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Das historische Bild

«Ursi national» ist 90

Ursula Andress
Die Muschelsucherin (Keystone/AP/United Artists and Danjaq, LLC)

Die in Bern geborene Schweizer Schauspielerin wurde international in dem Film «James Bond – 007 jagt Dr. No» berühmt. Das spätere «Bondgirl» hatte in Paris Kurse in Tanz, Zeichnen und Bildhauerei belegt. Sie war eng mit James Dean und Jean-Paul Belmondo befreundet. Zurzeit lebt die jetzt 90-Jährige in Rom.

Belmondo, Andress
Ursula Andress mit Jean-Paul Belmondo 1966 in Genf (Photopress-Archiv)

Marlon Brando war es, der ihr geraten hatte, eine Karriere als Schauspielerin zu beginnen. Zum ersten Mal bekam sie eine Rolle in dem Film «Casanova – seine Liebe und Abenteuer». Im Film «Dr. No» spielt sie eine Muscheltaucherin. Die Szene, in der sie in einem knappen Bikini aus dem Wasser steigt, ging in die Filmgeschichte ein. 1964 erhielt sie einen Golden Globe als beste Nachwuchsschauspielerin. Mehrere Filmzeitschriften kürten sie zum «Besten Bondgirl aller Zeiten». 

1965 zog sie sich für den Playboy fast aus. Die Fotos stammten von ihrem damaligen Mann John Derek. Auf die Frage, warum sie sich für diese Nacktaufnahmen zur Verfügung gestellt habe, antwortete sie: «Weil ich schön bin.» 

Wegen ihres oft rudimentären Outfits wurde sie da und dort als «Ursula Undress» bezeichnet. Ihr letzter grosser Kinoerfolg erlebte sie 1981 mit dem Film «Kampf der Titanen».

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