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Paris

"Pas de Charlie"

15. Januar 2015
Journal21
Eine junge Frau vor der Redaktion von Charlie Hebdo in Paris. Die fünf Millionen Exemplare der jüngsten Ausgabe sind offenbar verkauft. „Pas de Charlie“ heisst es auf Plakaten an Kiosken.

Jetzt will das Magazin seine letzte Ausgabe zusätzlich online vertreiben – auch auf Arabisch, Englisch und Spanisch. Realisiert wurde die E-Ausgabe freiwillig von einem Team von „Reportern ohne Grenzen“. Die deutsche Ausgabe kommt am Freitag an die Kioske. Anne Hidalgo, die Bürgermeisterin von Paris erklärte, sie wolle Gedenktafeln an den Orten des Dramas anbringen lassen.  

300‘000 Menschen haben eine Petition unterzeichnen, die von Staatspräsident Hollande die Einbürgerung von Lassana Bathily verlangt. Der junge Angestellte aus Mali hatte in einem koscheren Supermarkt zahlreiche Menschen gerettet, als er sie in einem Kühlraum versteckte. (Foto: Keystone/EPA/Ian Langsdon)
 

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