Zeichentrickfilm, der für das Buch und das Lesen und gegen die Übermacht des Handys plädiert.

Dort inzwischen die dritte, exzellente Imitation von Präsident Macrons Stimme auf Viedeobildern seiner offiziellen Ansprachen. Man hat dem Staatsoberhaupt dabei den Vorstadtslang der Jugendlichen aus den Bannmeilen in den Mund gelegt. Beim Kontrast zwischen der gepflegten Erscheinung des Präsidenten während der zelebrierten Ansprache unter dem Goldstuck des Elyséepalastes und den kruden, gut synchronisierten Worten, die da aus dem präsidialen Mund kommen, biegt man sich vor Lachen.

Wieder andere haben die Geschichte der Malerei durchforstet und eine Abfolge von Gemälden ausgewählt, die quer durch die Jahrhunderte alle etwas über menschliches Verhalten, Zustände und Ängste im Kontext des Covid-19 aussagen können. In einem Video zusammengeschnitten und mit aktuellen, spritzigen Untertiteln oder aber mit einem Chanson wie Charles Trenets «La Mer» unterlegt, erscheinen sie nahezu perfekt auf das Leben in Zeiten des Corona-Virus gemünzt.

«  Tout finit par une chanson » 

Die bissigsten und umwerfendsten sind aber Videos , die von einigen,  bisher eher weniger bekannten Sängern und Musikern produziert wurden, in denen sie auf Melodien von Brassens, Brel oder Barbara, die fast jeder Franzose im Ohr hat, ebenso geniale wie zynische Texte im Zusammenhang mit dem Leben in Zeiten des Coronavirus oder dem mehr oder weniger unglücklichen Handeln der Regierung getextet haben. Ein Schmaus für Ohr und Hirn .   

Kommentare

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Schön, dass es bei Ihnen so gut funktioniert. Das ist leider hier wo ich wohne (Auvergne) nicht so. Alle wichtigen Infos muss man mühsam zusammentragen, die Gemeindeverwaltung hüllt sich in Schweigen. Die Infos übers Internet sind hier oft auch nicht auf dem neuesten Stand. Zum Glück funktioniert die direkte Nachbarschaftshilfe sehr gut.

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