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Eine totale Mondfinsternis hat den Erdtrabanten blutrot gefärbt

Blutmond
Keystone/EPA, Daniel Irungu

Der «Blutmond» während einer totalen Mondfinsternis über der SOPA Lodge im Samburu-Nationalreservat, etwa 350 km von der Hauptstadt Nairobi in Kenia entfernt. Eine Mondfinsternis, das Gegenteil einer Sonnenfinsternis, tritt auf, wenn sich die Erde zwischen Vollmond und Sonne befindet. Das dabei entstehende rote Leuchten verleiht dieser Art von Finsternis den Namen Blutmond. 

Dank klarem Spätsommerwetter war die totale Mondfinsternis auch in der Schweiz gut zu sehen. Ein sogenannter Blutmond tritt weltweit etwa ein- bis zweimal pro Jahr auf. Allerdings lässt sich das Phänomen von der Schweiz aus nicht immer beobachten: weil die Finsternis tagsüber stattfindet oder sie partiell ist, also nicht der ganze Mond rot gefärbt wird. Einen kompletten Blutmond sieht man in der Schweiz deshalb nur alle paar Jahre. Das nächste Mal kann diese Himmelserscheinung in der Schweiz erst am Silvesterabend 2028 beobachtet werden – falls dann das Wetter wieder so schön mitspielt.

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