NZZ online publizierte am 13. April einen Gastkommentar von Urs Saxer. Der Rechtsanwalt und Professor an der Universität Zürich ist spezialisiert auf Verfassungs- und Medienrecht. In dem Text wird Journal 21 positiv erwähnt.
Saxer schreibt: Die SRG-Halbierungsinitiative war falsch. Trotzdem braucht es jetzt dringend Reformen. Die heutige Ausrichtung des Service public stammt aus der vordigitalen Zeit. Wie lange will man sich um diese Tatsache noch mit verfassungsrechtlichem Gebastel herumdrücken?
«Damit möglichst alle Menschen erreicht werden, muss die Trägerschaft des Service public erheblich erweitert werden, unter Einbezug privater Medienunternehmungen, aber auch von Plattformbetreibern mit publizistischem Anspruch (wie ‹Republik› oder ‹Journal 21›) und möglicherweise Institutionen der Zivilgesellschaft.»
https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/die-srg-halbierungsinitiative-war-…