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Von Hans Woller, Paris - 10.11.2017

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Ich bin Hans Woller und arbeite seit 1988 als freier Journalist für Radio und Fernsehen in Paris, hauptsächlich für den ORF und gelegentlich noch für den Deutschlandfunk. Ich tat dies früher auch für die SRG.

In diesen Jahren habe ich neben aktuellen Beiträgen eine Reihe von Radiofeatures zu zeitgeschichtlichen Themen produziert: Frankreich während der Volksfront, des Petainregimes und der deutschen Besatzung sowie während des Algerienkriegs. Zuletzt 2014 ein Feature über die Proteste gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, wofür man mir freundlicherweise den deutsch- französischen Journalistenpreis gegeben hat.

Seit über sieben Jahren gehöre ich zum festen Autorenteam von Journal21.ch und habe bisher über 200 Kolumnen geschrieben.

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Hans Woller, Paris

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Kommentare

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Ein ganz großes Dankeschön an alle die Mitglieder des Journal21 - ich habe auch direkt 200 CHF gespendet - eigentlich ist es ja nicht genug. Möge unabhängiger und kritischer Journalismus das Zeitalter der sog. Gratismedien überstehen ! Und zu den Gratismedien u. News via Facebook : die Zahlen wir mit einem noch höheren Preis u.a. durch den Verlusst an Transparenz und Privatsphäre.

Lieber Roberto, Du hast uns einen Betrag gespendet und monierst, dass wir Dir noch nicht gedankt haben. Dazu möchte ich folgendes festhalten:
Du hast Deine Spende via Einzahlungsschein Anfang November getätigt. Du weisst, dass dann das Geld wenige Tage später auf der Bank registriert wird. Die Bank schickt uns am Anfang jedes Monats einen Auszug des Kontos. Wir erfahren also erst Anfang Dezember, ob Du im November etwas gespendet hat. Und erst Anfang Dezember können wir Dir dafür danken. Wir werden das dann selbstverständlich tun. Wir danken allen (rpt. allen) unseren Spendern mit einem persönlichen Brief. Wir sind ja keine Barbaren. In diesem Sinn grüsse ich Dich herzlich, Heiner Hug, Journal21.ch

Man spendet ja nicht um ein Dankeschön zu bekommen sondern um eine wertvolle Sache zu unterstützen.

Interessant ist, dass Urs Meier sofort auf den Dummermuth-Kommentar reagierte - dass aber Sie, lieber Roberto Binswanger, anderntags auf Ihre Zuschrift nichts hörten. Ich bin betrübt. Es kann doch nicht sein, dass man beim weltoffenen Journal21 das Wörtchen "noblesse oblige" nicht kennt?

Ich habe sofort gespendet. Weshalb kein Dankeschön oder mindestens eine Bestätigung, dass das Geld angekommen ist?

Falls mir jemals die Zensur-Politik der Leserkommentare einleuchtet, werde ich auch noch spenden...

Ich versuche gerne zu klären. Zunächst: „Zensur“ üben wir nicht. Vielmehr haben wir als Redaktion einfach die Verantwortung auch für die von uns veröffentlichten Leserkommentare. Neben den oben angegebenen Gründen, ein Posting nicht aufzuschalten, gibt es auch qualitative Kriterien, die wir im Interesse unserer Leserschaft anwenden. Gehässige Äusserungen, stereotype Wiederholungen schon x-mal geposteter Meinungen und überzogene Anschuldigungen – das ersparen wir unserer Leserschaft.
Widerspruch gegen unsere Artikel sind für uns nie ein Problem. Debatten sind erwünscht, auch in scharfer Form. Aber es muss so zivilisiert zugehen, dass man den Disput auch von Angesicht zu Angesicht führen könnte.
Voilà. Nun bin ich gespannt, ob Sie spenden wollen. Falls ja: herzlichen Dank. Wenn nein: auch ok.

Spende auch gerne 50.- Franken für Euer Journal. Es ist ein rahres Medium mit Tiefgang. Vielen Dank und weiter so!

Ich überweise heute 200 Franken als Anerkennung Ihres kompetenten und unabhängigen Journalismus, den ich sehr schätze.

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