Kriegsende, Revolution

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Kriegsende, Revolution

Von Heiner Hug, 09.11.2018

Vor 100 Jahren geht der Erste Weltkrieg zu Ende. Gleichzeitig wagt sich Deutschland an den Aufbau der Demokratie. Der Versuch scheitert.

Der zu Ende gehende Weltkrieg fällt in eine Zeit revolutionärer Unruhen. Deutschland liegt am Boden, die soziale Not ist gewaltig. Kaiser Wilhelm II. kämpft um seinen Thron. Die Angst vor einer kommunistischen Machtübernahme wächst: Die Revolution bricht aus.

KIELER MATROSENAUFSTAND

Anfang November 1918: Trotz der bereits feststehenden deutschen Niederlage im 1. Weltkrieg will die deutsche Seekriegsleitung ihre Ehre retten. Sie befiehlt eine letzte Schlacht gegen die britische Grand Fleet.

Gegen dieses sinnlose letzte Aufbäumen, das vermutlich Tausende Tote gefordert hätte, meutern die deutschen Matrosen.

Der Aufstand geht als „Kieler Matrosenaufstand“ in die Geschichte ein. Kiel nennt sich heute „Geburtsort der deutschen Demokratie“. Nicht zu Unrecht.

Am 6. November greift der Matrosenaufstand auf Wilhelmshaven über. Im Bild: Matrosen vom Linienschiff „Prinzregent Luitbold“ an Deck. Aufschrift: „Es lebe die sozialistische Republik“ (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-J0908-0600-002)
Am 6. November greift der Matrosenaufstand auf Wilhelmshaven über. Im Bild: Matrosen vom Linienschiff „Prinzregent Luitbold“ an Deck. Aufschrift: „Es lebe die sozialistische Republik“ (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-J0908-0600-002)

Angehörige der Matrosenkompanie des Sicherheitsregiments in Halle, November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1-6C423-230-67)
Angehörige der Matrosenkompanie des Sicherheitsregiments in Halle, November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1-6C423-230-67)

AUSBRUCH DER NOVEMBERREVOLUTION

Die Meuterei der Matrosen entfacht eine Revolution in ganz Deutschland. Überall Demonstrationen, Aufstände, Streiks. Die Volksseele kocht. Doch nicht nur Republikaner und Demokraten rebellieren: auch die Kämpfer für ein bolschewistisches Deutschland bringen sich in Stellung. Ein Jahr zuvor hatte Lenin in Russland die Macht übernommen.

7. November 1918: Die Sozialdemokraten, die stärkste Partei Deutschlands unter der Führung von Friedrich Ebert, fordern den Sturz von Kaiser Wilhelm II. und den Aufbau einer Republik. Wilhelm befindet sich im Grossen Hauptquartier im belgischen Spa und wehrt sich gegen seine Absetzung. Die Gefahr einer Radikalisierung der Revolution wächst.

9. November 1918: Prinz Max von Baden, der letzte Regierungschef unter Wilhelm II., erklärt den Kaiser für abgesetzt.

Prinz Max von Baden, der letzte deutsche Reichskanzler des Kaiserreichs, auf dem Weg in den Reichstag, November 1918. (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-R04159)
Prinz Max von Baden, der letzte deutsche Reichskanzler des Kaiserreichs, auf dem Weg in den Reichstag, November 1918. (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-R04159)

9. November 1918: Gleich zweimal wird jetzt die Republik ausgerufen. Der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann, ein Vertrauter von Ebert, erfährt, dass der Linkssozialist Karl Liebknecht am Nachmittag die „Sozialistische Republik Deutschland“, eine Art Sowjetdeutschland, ausrufen will. Scheidemann will ihm zuvorkommen. Er eilt aus der Kantine des Reichstagsgebäudes, stellt sich ans Fenster und proklamiert die Republik.

Scheidemann verkündet vom Fenster des Deutschen Reichstages die deutsche Republik (Foto: Deutsche Bundesarchiv, Bild 175-01448)
Scheidemann verkündet vom Fenster des Deutschen Reichstages die deutsche Republik (Foto: Deutsche Bundesarchiv, Bild 175-01448)

Zwei Stunden später ruft Karl Liebknecht einen Staat nach sowjetischem Vorbild aus.

Karl Liebknecht spricht während einer Demonstration in Berlin. Das Bild stammt vom 5. Januar 1919. Zehn Tage später war Liebknecht tot.  (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 10-KL-5-1399-70)
Karl Liebknecht spricht während einer Demonstration in Berlin. Das Bild stammt vom 5. Januar 1919. Zehn Tage später war Liebknecht tot. (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 10-KL-5-1399-70)

FLUCHT DES KAISERS

10. November 1918: Feige schleicht sich Wilhelm bei Nacht und Nebel davon und flüchtet nach Holland. Mit seinem kläglichen Abgang geht die über tausendjährige Hohenzollern-Herrschaft zu Ende.

Wilhelm II. flüchtet nach seiner Abdankung auf holländisches Gebiet. Im Bild: Wilhelm verabschiedet sich am belgisch-niederländischen Grenzübergang Eysden von seinem Gefolge (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-R12318)
Wilhelm II. flüchtet nach seiner Abdankung auf holländisches Gebiet. Im Bild: Wilhelm verabschiedet sich am belgisch-niederländischen Grenzübergang Eysden von seinem Gefolge (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-R12318)

KÄMPFE

9. November 1918: Revolutionären Arbeitern und Studenten gelingt es, widerspenstige konterrevolutionäre Offiziere, Vertreter der alten Führungsschicht, zu vertreiben.

Ein Trupp revolutionärer Arbeiter und Soldaten „Unter den Linden“ in Berlin, 9. November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-S60770)
Ein Trupp revolutionärer Arbeiter und Soldaten „Unter den Linden“ in Berlin, 9. November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-S60770)

Revolutionäres Militär am Brandenburger Tor, 9. November 1918 (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1-6C43-2105-67)
Revolutionäres Militär am Brandenburger Tor, 9. November 1918 (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1-6C43-2105-67)

Revolutionäre Arbeiter und Soldaten mit zwei Maschinengewehren in den Strassen von Berlin, 9. November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1-6C43-238-67)
Revolutionäre Arbeiter und Soldaten mit zwei Maschinengewehren in den Strassen von Berlin, 9. November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1-6C43-238-67)

Regierungstruppen gehen in der Grossen Frankfurter Strasse in Berlin gegen die radikallinken Spartakus-Kämpfer vor, 9. November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Bild 146-2016-0110)
Regierungstruppen gehen in der Grossen Frankfurter Strasse in Berlin gegen die radikallinken Spartakus-Kämpfer vor, 9. November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Bild 146-2016-0110)

Revolution in Berlin, Schlosskämpfe im Pfeilersaal, November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 146-1976-067-30A)
Revolution in Berlin, Schlosskämpfe im Pfeilersaal, November 1918 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 146-1976-067-30A)

WAFFENSTILLSTAND – ENDE DES 1. WELTKRIEGES

11. November 1918: Während die Revolution tobt, unterzeichnen in einem Eisenbahnwagen im Wald von Compiègne, nordöstlich von Paris, Deutschland, Frankreich und Grossbritannien einen Waffenstillstand. Der französische Marschall Foch überbringt den Deutschen die Bedingungen. Diese sehen eine Entwaffnung Deutschlands und eine Räumung aller von Deutschen besetzten Gebiete, einschliesslich Elsass-Lothringens vor. Deutschland wird die Alleinschuld am Krieg angelastet und später im Vertrag von Versailles zu hohen Reparationszahlungen verpflichtet. 

Marschall Ferdinand Foch (vordere Reihe, zweiter von rechts) vor seinem Salonwagen im Wald von Compiègne, November 1918 (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild 146-1987-038-29)
Marschall Ferdinand Foch (vordere Reihe, zweiter von rechts) vor seinem Salonwagen im Wald von Compiègne, November 1918 (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Bild 146-1987-038-29)

Die Nazis sprechen 1940 von „wahnwitzigem Siegerübermut“ der Siegermächte des Ersten Weltkriegs. Foch habe dem deutschen Volk eine „schwere Demütigung“ zugefügt, „indem er ihm die schmachvollsten Waffenstillstandsbedingungen auferlegte, die die Welt jemals gekannt hat“.

FRIEDRICH EBERT AN DER MACHT

Prinz Max von Baden hatte Friedrich Ebert, den Führer der Sozialdemokraten, zum provisorischen Reichskanzler vorgeschlagen. Jetzt also sollen die Sozialdemokraten das darniederliegende Deutschland aufrichten. Es war ein weiter Weg vom 21. Oktober 1878. Damals war ein Reichsgesetz „wider die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie“ erlassen worden. Jetzt sind die Sozialdemokraten mit Friedrich Ebert an der Macht und sollen die Nation retten.

20. November 1918: Beisetzung von Revolutionsopfern in Berlin, von links: Philipp Scheidemann, Eugen Ernst, Friedrich Ebert, Hugo Haase, Emil Barth. Trauerkundgebung auf dem Tempelhofer Feld (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1 6C461-15048)
20. November 1918: Beisetzung von Revolutionsopfern in Berlin, von links: Philipp Scheidemann, Eugen Ernst, Friedrich Ebert, Hugo Haase, Emil Barth. Trauerkundgebung auf dem Tempelhofer Feld (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 1 6C461-15048)

Friedrich Ebert, ein besonnener, undogmatischer, realistischer Sozialdemokrat, steht starken Feinden gegenüber. Auf der einen Seite ist er konfrontiert mit der davongejagten elitären und konservativen preussischen Führungsschicht. Vor allem aber bildet sich links eine gefährliche Front.

Ebert versucht, beide Gegner einzubinden. Das gelingt ihm teilweise. Die linksstehende USPD, die „Unabhängige Sozialdemokratische Partei“, beteiligt sich zunächst teilweise an den Regierungsgeschäften.

16. Dezember 1918: Ein Kongress der Arbeiter- und Soldatenräte beschliesst die Durchführung von Wahlen zu einer verfassungsgebenden Nationalversammlung.

AUFSTAND DER RADIKALEN LINKEN

Radikale linke Kräfte erklären Ebert den Krieg. In Berlin und andern Städten brechen Unruhen aus. Bei Schiessereien gibt es Tote. Die radikalisierte USPD tritt aus der Regierung aus. Die Kommunistische Partei Deutschlands wird gegründet.

Die Armee, die den Krieg verloren hatte, ist sich ihrer aussichtslosen Lage bewusst. Sie hat jetzt nur eines im Sinn: Sie will zusammen mit Ebert eine Radikalisierung der Massen unterbinden und eine bolschewistische Revolution verhindern. Die Armeeführung schliesst mit Ebert einen Pakt und stellt sich ihm zur Verfügung.

Auch zwischen den Sozialdemokraten und den neuen gemässigten bürgerlichen Parteien findet eine Annäherung statt. So kann Ebert seine Regierung stabilisieren.

SPARTAKUSAUFSTAND

Zwischen dem 5. und 12. Januar 1919 findet der „Spartakusaufstand“ statt. Kommunisten und andere linksradikale Kräfte, die von Karl Liebknecht angeführt werden, erklären die provisorische Regierung Ebert für abgesetzt und wollen Deutschland in die Arme der Bolschewisten treiben.

Karl Liebknecht (links) am 7. Dezember 1918 im Tiergarten Berlin mit seinem Sohn Helmut. (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Foto: Willy Römer, Bild Y 10-KL-2-16630)
Karl Liebknecht (links) am 7. Dezember 1918 im Tiergarten Berlin mit seinem Sohn Helmut. (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Foto: Willy Römer, Bild Y 10-KL-2-16630)

Bewaffnete Spartakisten besetzen Zeitungsredaktionen, auch jene des sozialdemokratischen „Vorwärts“.

Bewaffnete Spartakisten in den Strassen Berlins (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-R66397)
Bewaffnete Spartakisten in den Strassen Berlins (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild 183-R66397)

Die SPD antwortet mit einem Generalstreik und Massendemonstrationen. Es folgt eine blutige Vergeltung regierungsfreundlicher Milizen. Höhepunkt ist die Ermordung der Linkssozialisten, Marxisten und Antimilitaristen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

Gedenkpostkarte der Kommunistischen Partei Deutschlands zum Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg aus dem Jahr 1921. (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 10-RL6-26636)
Gedenkpostkarte der Kommunistischen Partei Deutschlands zum Jahrestag der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg aus dem Jahr 1921. (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild Y 10-RL6-26636)

VERFASSUNGSGEBENDE NATIONALVERSAMMLUNG

19. Januar 1919: Wahlen zur verfassunggebenden Nationalversammlung. Sie tagt im Nationaltheater des Thüringen-Städtchens Weimar, weit weg von der kriegsversehrten Hauptstadt. Eberts Sozialdemokraten erzielen einen glanzvollen Sieg.

6. Februar: In Weimar wird die Nationalversammlung eröffnet.

Eröffnungsansprache von Friedrich Ebert im Weimarer Nationaltheater, 2. Februar 1919 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild-PO11501)
Eröffnungsansprache von Friedrich Ebert im Weimarer Nationaltheater, 2. Februar 1919 (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Bild-PO11501)

11. Februar: Ebert wird zum vorläufigen Reichspräsidenten gewählt.

DIE WEIMARER REPUBLIK

13. Februar: Bildung der Weimarer Koalitionsregierung aus SPD, Zentrum und DDP (Deutsche Demokratische Partei). Der Sozialdemokrat Scheidemann wird erster Ministerpräsident (Reichskanzler).

28. Juni 1919: Unterzeichnung des Friedensvertrages von Versailles.

14. August 1919: Die Weimarer Reichsverfassung tritt in Kraft.

Weimar, 21. August 1919. Nach der Vereidigung: Reichspräsident Ebert, Reichskanzler Fehrenbach und Regierungsmitglieder bei einem Hoch auf die Republik (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Robert Sennecke, Bild 146-1978-042-11)
Weimar, 21. August 1919. Nach der Vereidigung: Reichspräsident Ebert, Reichskanzler Fehrenbach und Regierungsmitglieder bei einem Hoch auf die Republik (Foto: Deutsches Bundesarchiv, Robert Sennecke, Bild 146-1978-042-11)

6. Juni 1920: Wahlen zum 1. Reichstag: Die drei Weimarer Koalitionsparteien erleiden beträchtliche Verluste.                                         
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EPILOG

Die Weimarer Republik, die bis zur Machtergreifung Hitlers dauert, verschleisst während ihres 15-jährigen Bestehens zwanzig Regierungen und zwölf Reichskanzler.

Es sind schwierige Zeiten: Aufstände überall, die Ermordung von Aussenminister Rathenau durch Rechtsextremisten, Ausnahmezustand in Bayern, ausufernde Inflation, soziale Missstände, Weltwirtschaftskrise, die Grosse Koalition zerbricht, die Reparationszahlungen schmerzen, die Arbeitslosigkeit steigt auf 6,1 Millionen. Bei der Wahl zum 5. Reichstag am 31. Juli 1932 wird die NSDAP mit 37,7 Prozent der Stimmen stärkste Partei. Am 30. Januar 1933 wird Hitler zum Reichskanzler ernannt.

Friedrich Ebert, der mit viel Geschick vor 100 Jahren die Republik aufgleiste, muss den Kollaps nicht mehr erleben. Er stirbt 1925 mit 54 Jahren als gebrochener Mann an einer Bauchfellentzündung.

Das letzte Bild des Reichspräsidenten, aufgenommen am 15. Februar 1925, 13 Tage vor seinem Tod (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Fotograf: Georg Pahl, Bild 102-00015)
Das letzte Bild des Reichspräsidenten, aufgenommen am 15. Februar 1925, 13 Tage vor seinem Tod (Bild: Deutsches Bundesarchiv, Fotograf: Georg Pahl, Bild 102-00015)

Zum ersten Mal in der Geschichte des über tausendjährigen deutschen Reichs konnten die Menschen in geheimen Wahlen über ihre Zukunft entscheiden. Weimar war der erste Versuch eines deutschen Demokratieaufbaus. Der Versuch scheiterte.

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