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Leserbriefe


Douzette in Barth

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Danke, Herr Meier, für den Hinweis auf die Ausstellung zum 100. Todestag von Louis Douzette im Vineta-Museum in Barth. Ich bin im September für eine Woche in Barth und werde mir die Bilder ganz sicher anschauen gehen. Merci für den Hinweis, ohne den ich das sicher verpasst hätte.

Heiny Volkart, Aarburg, 16. Juli 2024

Trump wird in den Mainstream-Medien verteufelt.

Die Mainstream-Medien auf der ganzen Welt verteufeln Trump als Undemokraten und als Gefahr für die Welt. Sicher hat er mit seinem Verhalten und seinen Sprüchen auch Anlass für die Kritik gegeben. Eine grosse Partei und ihren Anführer so dermassen in eine Ecke zu stellen, ist aber ebenfalls undemokratisch. Ähnliches passiert bei uns mit der SVP und ihren Protagonist:innen.

Alex Schneider, Küttigen, 15. Juli 2024

Attentat oder Tyrannenmord?

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Wäre dieses Attentat auf Trump erfolgreich gewesen, würde der Menschheit wahrscheinlich viel erspart. Lügner, Betrüger, kurz: Verbrecher etc. sollten sich nicht um die Präsidentschaft einer Nation bewerben können! Leider ist Trump mit diesen Qualifikationen für eine Präsidentschaft weltweit mitnichten allein.
Leid tun mir die Opfer des sog. Kollateralschadens.

Catherine Wehren Staehelin, Basel, 14. Juli 2024

Biden ist ebenso unwählbar wie Trump

Unter Bidens Federführung sind die USA Komplizen Israels in dessen Massenmord in Gaza geworden, haben die Vereinigten Staaten unentwegt Bomben und anderes Kriegsgerät geliefert und Israel im Sicherheitsrat der UNO gedeckt. Biden war und ist bereit, die westliche Weltordnung zugunsten Israels auszuhebeln. Er trägt die Schuld, wenn Israel die USA in einen Krieg gegen die Hisbollah und den Iran hineinzieht. Dieser Mann ist ebenso unzurechnungsfähig, handelt ebenso unverantwortlich wie Trump, und sollte dringend durch einen geeigneteren Kandidaten, eine geeignetere Kandidatin ersetzt werden, bevor es zu spät ist.

Ueli Bänziger, Zürich, 13. Juli 2024

Bald ist es zu spät für die Demokraten!

Das Wichtigste ist doch, dass Trump verhindert wird! Und dass das besser geht mit einem oder einer vitaleren Demokrate/in scheint mir klar. Nicht wir alten Männer entscheiden darüber, sondern jüngere, die wenig Verständnis für Patzer, Stolpern und Versprecher haben, die ihnen noch fremd sind und lächerlich oder peinlich erscheinen.

Peter Duelli, Agarone, 13. Juli 2024

75-Jahr-Jubiläum der NATO

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Es erstaunt mich, von Erich Gysling zu lesen, dass Moskau eine „Wiederherstellung der 1991 erloschenen Sowjetunion“ anstrebe. Ich hielt das für NATO-Propaganda. Die NATO hat sich in dreissig Jahren ausgeweitet bis an die russische Grenze. Mit einer Wiederherstellung der Sowjetunion erhielte die NATO allerdings wieder einen Daseinszweck, nachdem ihr Gegenstück, der Warschauerpakt, vor mehr als 30 Jahren aufgelöst wurde. Immerhin stehen neuerdings auf deutschem/europäischen Boden nun wieder amerikanische atomar bestückbare Langstreckenwaffen. Von einem Atomkrieg wäre nicht Amerika, sondern Europa und Russland betroffen. Siehe Hiroshima und Nagasaki. Das sind erfreuliche Aussichten.

Ruth Obrist , , 12. Juli 2024

Was für Absichten Trump wohl hegt

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Darüber möchte ich am liebsten gar keine Gedanken verlieren, weil ich ihn keinesfalls wieder als Präsident sehen will, wenn ich ihm auch zugute halten muss, während seiner Amtszeit keinen Krieg vom Zaun gebrochen zu haben. Aber leider zeichnet sich ab, dass er es wieder schaffen wird. Ein Fehler wohl von Biden und den Demokraten , nicht rechtzeitig einen fähigen Nachfolger/Nachfolgerin aufgebaut zu haben. Darüber, wie Trump mit der NATO umgehen wird, wird denn auch schon heftig debattiert. Wie wäre es, statt der Kriegstreiberei Feindbilder abzubauen, die die Nato für ihre Existenz nun mal braucht? Die Schreckbilder, dass Putin sich die ganze Ukraine einverleiben will, um dann gleich weitere Länder anzugreifen, ja sogar die Sowjetunion wieder zurück haben will. Putin hat ja selber gesagt, wer die Sowjetunion zurück wünsche, habe den Verstand verloren. Die Ukraine und der Westen werden sich damit abfinden müssen, dass jetzt besetzte Gebiete bei Russland bleiben werden. Sie wollen es ja auch! Eine Abstimmung unter internationaler Beobachtung würde dies wohl bestätigen. Die faktenreich belegte Vorgeschichte, wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte, lässt besonders letzteren leider schlecht aussehen. Viktor Orban sehe ich übrigens nicht als Irrläufer. Er will Verhandlungen und nicht endlose Kriegstreiberei, ist also doch eher ein Vorbild.

Andreas Mathys, , 12. Juli 2024

Beware of Donald Trump

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Ach könnte dieser so warmherzig dringliche Brief auf amerikanisch an Joe Kahn von der New York Times zum Druck gehen! ([email protected]) als urgent call from Switzerland

Thomas Schnyder, 8125 Zollikerberg, 10. Juli 2024

Offener Brief an Herrn Biden.

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Lieber Heiner Hug. Gratulation. Ein sehr guter und sehr offener Brief an den
Präsidenten der USA. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Ich bin genau so besorgt wie sie. Und die Zeit läuft und läuft und läuft...!

Max Weber, 8703 Erlenbach, 9. Juli 2024

Biden

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Ich gatuliere herrn hug zu diesem brief. alles auf den punkt gebracht. wer biden als aufrüster und kriegsgurgel bezeichnet, ist sich nicht bewusst, was geschehen würde, wenn der zar im kreml nicht gestoppt würde. biden wird als grosser präsident in die geschichte eingehen. doch jetzt soll er gehen.

Dieter Kuhn, Berlin, 9. Juli 2024

Präsident Biden

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Herr Hug, ich danke ihnen für diesen herausragenden, einfühlsamen Brief. Leider wird der Mann im weissen Haus ihn nicht zu lesen bekommen. Aber ich werde den Text der US-Botschaft in Bern schicken. Sie drücken Respekt aus für einen ehrlichen Menschen, dessen Zeit nun gekommen ist. Dass die Amerikahasser ihn jetzt zum Kriegstreiber machen wollen, wollen wir mit nonchalance übergehen. Biden hat viel Mut gehabt und viel für die freie Welt getan. Yolanda Haller

Yolanda Haller, , 9. Juli 2024

Sehr geehrter Herr Praesident Biden

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Lieber Herr Frei, sie loben Obama und kritisieren Biden, weil er im Gegensatz zu Obama einen Krieg führt und Waffen liefert. Ein seltsamer Vorwurf. Unter Obama gab es eben keine völkerrechtswidrige russische Invasion in der Ukraine. Der Kriegsverbrecher Putin hielt damals noch still. Biden hat uns mit seinen Waffenlieferungen vor dem Schlimmsten bewahrt. Bisher. F. Arnold

Fritz Arnold, , 9. Juli 2024

Ein überaus klarer Text, der für sich selbst spricht, ausser...:

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... Sehr geehrter Herr Präsident,
P.S. 1 : Haben Sie den Mut - entgegen Ihren bisherigen Aeusserungen - zusätzlich zu Ihrem Hausarzt einen aussenstehenden, unabhängigen Arzt um ein medizinisches Fähigkeitszeugnis zu bitten?
P.S 2.: Haben sie die Neugier, Frau MIchelle Obama anzufragen, ob sie schon andere wichtige Zukunftspläne habe?

Lorenz Stampfli, St.Julien-en-Genevois, 9. Juli 2024

Frankreich: Konkordanzregierung wie in der Schweiz?

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Wie wären die Parteimandate bei einem Proporzwahlsystem verteilt? Frankreich hat noch einen langen Weg hin zu einer reifen Demokratie. Die Schweiz könnte ein Vorbild sein.

Alex Schneider, Küttigen, 9. Juli 2024

Joe Biden hat sich nicht für weltweiten Frieden, Sicherheit und Abrüstung eingesetzt

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Heiner Hug hat dem US-Präsidenten Joe Biden einen Brief geschrieben. Hug schrieb ihm: «Tun Sie der freien Welt, tun Sie den USA und Europa einen letzten grossen Gefallen: Treten Sie zurück, machen Sie Platz für wen auch immer.»
Da bin ich gleicher Meinung. Nicht gleicher Meinung bin ich wenn Heiner Hug schreibt:
«Sie haben viel für die freie Welt getan. Wir verdanken Ihnen viel. Sie haben sich für weltweiten Frieden, Sicherheit und Abrüstung eingesetzt: für eine liberale, demokratische Weltordnung, für westliche Werte. Sie hatten den Mut, dem Kriegsverbrecher im Kreml die Stirn zu bieten. Fast 100 Milliarden Dollar haben Sie dazu aufgewendet. Ohne Sie wäre die Ukraine heute wohl russisch.»
Joe Biden hat sich nicht für weltweiten Frieden, Sicherheit und Abrüstung eingesetzt. Wie Bush, Obama hat Biden Kriege geführt, aufgerüstet und durch die Kündigung von Atomwaffenabkommen die Welt unsicherer gemacht. Biden hat auch Diktaturen unterstützt. Ich bin der Meinung, dass durch eine bessere US-Politik, auch von Biden, der Krieg in der Ukraine verhindert oder gestoppt hätte werden können. Die Milliarden Unterstützung der Opposition in der Ukraine vor dem Umsturz durch die USA, vor Biden, war ein Fehler. Auch die Nato-Osterweiterung nach der Auflösung des Warschauer Paktes war ein Fehler des Westens.
Joe Biden war unter Obama Vizepräsident der Vereinigten Staaten, von 2009–2017. In dieser Periode wurde auch verheerende Kriege geführt die hunderttausende Opfer gefordert hatten.

Heinrich Frei, 8050 Zürich, 9. Juli 2024

Grosszügiger Biden

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Bevor's vergessen geht. Biden war nicht ganz so grosszügig. Der grösste Teil des gelieferten Materials waren ausgemusterte Altbestände, bei denen die USA sich die Entsorgungskosten spart. Das gesprochene Geld geht an die eigenen Rüstungsfirmen, fuer neue Entwicklungen, neue Produktionen. Um die eigenen Bestände zu erneuern. Um zB im Fall von Taiwan/China bereit zu sein. Zum Anderen ist das Material nicht geschenkt. Das ist im Land-Lease-Act geregelt. Im Sinne von beziehe jetzt, bezahle später. Die Grosszügigkeit basiert auf dem fast endlosen Reichtum der Ukraine in Sachen Oel und Gas. Der Donbas soll mehr Gasreserven wie Norwegen haben. Halt nicht erschlossen. Aber Erstens hilft man dabei gerne, Amerikanische Konzerne waren schon dort, und Zweitens eilt es ja nicht. Allenfalls laeuft ja auch ein Zins.

Rene Tschaggelar, Wernetshausen, 9. Juli 2024

Journal 21

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Schönen guten Morgen,
ich denke der Autor des heutigen Zitats ist Stanisław Jerzy Lec.
Von ihm sind auch die folgenden originellen Worte überliefert: Lebenskünstler feiern die Niederlage als Gäste der Sieger. Herzlichen Dank für das geistreiche "JOURNAL21.ch". Mir ist im deutschen Sprachraum nichts vergleichbar hochwertiges bekannt. Sowie gutes Gelingen wie Anerkennung dieser, Ihrer journalistischen Preziose. Herzliche Grüße sendet Ihnen Raik Stoschek

Raik Stoschek, , 8. Juli 2024

Putins "Friedenslösung"

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Wer die Unterwerfung der Ukraine unter den Willen und unter den Bedingungen Putins fordert, weil dies "Frieden" sichert, hat den Ernst der Lage nicht erkannt oder will diesen nicht erkennen.
Denn Putin, seine persönlichen Ausführungen hierzu sind Legion, strebt die Wiedererrichtung der UdSSR (deren Untergang er als Katastrophe bezeichnet hat) und die Heimholung "russischer Erde" an. Wenn notwendig mit Gewalt.
Hier von einer "Friedenslösung" und Verhandlungen zu träumen zeugt nicht von Unabhängigkeit im Denken wieder den "kriegslüsternen Mainstream", sondern schlicht und ergreifend von gefährlicher politischer Naivität.

Ulrich Schneider , , 3. Juli 2024

Artenschutz in der Schweiz

Ja; den gibt es seit jahren, siehe die Schrift von Pius Knüsel (pro Helvetia) "Kulturinfarkt". Am letzten Trachtenfest nahmen ein Drittel weniger Menschen teil als im vorletzten; der Artenschutz hat in diesem Fall nicht genützt.

Richard Ephraim Scholl, 8925 Ebertswil, 3. Juli 2024

"Kultureller Artenschutz" - Danke für Grundsatzerklärung

Danke, Herr Kaeser, für Ihre knappe, aber fundamental wichtige Erklärung zum Verhältnis zwischen kultureller Artenschutz-Manie und den wahren Grundsätzen von Kultur und Politik. So einfach formuliert und so grundlegend! Philippe Welti

Philippe Welti, Zürich, 30. Juni 2024