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Leserbriefe


Eine glänzende Replik

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Grosser Dank an Urs Meier! Das ist eine glänzende, souverän fokussierende Replik auf den unwürdigen Nachruf von Martin Meyer in der NZZ zu Jürgen Habermas' Leben und Wirken. Was treibt einen Menschen im fortgeschrittenen Alter zu solch haltloser, verächtlicher Häme? Liberaler Sachverstand ist es jedenfalls nicht.

Alfred Schlienger, Basel, 19. März 2026

Replik zur Replik

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Ich habe mich göttlich amüsiert, wie Urs Meier dem NZZ-Martin Meyer die Hühner eingetan hat, wohlweislich, dass es sich nicht nur um eine Abrechnung von Meyer gegen Habermas handelt, sondern wohl auch um eine Abrechnung Meier gegen Meyer - wohl zu recht!

Hannes Heuberger, 3046 Wahlendorf, 19. März 2026

Meier vs. Meyer

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Jetzt weiß ich einmal mehr, woher der Wind weht, der die NZZ in den letzten Jahren immer weiter in intellektuelle und politische Gestade getrieben hat, in denen ich mich unwohl und fremd fühle. Martin Meyer weiß sich parfümierter und gebildeter auszudrücken als die Vordenker aus den Think Tanks der rechten Populisten in den deutschsprachigen Ländern, aber der Inhalt ihrer Polemiken gegen Jürgen Habermas, die 'Frankfurter Schule' und die anderen tapferen Verteidiger des aufgeklärten Denkens sind deckungsgleich. Für elitäre, mehr oder weniger nationalistisch gefärbte Intellektuelle war der kosmopolitisch denkende Jürgen Habermas immer ein 'rotes Tuch'. Da reichte allein die Nennung des Namens Habermas schon, um bei seinem Gegenüber Zorn und Verachtung zu zünden. Urs Meier hat da mit seiner Kritik einen weiteren Stein für den intellektuellen Damm gegen die rechtspopulären Stimmungen in vielen Redaktionen und universitären Zirkeln präsentiert. Dafür sei ihm gedankt.
Carl Wilhelm Macke ( Muenchen )

Carl Wilhelm Macke, München, 19. März 2026

Auch wenn ich nicht mit den innerparteilichen "Krämpfen" in Basel...

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zugunsten Jansens Wahl einverstanden war - so handelt es sich hier doch nur einmal mehr um die kleine Rache einer Armada von Kleingeistern, die ihrem Parteivater vulgo Führer gefallen wollen. Eigentlich sollte man die vielen gläubigen Hintersassen in der Berichterstattung gar nicht mehr beachten.
Dass die FDP seit den 1930ern IMMER einen rechtsextremen Flügel hatte und dass die CVP nie wirklich christlich sondern bünzlig war wissen wir doch alle.

Marc Seiler, Basel, 16. März 2026

Nur die Amerikaner können ihren Präsidenten stoppen

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Niemand kann den amerikanischen Präsidenten zur Vernunft bringen (denn beim ihm gibt es sie nicht), aber man muss ihn stoppen: die us-amerikansiche Bevölkerung kann es tun. Es braucht die Einsicht der Amerikanerinnen und Amerikaner, dass sie die sich täglich erhöhende Rechnung, die ihnen der Wirt einbrockt, früher oder später selber bezahlen müssen. Das muss ihnen der vernünftige Teil der Weltgemeinschaft sagen und sie brauchen zu diesem Schritt unsere Unterstützung. Aber das geht nur unter Verzicht auf unsere Eigeninteressen, die wir gerne im Auge behalten, wenn wir offen und direkt ansprechen müssten, was nicht toleriert werden kann.
Gegen das Völkerrecht verstossen alle Staaten, deren Regierungen Angriffskriege auslösen. Da müssen die Vernünftigen mit gleichen Ellen messen, und sie können durchaus von kleiner Statur sein. Damit meine ich die Schweiz und ihre Regierung. Ich erwarte von Bundesrat und Parlament eine klare öffentlich vernehmbare Verurteilung des Angriffs auf den Iran an die Adresse der amerikanischen Regierung und in Übereinstimmung mit der Europäischen Gemeinschaft. Die Zeit drängt! Aber schon morgen ist die Landesregierung ja wieder im Büro so kann sie unverzüglich zur Tat der Vernunf schreiten, das heisst: zur Verteidigung des Völkerrechts. Als zweiten Adressaten sehe ich die israelische Regierung und dann geht der Serienbrief an die Staatengemeinschaft im Kreis der UNO.

Bernhard Graf

Bernhard Graf, Arogno, 15. März 2026

Lebhafte Unterstützung aus der Schweiz

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Zufall: letzte Woche ein kleiner Spaziergang von Arzo über den Poncione d'Arzo nach Saltrio IT. Hoch über der lombardischen Ebene ein wundervoller Aussichtsplatz. Links gegen den Wald kurz vor der Grenzramina gegen die Schweiz eine hohe, 7, 8 m lange Drahtgeflecht-Hecke mit einem Tor. Komisch, was soll das? Und das Tor ist geschlossen. Etwas entfernt findet man die Auflösung: Liliana Segre 1943.
Ja, so war das halt! Gehn wir weiter! Aber wo? Es gab keinen Weg ins Tal. Man musste mühsam retour gehen, fünfzig Höhenmeter den Berg wieder hinauf auf den Wanderweg, der uns endlich ins Tal brachte.
Hier kann man keine Fotos hochladen. Unter Saltrio sentiero del silenzio findet sich was.

Fritz Gysin, , 14. März 2026

Die Gemeindeautonomie ist am schwinden

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Waren früher die Dörfer unabhängig und regelten bis zum Gebrauch der eigenen Wasserquellen alles selber, ist seit dem strohdummen Sozialisten Hollande, der die gewachsenen Landesteile zu Gunsten der Sozialisten neu definiert hat, nun der Teufel los. So sollen meist agrarisch geprägte Dörfer im Dunstkreis linker Städte über antidemokratische Gesetze dazu gezwungen werden, ihre spärlichen Einkünfte mit moscheenbauenden Städten wie Mülhausen zu teilen. Da wundert es denn nicht, dass der konservative bis rechtsextreme Anteil dieser Wähler weitersteigt.
Dati war schon immer etwas auf der rassigen Seite. Die Pariser "werweissen" wohl immer noch, ob nicht doch Sarko der Vater ihrer Tochter ist...

Marc Seiler, Basel, 14. März 2026

Der "Wirt" bzw. "die Wirte" sind Kriminelle und Kriegsverbrecher!

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Dass Netanyahu offenbar Trump "in der Hand hat", ihn also erpressen kann, scheint sehr wahrscheinlich, denn mit dem gemeinsamen israelisch-US-amerikanischen Angriffskrieg und dessen unmittelbaren Folgen (tote US-Soldaten, höhere Treibstoffpreise u.v.mehr) verprellt Trump seine Klientel und verspielt die Midterm-Wahlen im November. Dass Tausende Menschen im Iran und dem gesamten Nahen Osten ums Leben kommen wegen diesen beiden Kriminellen, ist ein Skandal erster Güte. Beide gehören nach Den Haag und hinter Gitter, und zwar besser heute als morgen!

Björn Luley, Frankfurt Main, 12. März 2026

Serbien

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Sehr guter, gut recherchierter, gut geschriebener Hintergrundbericht . Ja mit Vucic kommt einiges auf Brüssel zu. Ich frage mich, ob wir dieses Vucic-Serbien überhaupt in der EU wollen. Der Bericht stellt das ja sehr schön dar. Aufwand und Ertrag stehen doch in keinem Verhältnis. Serbien würde wirtschaftliche profitieren und die EU politisch verlieren.

Pierre Schwartz, , 12. März 2026

Sprache als Medium der Demokratie - Eine Replik des Verlegers

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C. Bossard wird überrascht sein, dass ich – als der angesprochene Verleger – mit dem Inhalt seines Artikels weitgehend einverstanden bin.
Ja, die Schule soll Anstrengung verlangen; ja, sie soll Texte "erschliessen, paraphrasieren, zusammenfassen, diskutieren"; ja, einen Text zu verstehen, ist "eine kleine intellektuelle Eroberung"; ja, ...
Einen kleinen, aber entscheidenden Fehler macht C. Bossard in seinen Ausführungen jedoch. Er erwähnt zu Recht, dass in der Schweiz rund 800'000 Menschen Mühe haben, längere Texte zu verstehen. Von da springt er dann zum Auftrag der Schule, wie wenn diese 800'000 Menschen die Schule nie besucht hätten. Vermutlich hat man etlichen dieser Menschen in der Schule auch einmal ein klassisches Werk vorgelegt, an dem sie dann derart verzweifelt sind, dass sie den Zugang zu klassischen Werken nie finden konnten. Hier setzen Leichte und Einfache Sprache an: Der Zugang (vielleicht sogar die Liebe) zur Sprache soll ermöglicht werden. Für diese Menschen kann übrigens das Lesen eines Klassikers in Einfacher Sprache durchaus eine "kleine intellektuelle Herausforderung" sein, wie Carl Bosshard sie von der Schule verlangt. Daran können sie wachsen und sich hoffentlich später einmal dem Originaltext zuwenden und den Text eines Abstimmungsbüchleins verstehen.
Wir beide möchten, dass die Mehrzahl der Menschen der deutschen Sprache mächtig ist. Der Weg dahin ist jedoch nicht immer eine Autobahn; oftmals lässt sich das Ziel auch auf Nebenstrassen erreichen.

André Graf, Luzern, 9. März 2026

Serbien

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Liebes Journal21
Danke für diesen fundierten Bericht über die serbisch-russischen Beziehungen. Solche recherchierten (lange) Texte finden man nur auf ihrer Plattform. Endlich wird das Verhältnis zwischen Serbien und Russland in den historischen Kontext gestellt. Sehr ermutigend ist das ja nicht, was da abläuft. Danke Frau Flottau, danke Journal 21

Jochen Mayr, , 9. März 2026

Allenbach hat recht!

Schöner, treffender Artikel, insbesondere auch die Kritik an der überholten Neutralitätsinterpretation des Bundesrates, ganz zu schweigen von der zutiefst unschweizerischen Neutralitätsinitiative, aka. Pro Putin -Initiative von Blocher & Co. Auch der Gegenvorschlag des Ständerates , einzig aus der Furcht vor Blochers Hellebardenrethorik geboren, ist abzulehnen wegen der unsinnigen Zwangsjacke, welche er aller schweizerischen Aussenpolitik überstreifen will. Denn die Neutralität ist eines von mehreren Mittel, keineswegs das in der Verfassung zu verankerte Ziel aller Aussenpolitik wie das leider auch der unüberlegte Gegenvorschlag vorsieht.
Glücklicherweise hat das eine Mehrheit im Nationalrat begriffen und Initiative und Gegenvorschlag abgelehnt. Ebenso wird das in der Volksabstimmung voraussichtlich der Fall sein. Damit wäre dann nach der Halbierungsinitiative ein weiterer Teil der nationalpopulistischen Schlussaggression aus Herrliberg von der vernünftigen Mehrheit von Schweizerinnen und Schweizer abgeschmettert.
Dazu wird nun auch ein klares Nein an die SVP-10 Mio. Initiative , besser 'Isolationismusinitiative', gehören, welche die Kündigung der europäischen Freizügigkeit zur Folge hätte. Für alle reisefreudigen und über Helvetien hinaus interessierten Schweizerinnen und Schweizer eine potentielle Katastrophe. Alle gegen Blocher &Co. !
Daniel Woker

Daniel Woker, Gunten, 9. März 2026

Sehr geehrter Herr Bundesrat Pfister...

Gestatten Sie, mit einer direkten Frage an Sie zu gelangen. Mit grossem Interesse habe ich Ihre Stellungnahme zum Nahostkonflikt gelesen. Wenn Sie sehr treffend darauf hinweisen, dass die USA von Trump Völkerrehtsverletzungen begehen, sollte dies nicht unverzüglich eine Reaktion seitens der Schweiz nach sich ziehen? Sollte unser Land nicht die Bestellung der amerikanischen Flugzeuge - und der amerikanischen Patriotwaffen - annulieren und die Verträge aufkündigen? Die Schweiz kann doch nicht länger zu der kriegsführenden Partei USA halten, da sie damit ihre eigene Neutralität verletzt und die Völkerrechtsverletzungen seitens der Trump-Regierung widerstandslos hinnimmt! Mit beherztem Gruss, ein besorgter Auslandschweizer.

Lorenz Stampfli, St.Julien-en-Genevois (Frankreich), 8. März 2026

Sprache als Medium der Demokratie

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Der Wechsel vom Planschbecken über das untiefe Nichtschwimmerbecken in den tiefgründigen See, mit all seinen kurzen und langen Leitern und Stegen, um sich im Gewässer der (noch nicht) eigenen Sprache vorsichtig anzunetzen, zu verweilen und herumzuschwadern oder sich laut pflügend durchzukämpfen - durch und im jeweiligen sprachlichen Bad, das den betreffenden Menschen immer besser trägt. Schwimmlehrerinnen (Tag der Frau) weisen den Badenden den Weg zum eigentlichen Menschsein - über die Existenz hinaus zur eigenen Erkenntnis und Verbindung mit allem anderen.
So habe ich Ihren wunderbar inspirierenden Text verstanden und dabei entdeckt wie ähnlich ich das sehen könnte. Nun beginnt erst eigene Recherche und ich bilde mich weiter in höchstem Grad, um 6.33 h.
Ganz herzlichen Dank für Ihren hervorragenden, kritischen und humorvollen Impuls, Herr Bossard! Selbst erfahrener Humor, also lächelndes Berührtsein beim höchst angeregten Lesen, schafft wohl die erforderliche Distanz, um Ihr Anliegen in einer ersten, eigenen Fassung zu erkennen. Wie gesprochen, so gedacht... unheimliche Parallelwelten werden sichtbar, wo doch überfordend systematische Fähigkeiten, von der SPUSI eines tiefgründigen Krimis z. B., unbedingt gefordert würden. Abstimmungsresultate als einer Schnittmenge von Gedanken gleicher Menschen? Nein, als gefederte funktionelle Zuordnung zu einem Ja oder nein, das in unterschiedlich grossen Körben eingesammelt wurde.
Vielen Dank!

Marianne Peduzzi, Neuhausen am Rheinfall, 8. März 2026

Selber denken, statt Vorgekautes nachbeten

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„Wer differenziert denkt, ist weniger anfällig für einfache Parolen.“ Wie wahr! „Du sprichst ein grosses Wort gelassen aus.“ (Goethe) Selber denken!

Ruth Obrist, Zürich, 7. März 2026

Danke für diesen Nachruf

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Vielen Dank für diesen Nachruf!
Er hilft mir, die gegenwärtigen Geschehnisse im Iran besser einzuordnen. Ich hoffe sehr, dass der Krieg bald endet und den Weg ebnet für eine Entwicklung, die das Leid der Menschen im Iran verringert.

Ich lese jeden Ihrer Beiträge mit grossem Interesse und warte nach dem Ende der Lektüre oft schon auf den nächsten.

Gegenwärtig interessiert mich vor allem, wie die Iraner über eine Machtübernahme durch den Schah-Nachkommen Pahlevi denken.
Vielleicht können Sie darauf in Zukunft noch näher eingehen.

Herzlich
Johannes Pietsch

Johannes Falkner, Winterthur, 6. März 2026

Die USA und Israel praktizieren Staatsterrorismus

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Man kann es drehen wie man will: der Angriff von Israel und den USA auf den Iran sowie das Versenken eines iranischen Kriegsschiffes in Internationalen Gewässern sind eklatante Völkerrechtsbrüche und Staatsterrorismus. Der Westen, dem diese beiden Staaten zugerechnet werden, verspielt sein Wertesystem und macht sich gegenüber dem Rest der Welt völlig unglaubwürdig. Wir Europäer dürfen das nicht zulassen, wenn wir nicht zurück zum System "Recht des Stärkeren" statt "Stärke des Rechts" wollen.

Björn Luley, Frankfurt Main, 5. März 2026

Werden die Kriegsmaterialexporte nach den USA gestoppt?

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Nach der Ermordung des Staatsoberhauptes und Religionsführer Ali Khmaenei und dem erneuten Angriff der USA und Israels auf den Iran stellt sich die Frage. «Wie lange hält das Regime im Iran noch durch.» Mit dieser mittelalterlichen religiösen Ideologie?
Man könnte auch fragen: Wie lange noch exportiert die neutrale und dem Frieden verpflichtete Schweiz noch Kriegsmaterial nach den USA? Wie lange wird die Rüstungszusammenarbeit der Schweiz in Israel fortgesetzt? Nach Russland wurden die Waffenexporte eingestellt und auch die Rüstungszusammenarbeit. Wie lange wird noch durch Schweizer Banken, Versicherungen und Pensionskassen in die US-Rüstungsindustrie investiert? Heute wird sogar auch in Geld in Unternehmen platziert, die an der Produktion von Atombomben beteiligt sind. Direkte und indirekte Geldanlagen in Atomwaffen produzierende Firmen sind nach dem Kriegsmaterialgesetz längst verboten.
Laut dem Bundesgesetz über das Kriegsmaterial (Kriegsmaterialgesetz, KMG) dürfen Auslandsgeschäfte nach Artikel 22 und Abschlüsse von Verträgen nach Artikel 20 werden nicht bewilligt, «wenn das Bestimmungsland in einen internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt, ist» Die USA waren in den letzten Jahren wieder in militärische Konflikte verwickelt, wie seit Korea, Vietnam, Kambodscha, Laos, Afghanistan, Irak, auf dem Balkan, Libyen, Somalia, Grenada usw. immer wieder.
Wir Schweizer Bürger müssen Gesetze respektieren. Und der Bundesrat?

Vorname Frei, , 3. März 2026

SVP Verhalten wundert mich nicht

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Unüberlegtes Ausrufen ist bei der SVP gang und gäbe. Das kennen wir seit Jahren. Verantwortung zu übernehmen steht auf einem anderen Blatt. Es wäre resp. gehört zu minimalem Anstand, auf eine Frage zu antworten. Wer Herrn Dettling schon einmal in der Arena erlebt hat, erfuhr, dass er ständig dem Gegenüber das Wort abschneidet und was dann von von seiner Seite kommt ist mehr als dürftig.

Renata Dosch, Luzern, 28. Februar 2026

Einmal mehr einseitig

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Zum Gesamtbild gehört auch Trumps Situation in den USA. Es interessiert niemanden wenn Trump Iran zerstört; er hat ja schon erwähnt, dass die 444 Tage dauernde Geiselhaft von 1979 bis 1981 noch nicht gerächt wurde. Diese Geiselnahme nun einfach zu "verdrängen" obwohl man durchaus darüber diskutieren kann ob diese der Region nicht mehr geschadet hat als das ewige " Israel ist an allem schuld" zu wiederholen. Im Moment geht es Trump um Innenpolitik; Wirtschaft, Beliebtheitswerte, Unterstützung durch konservative Christen etc. sind so miserabel, dass er wieder versucht mit fraglichen Mitteln von seiner Beschräktheit abzulenken und sich bis zu den midterm elections im November durchzuwurschteln.

Marc Seiler, Basel, 28. Februar 2026