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Ukraine

Vier Jahre schon

Tschernihiw
Eine Frau beim Begräbnis ihres Mannes Ihor Kusochek in Tschernihiw, nördlich von Kiew. Ihor Kusochek war Soldat in der Azow-Brigade. (Keystone/AP/Evgeniy Maloletka)

Die Ukraine wird immer mehr zu einem Land der Witwen und Waisenkinder. Zehntausende ukrainische Frauen haben ihren Mann verloren, Zehntausende Kinder ihren Vater. Im jetzt vierjährigen Krieg sind je nach Quelle zwischen 100’000 und 140’000 ukrainische Soldaten gefallen. Zwischen 390’000 und 450’000 Armee-Angehörige wurden teils schwer verwundet. Die Zahl der zivilen Opfer wird mit etwa 20’000 bis 30’000  angegeben.

Die russischen Opferzahlen sind weit höher. Bestätigt und namentlich dokumentiert sind 177’500 Tote. Die wirkliche Zahl liegt deutlich höher, da viele Todesfälle nicht öffentlich dokumentiert werden. Eine Studie des Center for Strategic & International Studies (CSIS) schätzt die Zahl der bis Dezember 2025 gefallenen russischen Soldaten auf 275’000 bis 325’000. Rechnet man Tote, Verwundete und Vermisste zusammen, so wird geschätzt, dass insgesamt und 1,2 Millionen russische Soldaten im Ukraine-Krieg getötet oder schwer verwundet wurden.

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