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RTS-Affäre

SRG-Spitze unter Beobachtung

30. April 2021 , Medienwoche
Nick Lüthi
Simonetta Sommaruga als Chefin des Kommunikationsdepartements ist mit dem Stand der Untersuchungen und den von RTS gezogenen Konsequenzen noch nicht zufrieden. (Illustration: Medienwoche)
Simonetta Sommaruga als Chefin des Kommunikationsdepartements ist mit dem Stand der Untersuchungen und den von RTS gezogenen Konsequenzen noch nicht zufrieden. (Illustration: Medienwoche)
Untersuchungen wegen Mobbings und sexueller Übergriffe laufen weiter, Entlastungsmeldungen waren verfrüht. Nun stellt der Bundesrat die SRG-Führung unter Kuratel. Ein ungewöhnliches Vorgehen!

«Le Temps» erhält den Swiss Press Award für seine Recherche zu den Missständen beim Westschweizer Radio und Fernsehen RTS. Nun gibt es Stimmen, die diese Auszeichnung für ungerechtfertigt bis skandalös halten. Schliesslich hätte die SRG-Untersuchung die falschen Anschuldigungen widerlegt. Wirklich?

Lesen Sie den Artikel von Nick Lüthi in der «Medienwoche».

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