Querdenken gegen den Darth-Vader-Staat

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Querdenken gegen den Darth-Vader-Staat

Von Franz Derendinger, 07.06.2021

Vor vier Jahrzehnten erzählte «Star Wars» vom Kampf gegen bösen Paternalismus. Das Narrativ ist geblieben und hat sich in Corona-Zeiten ins Reaktionäre verkehrt.

Es war einmal – im Jahr 1977, um genau zu sein –, als ein Science-Fiction-Märchen im Kino Furore machte. Es handelt von Luke Skywalker, der sich aufmacht, Prinzessin Leia aus den Klauen Darth Vaders zu befreien. Das mitten in einem galaktischen Aufstand, in dem sich Rebellen gegen das finstere Imperium erheben. Luke hat auf seiner Mission die Unterstützung des Yedi-Ritters Obi Van Kanobi und von zwei drolligen Robotern. 

Darth Vader, so wird sich heraustellen, ist Lukes Vater, war selbst einst Yedi-Ritter, hat sich aber vom Guten abgewendet und auf die Seite der dunklen Macht geschlagen. Wie stets im Märchen geht diese Geschichte natürlich gut aus: Die Prinzessin wird befreit, der Todesstern zerstört, die Rebellen obsiegen und können den Schatten der Macht aus der Galaxis vertreiben. Seither ist die «Kraft» mit ihnen – offensichtlich auch mit einer nicht enden wollenden Folge von Sequels oder Prequels sowie mit einer sternengleichen Zahl von Franchise-Produkten.

Mythos in der Gesellschaft der Singularitäten

Das Star-Wars-Universum ist zu einer Geldmaschine geworden, sie hat George Lucas zum Milliardär gemacht und wurde mittlerweilen der Disney Company einverleibt. Dieser Erfolg ist alles andere als zufällig. Die Saga hat einen Nerv getroffen, und zwar ebenso für die Jahrzehnte vor wie für die Zeit nach dem Millenium: Spontane Kindlichkeit gegen erstarrte Norm, ein strahlendes Morgen vor dem Vorhang einer finsteren Vergangenheit, der Aufstand des Besonderen gegen die Gewaltherrschaft des Allgemeinen – das sind die zentralen Oppositionen im Star-Wars-Narrativ. 

Sie fügen sich locker in jene «Logik der Singularitäten», welche Andreas Reckwitz in den postindustriellen Gesellschaften des Westens erkennt. Denn egal, welches Feld wir heute betrachten, ob Schule, Wirtschaft oder Pandemie-Vorsorge: fixe Regelungen, ja überhaupt allgemeine Vorgaben lösen Widerstand aus, weil stets das Individuum im Zentrum stehen sollte. Sein Streben nach Glück bildet In den gängigen westlichen Ideologien den höchsten Bezugspunkt; so muss, was immer dieses Glück beschneiden könnte, als illegitim erscheinen. 

Schlechte Zeiten für den Staat und harte für die Regierenden! Wenn die sich nämlich auf das Gemeinwohl berufen, wirken sie auf manche schnell wie Agenten einer finsteren Macht. Darth Vader spukt heute durch viele Köpfe. Düster, maskiert, gepanzert, bildet er die Verkörperung einer gesichtslosen Kontrollinstanz, die uns am Leben hindert. 

Sich gegen diese Macht zu erheben, ist nicht nur legitim, sondern schlechthin geboten. Zentralgewalt – ob als Steuer- oder als Seuchenstaat – ist allein schon durch ihre Existenz übergriffig, eine paternalistische Wucherung, die operiert gehört. Für diese Sicht der Dinge bildet «Star Wars» eine mythologische Folie: Da ringen sie miteinander, der Junge und das Alte, stellvertretend für das Besondere und die erdrückende Norm, wobei völlig klar ist, wem die Zukunft gehört. 

Der emanzipatorische Vorlauf

Dieser Einspruch gegen Totalität wurde allerdings schon früher und wesentlich elaborierter vorgetragen: «Das Ganze ist das Unwahre.» (Minima Moralia, 1951) – Mit diesem Aphorismus richtete sich Theodor W. Adorno gegen die gesellschaftliche Tendenz, die Einzelnen über einen allgemeinen Kamm zu scheren und so ihre Individualität zu opfern. Dabei hatte diese Art von Kritik zunächst eine eindeutig emanzipatorische Stossrichtung. Sie stärkte nämlich denen den Rücken, die sich in der bürgerlich-patriarchalen Welt der Nachkriegszeit zurückgesetzt oder an den Rand gedrängt fanden. Frauen- und Bürgerrechtsbewegung attackierten als erste die Stereotypen, welche Benachteiligungen begründeten; ab den Sechzigern schlossen sich dann auch Schwule und Lesben dieser Rebellion gegen ein Normengefüge an, das mehr als der Hälfte der Menschen die Gleichberechtigung verwehrte. 

Zu diesem Zeitpunkt lagen die Dinge einigermassen klar: Was als Allgemeines daherkam, deckte die Interessen privilegierter Gruppen ab und rechtfertigte die Unterdrückung des Rests. Diese Situation legte den Rückgriff auf Ideale der Französischen Revolution nahe. So stand wieder die Trias von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit auf den Fahnen, alte Forderungen, die endlich zu ihrem Nennwert durchgesetzt werden sollten. Das musste die Gleichstellung der Frauen bedeuten und ebenso das Ende der Ausgrenzung von Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung. 

Hätte Luke Skywalker damals schon sein Laserschwert gezückt, so hätte man ihn zweifelsfrei an der Seite dieser Freiheitsbewegungen sehen müssen. Darth Vader dagegen hätte für all das gestanden, wogegen sie angingen: für ein versteinertes Denken, für Funktionäre rückwärtsgewandt-repressiver Institutionen sowie für die Repräsentanten bürgerlicher Macht – die weibliche Form kann man sich hier getrost schenken.

Neoliberale Mutante

Doch nicht nur Viren mutieren, das gelingt zuweilen auch Mythen, und zwar ohne ihre Kernaussagen zu ändern. Sie wechseln in diesem Fall einfach ihre Trägerschaft und damit natürlich auch die gesellschaftliche Stossrichtung. Anfangs der Achtziger erfährt der Mythos vom bösen Allgemeinen in der Tat eine Neuinterpretation, in der vor allem die Rolle des jugendlichen Rebellen frisch besetzt wird. Denn in der aufkommenden neoliberalen Lesart ist der Träger dieses Parts keineswegs mehr unterprivilegiert, im Gegenteil. Jetzt steht da der innovative Unternehmer, der durch Einsatz und Risikobereitschaft unentwegt Neues schafft, wodurch er die Gesellschaft im Ganzen voranbringt. 

Aber auch im konträren Charakter verschieben sich die Merkmale: Darth Vader, das meint jetzt nicht mehr einen diffusen Komplex aus überkommenen Vorurteilen und Männermacht, sondern wesentlich gezielter den Staat, und zwar als Steuer- wie als Territorialstaat. In beiden Funktionen nämlich setzen Staaten dem kreativen Unternehmertum Grenzen: Durch Zölle behindern sie den Handel, durch Gewinnabschöpfung die Investitionen und mit willkürlichen Regulierungen verteuern sie die Produktion.

Auch im wirtschaftsliberalen Narrativ findet sich das Allgemeine abgewertet. So etwas wie «die Gesellschaft» gebe es nicht, liess Frau Thatcher verlauten, um damit die Verpflichtung der Einzelnen auf ein Gemeinwohl zurückzuweisen. Einbindung hemmt – den Konsum ebenso wie die Produktivität; nur der unbeschränkte Wettbewerb setzt die nötigen kreativen Kräfte frei, während der Staat und seine Bürokratie deren freies Spiel stören. Entsprechend wird einmal mehr das Modell der Revolution bemüht, besonders geschichtstriefend in der Schweiz, in der Kulisse von Schillers Alpenikonografie: Da wird der Staat zum Steuervogt und Steuerhinterziehung zur tellenhaften Befreiungstat, ganz nebenbei und diskret auch zum Geschäftsmodell. 

In der liberalen Mutante des Mythos stehen Luke und sein Vater nicht mehr für dasselbe wie zuvor. Es geht jetzt nicht mehr darum, soziale Benachteiligungen aufzuheben, vielmehr soll mit dem Umverteilungsstaat jene Instanz geschwächt werden, die in der Nachkriegszeit hemmungslose Gewinnmaximierung erschwert hatte. Diese Instanz bekommt jetzt Darth Vaders schwarzen Mantel umgehängt, während sich die Vertreter der Wirtschaft für ungebremste Konkurrenz stark machen und dabei in die Pose von Rebellen werfen können. 

Doch die Freiheit, für die sie einstehen, meint einzig Deregulierung der Märkte, und ihr Gleichheitskonzept beschränkt sich auf die Gleichheit vor dem Gesetz, das sich mit guten Anwälten mitunter zum eigenen Vorteil beugen lässt. In der ursprünglichen Variante war Luke ein Kämpfer für Gerechtigkeit. Seine liberale Version jedoch verfolgt ausschliesslich die eigenen Interessen. Damit mündet die liberale Rebellion in entfesselte Konkurrenz, letztlich in einen Kampf aller gegen alle, der zwingend Verlierer hervorbringt.

Die endgültige Verkehrung

An diesem Punkt kommt denn auch die nächste Mutation ins Spiel, die sich genau diese Verlierer als Träger aussucht. Es sind Menschen, die sich wirtschaftlich zunehmend abgehängt sehen und zudem im Begriff sind, den Anschluss an die Mehrheitskultur zu verlieren. Sie fürchten, im Rattenrennen von Wettbewerb und Modernisierung nicht mehr mitzuhalten, sehen sich fremdbestimmt durch Kräfte, die sie weder verstehen noch im Rahmen herkömmlicher Politik beeinflussen können. 

Auch bei dieser Kränkung jedoch bietet der Mythos von der menschenfeindlichen Zentralgewalt Entlastung, denn im Gegensatz zu den unfassbaren Marktkräften kann man dem Allgemeinen wenigstens ein Gesicht zuschreiben. In aller Regel ist es der Staat, bei Steuerbescheiden etwa oder bei Ausgangsbeschränkungen wie während der Pandemie. Aber auch die «Mainstream-Medien» bieten sich als Popanz an und nicht zuletzt «die Wissenschaft», deren Statements kaum zu verstehen und oft genug widersprüchlich sind. Für all das steht in der reaktionären Mutante des Mythos Darth Vader. Darüber hinaus bietet er ein passendes Bild für das Phantasma gesichtsloser Eliten, welche die Menschen systematisch belügen, um sie kontrollieren zu können. 

Dazu muss sich querstellen, wer der durchgängigen Manipulation entgehen will. Die Rebellen neuesten Zuschnitts misstrauen schlichtweg allem, was mehrheitsfähig ist, sie sehen im Mainstream das Resultat finsterer Machinationen und bauen ausschliesslich auf die Erleuchtungen, die sie aus ihrer Filterblase empfangen. Demokratisch gewählten Behörden sprechen sie die Legitimation ab, auf Fakten pfeifen sie, weil eh' alles Fake ist. Auch sie spielen noch Revolution und kokettieren mit der Vorstellung, Tyrannen zu stürzen; doch Freiheit meint für sie einzig Freiheit von Verantwortung. Gleichheit und Brüderlichkeit lassen sie nur noch innerhalb der Blase gelten. Die Übrigen sollen wieder den alten Ausschliessungen unterworfen werden, damit der Druck im Konkurrenzkessel sinkt. 

Revolte in der Sackgasse

Mit dieser dritten Variante ist der Mythos von der geheiligten Singularität endgültig entartet. Der Individualismus, den die liberale Mutation ins Spiel brachte, findet sich hier zum Hyperindividualismus gesteigert, der jeden gemeinsamen Bezugspunkt ablehnt. Die so denken, sehen sich als Opfer einer durch und durch korrumpierten Gesellschaft; der Bezug auf das Gemeinwohl ist bloss ein Trug, dem sie nicht länger erliegen wollen. Die Konsequenz besteht nicht nur in totaler Kommunikationsverweigerung, sondern im Realitätsverlust, was letztlich zum Abdriften in eine paranoide Parallelwelt führt. So etwas wie Politik ist auf dieser Basis nicht mehr möglich, weil sich ohne Verständigung über gemeinsame Ziele keine Mehrheiten bilden lassen.

Den Kampf gegen das Allgemeine haben einst jene aufgenommen, die in seinem Namen unterdrückt oder ausgeschlossen wurden; da war das Eintreten für Abweichung noch unbestritten subversiv – und insofern politisch. Doch irgendwann ab den Siebzigern hat sich in den westlichen Gesellschaften die Singularisierung selbst als Norm installiert; damit verkam die Rebellion zum Gehabe. Das, wofür Darth Vader stand, war im Grunde tot und der jugendliche Held selbst schon im Begriff, die Seite zu wechseln. 

Ein paar Jahrzehnte später, nach einer erneuten Mutation, erzeugt der rebellische Mythos bloss noch libertär-anarchistischen Widerstand, der ziellos um sich selbst kreist. Und der zeitigt paradoxe Effekte: Denn während die Modernisierungsverlierer faktisch unter der sozialen Zersplitterung leiden, treiben sie diese weiter voran; während sie vom Sturz des falschen Ganzen träumen, zementieren sie dieses durch ihre Absage an halbwegs vernünftige Formen der Auseinandersetzung.

Einem vergleichbaren Paradox unterliegt eine letzte Mutante des Mythos, die sich selbst als Erbe der emanzipatorischen Bewegungen versteht. Sie findet ihre Träger in der linksliberalen Lifestyle-Kultur, der Sahra Wagenknecht kürzlich einen wenig schmeichelhaften Spiegel vorgehalten hat (Die Selbstgerechten). Auch hier wird die heile Singularität gegen eine maligne Allgemeinheit ausgespielt, und zwar derart radikal, dass der gesellschaftliche Rahmen und damit das traditionelle Feld der Politik völlig aus dem Blick gerät. Gleichstellung, das ursprüngliche Anliegen der Freiheitsbewegungen, ist überholt; es geht um den Unterschied an sich, und der findet sich nicht mehr im konkret Fassbaren, etwa der wirtschaftlichen und sozialen Stellung der Menschen, sondern in der wolkigen Sphäre der Selbstdefinitionen. In der Folge werden immer neue, immer kleinere und abseitigere Minderheiten ausdifferenziert, die miteinander nichts gemeinsam haben als die vage Bestimmung, «anders» zu sein und unter den Zwängen der Totalität zu leiden. 

Diese Zelebration des Singulären hat aber die Tendenz, das alternative Lager zu atomisieren; so krankt das sogenannt linksliberale Projekt am Umstand, dass es keine tragfähige Basis hinter sich scharen kann. Im traditionellen politischen Spektrum mag es der reaktionären Sichtweise zwar diametral gegenüberstehen, aber es ähnelt ihr in vertrackter Weise: Beide bleiben in einer Pose der Revolte gefangen, die selbstzweckhaft geworden ist, die immer weitere Spaltungen bewirkt und damit eine reale Zukunftsperspektive verstellt.

Die Kollision mit realen Ganzheiten

Als George Lucas sein Sternenmärchen lancierte, befand er sich schon auf der sicheren Seite. Der grosse kulturelle Umbruch war da bereits vollzogen, die Vorherrschaft des Allgemeinen gebrochen. Das Bild des Sohnes, der sich gegen den illegitimen Vater erhebt, stellte somit alles andere als eine Zukunftsvision dar. Es brachte zum Ausdruck, was längst galt; insofern bildet es die mythologische Fassung dessen, was sich mit Reckwitz als «Logik der Singularitäten» beschreiben lässt. Diese Logik leitet eine Gesellschaftsform an, die sich durch zwei vorrangige Ausrichtungen charakterisiert: Sozial orientiert sie sich auf Konkurrenz, ökonomisch auf Wachstum hin. Mit beidem stösst sie aktuell an Grenzen, denn die gesellschaftliche Spaltung hat im Westen einen kritischen Grad erreicht, und der Planet wächst nicht. Wenn wir weitermachen wie gehabt, könnte es eng werden. 

Seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts stand «das Ganze» unter der Kritik fortschrittlicher Philosophie. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es endgültig vom Sockel gestürzt – nicht zuletzt unter dem Eindruck entgleister Totalitarismen und der Gräuel, die sie angerichtet hatten. Seither erscheint das Ganze als das Böse, und ein weitherum geltender Freiheitsbegriff schliesst jede Koexistenz mit ihm aus. Auf dieser Voraussetzung beruht die individualistische Kulturrevolution, welche im Westen den Übergang von der industriellen zur postindustriellen Gesellschaft begleitet hat. 

Doch aktuell erleben wir eine Kollision mit Ganzheiten, die sich nicht einfach als ideologische Gespinste dekonstruieren lassen. Vielmehr treten sie uns als harte Realitäten entgegen. Die Gesellschaft gibt es eben doch, und zwar als ein System, das minimale Balance braucht, wenn es sich nicht selbst zerstören soll. Zudem macht der Klimawandel deutlich, dass sich die Ökosphäre nicht grenzenlos ausbeuten lässt.

Es bleibt uns also nichts anderes übrig, als das Verhältnis des Teils zum Ganzen neu zu denken, und zwar in einer Weise, dass letzterem nicht schon vorweg jede Wahrheit abgesprochen wird. Entsprechend täten künftige Mythologen gut daran, das Allgemeine aus der martialischen Rüstung zu schälen, in die es George Lucas gepackt hat. Sie brauchten es nicht wieder zu glorifizieren, bewahre, könnten es aber menschlicher darstellen, als etwas, das zum Leben gehört. Es wäre auch an der Zeit, die libertäre Rebellenpose abzulegen und aus den Weiten eines selbstbezüglichen Wunschdenkens wieder auf die Erde zurückzukehren. Es ist höchste Zeit, den modernistischen Märchen zu entwachsen.

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