Auf die Generation Greta hören!

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Auf die Generation Greta hören!

Von Urs Meier, 01.04.2019

Mit ihrer Klimastreik-Bewegung machen Jugendliche Druck. Der Gegendruck lässt nicht auf sich warten. Zu oft aber erfolgt er auf wenig sachliche Art oder unter Umgehung der Kernfragen.

Ähnlich wie in diesem Tweet hat Roger Köppel schon wiederholt getönt. Die demonstrierenden Schüler titulierte er als «Kindersoldaten», er verglich ihre Auftritte mit Kinderkreuzzügen oder Pol Pots Kinderarmeen. 

Anscheinend ist der Mann dermassen aufgescheucht, dass er gleich sein ganzes Arsenal an Totschlag-Vokabeln in Stellung bringt. Zudem kann er gar nicht genug davon bekommen, aus den demonstrierenden 16- bis 20-Jährigen «Kinder» zu machen. Der Zweck dieser wenig respektvollen Manipulation ist klar: Köppel will die jungen Klimabewegten partout nicht ernst nehmen. 

Haltlose Diffamierungen

Mit Diffamierungen wird auch versucht, die 16-jährige schwedische Initiantin Greta Thunberg zu desavouieren. Sie sei instrumentalisiert, werde vorgeschoben, ihre Reden würden andere schreiben. – Wer sie jedoch in Interviews sieht wie zum Beispiel hier bei Anne Will, erkennt unschwer die Ernsthaftigkeit und Authentizität dieser gänzlich uneitlen Person. Die Versuche, sie als Wortführerin zu demontieren, fallen ganz einfach in sich zusammen. 

Greta Thunberg ist eine hochintelligente Jugendliche, bei der ein Asperger-Syndrom diagnostiziert ist. Dieses trägt in ihrem Fall dazu bei, dass sie phänomenal fokussiert die komplexe Klima-Thematik erfasst und mit unerbittlicher Logik auf den Punkt bringt, welcher heisst: Es braucht eine umfassende gesellschaftliche Verhaltensänderung, und zwar jetzt. 

Greta sagt selber, sie sehe die Dinge schwarz oder weiss. Dass man ihr dies als jugendliche Schwäche auslegen kann, ist ihr völlig klar. Sie legt aber Wert darauf, nicht «radikal» zu sein, sondern vielmehr «realistisch». Die Klimaveränderung, so zitiert sie die gängige Forschung, befinde sich an einem Kipp-Punkt, nach dessen Überschreitung die Entwicklung kaum mehr steuerbar sei. Daraus ergeben sich zwangsläufig rigide Forderungen.

Es ist diese beunruhigende Sicht, die sich in den mittlerweile weltweiten Schülerdemos mit über 1,5 Millionen Jugendlichen Ausdruck verschafft. Kein Wunder, fordern sie die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft in dramatischer Zuspitzung dazu auf, unverzüglich zu handeln und das Steuer herumzureissen. Man darf sich von den kreativen und zuweilen gewiss auch lustvollen Facetten dieses Protests nicht täuschen lassen: Die Jugendlichen haben tatsächlich Angst, wegen des schleppenden Gangs und der zahlreichen Rückschläge der Klimapolitik um ihre Zukunft gebracht zu werden.

Keine Polit-Romantik

Wie ihr Vorbild Greta sind auffallend viele der aufbegehrenden Jugendlichen über die Klimakrise und die Politik, die ihr beizukommen versucht, gut informiert. Sie wissen Bescheid über die Warnungen des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), kennen die Beschlüsse der UN-Klimakonferenzen von Paris (2015) und Katowice (2018) und verfolgen die abenteuerlichen Wendungen und Sackgassen auf dem Weg zu einem Schweizer CO2-Gesetz. 

NZZ-Chefredaktor Eric Gujer hat in seinem samstäglichen Leitartikel vom 30. März unter dem Titel «Radikalismus löst keine Probleme» mit Blick auf die Schülerdemos «die romantische Aura eines Kinderkreuzzuges für eine gute Sache» konstatiert. Er schwächt damit die Infamie seines Kollegen Köppel leider nur wenig ab. Immerhin aber gibt er gleich anschliessend die Devise aus: «Die Demonstranten verdienen, ernst genommen zu werden – auch durch Kritik.» Dem ist zuzustimmen. 

Die kritische Auseinandersetzung mit der Klimastreik-Bewegung führt Gujer dann durchaus auf einer sachlichen Ebene, kann es sich aber nicht verkneifen, sich vorwiegend auf Schwachpunkte und Übertreibungen der Bewegung einzuschiessen. Nicht nur nobler, sondern auch interessanter wäre eine Auseinandersetzung mit den starken Argumenten, die von den Jugendlichen in die Öffentlichkeit getragen werden – und das sind nun mal die unangenehmen Fakten und Prognosen, welche die Dringlichkeit eines Umsteuerns und die Diskrepanz zur Langsamkeit der Veränderungen beleuchten. Der Herausforderung durch die Kernaussagen des Klimastreiks entzieht sich der NZZ-Chef.

In dieser Debatte kommt man nicht weiter, wenn man, wie Gujer das tut, nur vor links-grünem Antikapitalismus warnt, die Trägheit der Gesellschaft einfach als gegeben nimmt und den einzig gangbaren Weg im Fortfahren mit Uno-Konferenzen sieht.

Gewiss hat auch die Klimastreik-Bewegung den politischen Pfad zur Realisierung ihrer Forderungen bis anhin nicht zeigen können. Ein kritisches Ernstnehmen des Protests aber darf sich nicht darin erschöpfen, dessen Aussichtslosigkeit (womöglich mit klammheimlicher Befriedigung) nachzuweisen. Vielmehr muss es darum gehen, Möglichkeiten zur Beschleunigung der nötigen Veränderungen zu finden. Das müsste alle interessieren. Denn – bei diesem Punkt haben die Jugendlichen leider recht – die Zeit wird knapp. Und daran ist gar nichts Romantisches.

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Kommentare

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Hier wird offenbar mal wieder alles Mögliche in eine Schublade geworfen. Keine Frage, anzumahnen, dass der fortgeschrittene Mensch weit über seine Verhältnisse und auf Kosten anderer Menschen und anderer Lebewesen lebt, ist eine Sache. Eine ganz andere Sache aber ist die Klimahysterie mitsamt des angedrohten drohenden Untergangs des Planeten, auf die die Demos unterschwellig hinauslaufen und Greta nicht müde wird hinzuweisen.

Längst ist Klimawandel mit globaler Erwärmung gleichgesetzt, während der Wandel des Klimas nichts weiter macht, als der Klimawandel seit jeher macht - sich wandeln. Offenbar kommt der moderne Mensch mit zyklischen (!!!) Veränderungen immer weniger zurecht, weil er glaubt, immer mehr unter Kontrolle zu haben. Allein die lineare Hochrechnung zyklischer Zusammenhänge, woraus die Hysterie hervorgeht, sollte einen stutzen und sich darauf konzentrieren lassen, was die eigentlichen Probleme sind, anstatt sich einreden zu lassen, was die Probleme, mit welcher Intention auch immer, sein könnten.

Kann die Erde und die Natur so viele Menschen ernähren und unbeschadet überstehen?

Die Uno hat einen Bericht vorbereitet, der die Bevölkerungszahl für das Jahr 2050 vorhersagt.
Demnach leben derzeit 7,7 Milliarden Menschen auf der Erde. Laut der Organisation steigt diese Zahl allerdings weiter und wird im Jahr 2050 9,7 Milliarden Menschen erreichen sowie Ende des Jahrhunderts auf elf Milliarden Menschen anwachsen. In der Uno wird darauf verwiesen, dass das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum „unglaubliche Folgen für die Umwelt“ hätte.

Mehr Menschen bedeutet mehr Emissionen, mehr Autos, mehr Kraftwerke, mehr Heizungen, mehr Mülldeponien, mehr Chemie in der Landwirtschaft und mehr Lndfraß. Eine abnehmende Bevölkerungzahl wäre der beste Naturschutz.

Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden verdoppelt haben. Das andere fundamentale Problem, das in der öffentlichen Diskussion stets dezent umschifft – man kann auch sagen: totgeschwiegen – wird, ist das unheimliche Bevölkerungswachstum. Frauen in Niger bekommen durchschnittlich sieben Kinder! Trotz Kriegen und Terror, trotz Hungersnöten und Epidemien wird sich die Bevölkerung auf dem Schwarzen Kontinent aktuellen Schätzungen zufolge bis 2050 auf 2,5 Milliarden Menschen mehr als verdoppelt haben. Diese beängstigende Zahl wird in den Qualitätsmedien schon mal genannt, aber weitestgehend unkommentiert einfach stehen gelassen. Das tradierte Reproduktionsverhalten des schwarzen Mannes, das darauf angelegt ist, möglichst viele Nachkommen zu zeugen, wird nicht kritisch hinterfragt. Ein Tabu, das nicht angesprochen werden darf, eine Tatsache, die wir einfach hinzunehmen haben. – Das ist schlicht verlogen und bemäntelt eine unangenehme Wahrheit, der wir uns nicht verschließen können. Das Jahr 2050 ist nicht mehr fern und die Brisanz, die diese Zahl 2,5 Milliarden in sich birgt – für Afrika ebenso wie für Europa – ist doch heute schon erkennbar. Zehn bis zwölf Millionen junge Afrikaner drängen jedes Jahr auf den Arbeitsmarkt. Es gibt aber höchstens 3,5 Millionen neue Jobs – und diese Diskrepanz wird sich Jahr um Jahr vergrößern. – Das ungehemmte Bevölkerungswachstum ist eine tickende Zeitbombe, über die man nicht einfach hinwegsehen darf. Im Gegenteil muss man dieses Phänomen sehr ernst nehmen. Wenn die Europäer den Afrikanern wirklich helfen wollen, wirtschaftlich auf die Beine zu kommen und den Menschen eine Perspektive zu bieten, die sie motiviert, in ihrer Heimat zu leben und zu arbeiten, statt nach Europa zu fliehen – dann darf das Thema Geburtenkontrolle nicht länger tabuisiert werden.

Was wollen Sie bitte mit ihrer Schwarzmalerei sagen? Etwa das wir nichts ändern können oder was? Meiner Meinung nach ist dieses Extremszenario, sollte es denn wirklich eintreffen, ein Grund mehr für uns alle, noch viel schneller und mit viel mehr Eloquenz gegen den durch unseren westlichen Lebensstil verursachten Wandel des Klimas vorzugehen!

#Samuel Bendicht
Sie haben absolut Recht, der westliche Lebensstil hat den größten Einfluss auf das Weltklima. Als Beispiel erwähne ich die geplante Obsoleszenz, die Rohstoffe unnötig verbraucht, unnötig viel Abfälle produziert, nur um möglichst viel zu verkaufen, um maximalen Profit zu erzielen.

Hersteller gestalten Geräte oftmals so, dass diese kurz nach Ablauf der Garantie kaputtgehen. Das nennt sich geplante Obsoleszenz.

Wenn das Gerät, das ja eigentlich gar nicht so alt war, kaputt geht und wenn dann noch die Garantie vor kurzem abgelaufen ist, dann spricht man von geplanter Obsoleszenz. Kritiker solcher kurzlebiger Produkte betonen, dass sich wesentlich langlebigere Produkte herstellen lassen und vermuten, dass die Hersteller in den Geräten mit voller Absicht Sollbruchstellen schaffen.

Die geplante Obsoleszenz beschreibt die Vorfälle, die durch betriebliche Entscheidungen eine Kurzlebigkeit von Konsumgütern verursachen, die unter sonst gleichen Bedingungen deutlich länger hätten funktionieren können.

Da geht es darum, wie Hersteller Produkte so bauen, dass wir zum schnellen Neukauf gebracht werden sollen.

Ein Problem an der geplanten Obsoleszenz ist, dass sie eine Entwicklung verschärft, die der Menschheit ohnehin zu schaffen gibt: Ressourcen. Diese sind nicht unerschöpflich und werden auch nicht gerecht verteilt. Schridde verdeutlicht das Problem am Kupfer: Durch Recycling könne gerade einmal die Hälfte des Kupfers aus einem Gerät zurückgewonnen werden, die andere Hälfte muss aus einem Berg gefördert werden. Wenn die Hersteller auf langlebige Produkte setzen würden, müssten auch weniger Ressourcen in Anspruch genommen werden.

Bei der Gewinnung von Ressourcen gilt zudem, dass diese oft mit Umweltzerstörung und —verschmutzung einhergeht. Für seltene Erden müssten etwa oft Wälder abgeholzt und dann Blausäure eingesetzt werden, um diese zu gewinnen. Diese aber schadet der Umwelt langfristig.

Neben der Ressourcenverschwendung und Umweltschädigung gibt es ferner eine weitere Verschwendung, die den Verbraucher direkter betrifft: unnötige Ausgaben.

Allein in Deutschland würden bei Dingen, die etwa dreißig Jahre lang halten, 100 Milliarden Euro auf der Hand liegen bleiben. Und dieses Erzeugen von Konsumgütern mit dreifacher Haltbarkeit würde den Hersteller noch nicht einmal mehr kosten, weil es immer nur um eine ganz kleine Sache geht, wo er ein bisschen Geld reinstecken müsste.

Die Kunst für die Unternehmer bestehe darin, immer neue Felder zu erobern, wenn der Markt gesättigt wird. Haltbarkeit setzt Geld frei, dieses Geld erzeugt neue Märkte. Eine Kaffeemaschine, die länger hält, braucht man nicht wieder kaufen, dann kann man sich für das Geld etwas anderes kaufen. Für Unternehmen heißt das: Wenn sie langlebige Produkte herstellen, dann müssen sie innovativ überlegen, wie sie an das freigesetzte Geld rankommen wollen.

Einen solchen Weg habe Miele in den 60er und 70er Jahren beschritten, als es neben Waschmaschinen begann, auch Fahrräder und Motorräder zu entwickeln. Aber neben der Erzeugung anderer Gebrauchsgegenstände entstehen auch Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich: Service, Reparatur, Pflege und Wartung. Und natürlich kann das Geld auch gänzlich anderen Zwecken dienen wie der Yogastunde oder dem Geigenunterricht.

Zu bedauern ist, dass sich nach wie vor die Verbraucherschutzzentralen und Stiftung Warentest noch nicht wirklich diesem Thema stellen. Sie haben an der Diskussion teilgenommen. Aber obwohl es leicht möglich ist, bei Produkten schon durch Anschauen zu erkennen, wo Schwachstellen sind, werden solche Überprüfungen in Testergebnissen noch nicht berücksichtigt. Auch vonseiten der Unternehmen und Politiker könne mehr geschehen.

Noch kann Ständeratskandidat Köppel die Jugendlichen diffamieren, weil er keine Gegenargumente hat und die Welt aus seiner autoritären Rechtsaussen-Ecke sieht.
Sobald diese Jugendlichen wählen können , wird RK in den Orkus des Vergessens abtauchen. Klimaleugner werden weltweit verlieren.

Klimahysterie ist eine Wahlkampagne für die Grünen.

Der einzige wirklich erfolgreiche Weg im Umwelt- und Klimaschutz führt neben dem technischen Fortschritt über weniger Einkommen und eine geringere Bevölkerungszahl. Bleiben wir realistisch bezüglich Beitrag der Schweiz zum Klimaschutz. Die hauptsächlich von den Medien gepushte Klimahysterie ist eine verdeckte Wahlkampagne für die Grünen.

Herr Schneider, ich hoffe für Sie, dass die von Ihnen erwähnte Klimahysterie nur eine Wahlkampagne für die Grünen ist. Offensichtlich ist aber der Klimawandel leider weltweit ein Problem, welches wir im Interesse unserer Enkel und deren Kinder dringend angehen müssen, nicht nur in der Schweiz.

Grüne Parteien spielen eigentlich nur im deutschsprachigen Raum eine Rolle. Die Klimakrise und die Klimaproteste sind aber ein globales Phänomen und nur schon daran sieht man, wie total falsch, um nicht zu sagen hinterhältig, ihre faktenfreien Behauptungen sind Herr Schneider.

Vielen Dank Herr Meier für die dringend notwenige Blickkorrektur in der peinlichen Debatte um Glaubwürdigkeit bei den Klimademos. Mich beängstigt, wie sich gewisse Politiker und Meinungsmacher über die Ängste und Proteste der Demonstrierenden lustig machen oder sie diskreditiieren. In der Klimdiskussion geht es ja längst nicht mehr um Meinungen. Trotzdem sind wir auf dem besten Weg, unsere Lebensgrundlage in Schutt und Asche zu legen. Dabei besitzen wir sowohl Wissen wie Möglichkeiten, die Katastrophe abzuwenden. Zur Trägheiht unserer Gesellschaft kommt da auch noch die Dummheit machtsuchender Egoisten. Diese unnötige Schlammschlacht ist nur noch traurig!

Wenn die Aussage «Radikalismus löst keine Probleme» der NZZ zutreffen würde, wäre die Welt wohl heute noch am friedliche Demonstrationen abhalten und politische Eingaben und diplomatische Noten eingeben gegen die Nazis, Faschisten, Massenmörder und Kriegsverbrecher der Achsenmächte auch in ganz Asien. Es gibt deshalb wie damals auch hier nur eine Lösung, um das Problem zu beenden. Beispiele sind, wie Deutschland und Japan vorher waren und -seither funktionieren. Friedlich. Und nun bitte den selben Wandlungsprozess für die ganze Welt und ihre Probleme der Klimaerwärmung, Umweltzerstörung, Luftverschmutzung, Verstrahlung, Abholzung, Verseuchung, Desertifizierung, Vermüllung, Leerfischen, Verkehrskollapse, Armut, Krankheit
Ausbeutung, Kinderhandel, Pädophilie, Satanismus und Geheimbrüderorganisationen.

Danke für diesen Beitrag! Kann voll und ganz beipflichten – und werde die Jugendlichen am 6. April unterstützen.

Vielen Dank, Herr Meier, ich sehe das (und auch die Erbärmlichkeit von Köppels Auslassungen) genau so!

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