Die Maus, die brüllte

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Die Maus, die brüllte

Von René Zeyer, 15.02.2014

Knapp eine Woche nach dem Entscheid ist es Zeit, den Blick über das Getümmel und den Pulverdampf zu erheben.

Es gibt einen längst vergessenen, aber lustigen Film mit Peter Sellers aus dem Jahre 1959: «Die Maus, die brüllte.» Das fiktive Herzogtum Fenwick, irgendwo in den Alpen gelegen, lebt recht gut von der Herstellung und dem Export von Wein. Als dieser von einer Ami-Firma imitiert wird, droht dem Land der Bankrott. Also beschliesst es, den USA den Krieg zu erklären.

Eigentlich möchte Fenwick den Krieg verlieren und sich mit der anschliessenden Aufbauhilfe aus den USA sanieren. Aber wie es in Komödien so üblich ist, kommt Fenwick in Besitz einer Superbombe, die USA kapitulieren, die Produktion des Weinimitats wird eingestellt, und alle leben, wenn sie nicht gestorben sind, glücklich und zufrieden bis heute.

David gegen Goliath

Schon im alten Testament wird der Topos des ungleichen Kampfs eines Kleinen gegen einen riesigen Krieger erwähnt, in dem List und eine Steinschleuder einen vermeintlich aussichtslosen Kampf mit dem Sieg des David enden lassen.

Auch die Schweiz befindet sich aktuell in einer ähnlichen Situation, nur handelt es sich um einen Wirtschaftskrieg. Sie hat es dabei sogar mit zwei mächtigen Gegnern zu tun. Mit den USA liegt sie im Streit um die Verwaltung grosser Vermögen. Mit der EU wird um wirtschaftliche Vorteile gekämpft.

Dabei hat die Schweiz, neben ihrer kleinen Grösse, einen gravierenden Makel: Sie ist Klassenbester. Sie spielt in der obersten Liga bei Vermögensverwaltung mit, und sie ist, verglichen mit dem Eurotrümmerland, wirtschaftlich blendend aufgestellt. Beides löst, wie immer die Ursache von Auseinandersetzungen, Neid aus.

Hinter dem Wortgeklingel

Nun kann kein Land zugeben, zumindest nicht vor direkten militärischen Auseinandersetzungen, dass es sich einfach ein Scheibchen, besser noch ein grosses Stück vom Wohlstand eines anderen Staates abschneiden möchte. Also wird eine Nebelwand aus Worten errichtet. «Steuergerechtigkeit», «europäisches Haus», «Rosinenpickerei», «Geben und Nehmen», «Solidarität», «Grundfreiheiten», «kein Abseitsstehen», «Fremdenfeindlichkeit», «Rechtspopulismus», «Rassismus» lauten einige von ihnen.

Militanter sind schon verbale Kampfbegriffe, die von eigenen Defiziten ablenken sollen. Die direkte Demokratie in der Schweiz sei nichts anderes als aus Abschottung entstehende «Verblödung», oder wie das der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und Parlamentarier Ralf Stegner sonst noch auf den Punkt bringt: «Die spinnen, die Schweizer.» Auf die Anfrage, ob er sich allenfalls für diese Ungeheuerlichkeiten eines sogenannten Volksvertreters entschuldigen möchte, «bedauert» er mögliche Missverständnisse, besteht aber darauf, «von der Meinungsfreiheit geschützt, demokratische Entscheidungen auch kritisieren zu dürfen». Also er bleibt dabei, die Schweizer verblöden.

Und obendrauf schwimmt pure Heuchelei, wenn die USA, die die grössten Steueroasen und Geldwaschmaschinen der Welt betreiben, der Schweiz vorwerfen, sie leiste Beihilfe dazu, dem verlumpenden US-Staat Steuersubstrat zu entziehen.

Gehampel und Gehabe

Nun hat sich die Schweiz, zumindest gegenüber der EU, zum grossen Frust ihrer «classe politique» und ihrer eigenen Wirtschaftsverbände, tatsächlich in eine Maus verwandelt, die brüllt. Sie beansprucht für sich das Recht, ihre territoriale Souveränität in Anspruch zu nehmen und die Zuwanderung zu regulieren. Was ihr als Nicht-EU-Mitglied unbenommen ist und überhaupt nichts mit dem neoliberalen und fatalen «Grundrecht» der sogenannten Personenfreizügigkeit innerhalb dieses scheiternden Wirtschaftsraums zu tun hat. Und was die «guten Freunde» USA, Kanada oder Australien schon seit immer tun, ohne deswegen angemeckert zu werden.

Wie es sich auch in Wirtschaftskriegen gehört, stampft nun der Riese kräftig auf den Boden, trommelt sich auf die Brust und will mit Gehampel und Gehabe den Zwerg einschüchtern, auf dass der seine Kleinheit und die vermeintliche Aussichtslosigkeit eines Kampfes erkenne. Statt anzutreten vor seinem eigenen Mut erschrickt und ein «Äxgüsi» piepst.

Erschrickt die Maus?

Man muss hinter dem Pulverdampf die Lächerlichkeit der ersten in den Raum gestellten EU-Massnahmen erkennen. Ein Stromabkommen soll nicht weiterverhandelt werden, der Zugriff auf EU-Forschungsgelder werde gekappt, schlimmer noch: Der Zugang zum EU-Binnenmarkt sei gefährdet, alle sieben bilateralen Abkommen könnten gekündigt werden.

Gemach. Die EU profitiert mehr von der Schweiz als umgekehrt, nicht nur wegen der «Kohäsions-Milliarde», nicht nur, weil die Schweiz alleine in Deutschland rund 1,5 Millionen Arbeitnehmer in Lohn und Brot hält, dazu eine weitere knappe halbe Million Deutscher in der Schweiz. Die kleine Maus ist der drittgrösste Handelspartner der EU und importiert viel mehr aus diesem Wirtschaftsraum, als sie in ihn exportiert.

Also alles beste Voraussetzungen, um selbstbewusst und furchtlos in Verhandlungen mit dem verwundeten und geschwächten Riesen EU zu treten. Fatal wäre nur, wenn die Maus Schweiz, nachdem sie ein Mal gebrüllt hat, wieder zu fiepsen begönne.

Jetzt wollen schon erste Parteien die Abstimmung wiederholen. Mann sollte sich jetzt die Namen aufschreiben, damit man an der nächsten Wahl weiss, wen man nicht mehr wählen darf. Denn diese Leute haben unser Politsystem nicht verstanden, oder sie können es nicht akzeptieren, dass sie nicht immer gewinnen.
Oder noch schlimmer sie wollen wie die EU in Irland so oft wählen, bis das Resultat vorliegt was sie wollen. Nee, so funktioniert die Direkte Demokratie nicht.

Gerade die Grünen, von denen man in 2013 über Fukushima keinen einzigen Ton hörte, obwohl in Japan gerade eines der grössten Verbrechen an der Erde abgeht, deren Folgen uns die nächsten 40 Millionen Jahre massive plagen werden und man jetzt keinen Meeresfisch weltweit mehr essen darf, weil sich die Isotope überall verteilen. Die Alphastrahlen kommt dann in unseren Körper, der vom Körper verstärkt wird. Die Folgen: gentechnische Mutationen, Krebs und und und.

Wenn die Grünen dieses Thema nicht Medial ausschlachten, bedeutet es, dass sie alle von der Atomlobby gekauft wurden und so nicht mehr wählbar sind. Schade ich fand grüne Anliegen eigentlich immer wichtig.
Und die SP will eben immer noch in die EU und ist deshalb ebenso unwählbar geworden. Ich kann es niemanden verdenken, dass er dafür war als die EU begann. Aber jetzt sollte man schon mal den Psychiater konsultieren, wenn man immer noch nicht begreift, dass dies eine Todgeburt ist. Oder wurde auch hier kräftig geschmiert? Nach den letzten aufgedeckten Korruptionsfällen kann man das nicht ausschliessen.

Sollte man tatsächlich diese Abstimmung wiederholen, dann gäbe es da aber noch viele andere, die man meines Erachtens auch nochmals wiederholen sollte.

Man beachte auch die Kommentare:
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/die-parteien-schielen-auf-die-reset-ta...

Lieber Herr Zeyer,
welche Drogen nehmen Sie?? Oder war es der Fieberwahn der eidgenösischen Grippe.
Bussi aus Wien
Rudolöf Veith

Rudolöf(fel) Veith haben Sie per Zufall einen Bruder der Walter Veith heisst und lange in Südafrika lebte ? Dann könnte es in der Familie liegen.

Der Zeitpunktartikel spricht die neue Wirtschafts-/Politsprache für mündige Menschen - nicht nur in der Schweiz ! Vorab für diejenigen offenen MitdenkerInnen, die vorerst unserem Land Gutes tun wollen. Gnad` uns Gott, wenn wir weiterhin dem Treiben des ach so freien Kapitalmarktes, der in Wirklichkeit aber menschenfeindliches Kapital-gebaren der Nimmersatten ist, tatenlos zusehen. Da nahezu die gesamthafte, führende CH-Politgilde arg dem Marktgott verfallen ist, muss sie baldmöglichst abgelöst werden und von wahren Volksdienern
abgelöst werden. Wie der Artikel zeigt, stellen sich geeignete Persönlichkeiten in den Dienst für die Öffentlichkeit. Etwas für Dich und mich. Schliessen Sie sich an ? Lernen Sie dazu !

Herr Zeyer,

im Jahr der grauen Maus macht man doch keine Scherze über unser Wappentier - das arme. Im übrigen ist ihre Perspektive offensichtlich nicht erhaben über "Getümmel und den Pulverdampf" - fliegende Frösche sind ja auch selten. Sie bieten eine weitere Zufallsmischung von grossmäuliger EU-Anquakerei.
Das wird niemand den Schlaf rauben.

Werner T. Meyer

Und der Berg gebar eine Maus. Und die Maus schaute zu ihm hoch und erschrak ob seiner Grösse. Schnell scharrte sie ein Loch in seine kargen Flanken und verkroch sich im mageren Humus. Der Berg suchte nach der Maus und sprach nach langem suchen, mir ist egal, sie ist verschwunden. Was solls, nun zeuge ich halt einen Adler, den sehe ich im vorbeifliegen, der findet sicher irgendwann meine Maus. Die schlaue Maus wusste nichts von Adlern aber besass einen Instinkt, einen der als Unterbau ihrer Triebe die nötige Ängstlichkeit erzeugte. Der Adler jedoch war stark und schlau, seine Krallen und sein messerscharfer Schnabel gaben ihm viel Selbstbewusstsein und Jagdlust war ihm eh angeboren. Da sah der Adler plötzlich herannahende Herden von Ziegen. Sie baten den Berg um Asyl und ebenso von weit her kamen die Steinböcke, die Schafe und die Murmeltiere und alles andere was kreucht und fleucht. In seiner Grosszügigkeit freute sich der Berg über seine neuen Gäste und er ahnte nicht, dass ausgerechnet die Maus jene wichtige Grundlage zur Gemeinschaft bildeten sollte. Die Mäuse vermehrten sich nun wie Lemminge und der Adler perfektionierte seine Jagdkenntnisse und vermehrte sich selbst dank der Vielzahl von Mäusen. Er wurde anfangs durch sie zum König der Alpen. Ja sogar zum leuchtenden Symbol von grösserem. Seither tragen viele Staaten den Adler auf ihren Fahnen, gemeinsam blieb allen die Jagd auf kleine Mäuse. Wird es noch lange dauern, bis der Stellenwert der Mäuse erkannt wird. Nun, Mäuse sind klein, schnell und unbesiegbar und der Berg ist sehr stolz auf sie…..auf Österreich, die Schweiz, Lichtenstein, Monaco, Andorra usw. Nun tragen einige Adler plötzlich die Maus auf ihren Fahnen und Wappen, weil sie den Respekt vor dem Kleinen gelernt haben und das Kleine gut sein kann, schlau und kämpferisch und der Berg den Kleinen für immer Unterschlupf gewähren wird ohne ständig Fragen zu stellen…..cathari

auch Mäuse mit Behinderungen (Knick im Schwanz, zu kurze Beine, ohne Fell, mit kurzsichtigen oder blinden Augen, zu große Mäuler).
Und diese Mäuse schauten sich um und wollten „Könige der Mäuse“ werden und noch mehr.
Da erzählten sie ihren Mit-Mäusen, diese müssten nur alle zusammen ganz laut brüllen, dann würden alle Mäuse zu Löwen heranwachsen.
So könnten sie sogar „Könige der Löwen“ werden.
Freudig taten die Mäuse wie vorgebetet, mit Mut im Herzen und Unsinn im Hirn, brüllten alle so laut sie nur konnten.

Und die Adler hörten das Gefiepse.
Sie fanden die Mäuse und hatten eine schöne, fette Mahlzeit.

Und die Moral von der Geschicht, bist du kein Löwe, dann fiepse auch nicht!
oder
Auch eine fette, vollgefressene Maus mit hohem Gewicht ist und wird kein Löwe nicht!

p.s.
Mit dummen Märchen macht man kleinen Kindern Angst und am Ende glauben nur noch die dummen Erzähler daran.
Gott sei Dank hat das nichts mit der Schweiz zu tun.

Der Nacherzähler des hübschen Mäuse-Geschichtleins muss ein
fantasieloser Realo sein, der niemals etwas verändert. Er spricht und
spricht, aber ändern, will er nicht. Kennt auch Poesie nicht - der Wicht.
(Oh, wär' er doch wenigstens ein Wichtel - wär' ihm gegönnt anderes
Sichtel.)

Hilfeeeeee!!! Ich sehe weisse Mäuse ;)

Sie machen sich doch lächerlich.

Herr Graf!

Man nennt ihn schon den "Stift" vom Köppel!

was sollen denn das nun: "Brüll-Mäuse" besser als fiepsende Mäuse ?

Selbst Beweihräucherei, Mut antrinken und den Verhandlungspartner schlecht reden sind so ziemlich die gröbsten Fehler die man machen kann um in Verhandlungen einzusteigen.

Ich bin mit Ihnen einig, dass man erst einmal den Pulverdampf setzen lässt, danach in Ruhe und mit kühlem Kopf die Fakten analysiert. Hier müssen wir die Prioritäten setzen und den Beweis antreten, dass wir auch diesbezüglich oberste Liga spielen können. Nur so kommen wir zielgerichtet weiter.

Jetzt lässt Köppel schon von „Krieg“ schreiben, nur weil mal eine Wahl gewonnen wurde.
Das stinkt ja schon nach „Grössenwahn“.

;-) Aber keine Angst Artgenossen, auch ein David hat gegen Goliath gewonnen. Und wenn die böse EU und die noch böseren USA so unfair sind, dann nehmen wir auch keine Rücksicht mehr.

Dann kaufen wir eben NICHTS mehr von denen!

Da hat es böse Worte gegeben, von den Ausländern, „die spinnen, die Schweizer“ hat sogar einer gesagt, „Rosinenpickerei“ ja sogar „Fremdenfeindlichkeit“, also schlimmer geht es ja nimmer! So schlimme Sachen würde ein „Köppel“ ja niemals sagen oder der René Zeyer oder so! Hat da einer jemals so was von denen gehört oder gelesen? Niiiiemals nicht!

Keine Frage, solche hässlichen Beleidigungen kann sich kein Land gefallen lassen, das sind ja schon Kriegserklärungen per se!

Nun liebe Artgenossen, jetzt macht mal bloss nicht die „Maus“!
Wir haben doch erst vor einer Woche gebrüllt wie die Meerschweinchen, da können wir doch jetzt auch den „angesengten Kater“ geben!
Na los jetzt, wir stehen hinter Euch!

Ab jetzt wir zoröckgeschossen! Heil Helvetia! ;-)

Na ist doch klar, schmieden, solange das Eisen heiss ist.

Aber so dämlich sind die Schweizer doch nicht (Ausnahmen gibt es ja immer), dass sie sich von ein paar „Popolistigen“, die wissen, wie man sich sicher auf dem Stuhl hält, verarschen lassen.

Leider ist der Fachminister für unterirdische Propaganda, Herr Stegner, mein Landsmann. Und leider kann man ihn nicht einfach auf den Mond exportieren.

Wir machen Musik, da geht Euch der Knopf auf,
wir machen Musik, da bleibt Euch die Luft weg,
wir machen Musik, bis Euch unser Tackt packt:
do, la, so, mi, do.( Ilse Werner)
Hat den jemand behauptet oder beschlossen wir machen den Laden dicht? Hat den jemand gesagt oder abgestimmt, wir bauen eine Mauer wie die USA an der Grenze zu Mexico? Hat den jemand dazu aufgefordert, jemand der hier lebt müsse raus aus unserem Land? Hat das jemand gesagt? Niemand hat je sowas gesagt! Alles aufgeplusterte Lügen! Es ging nur um die Steuerbarkeit von Masseneinwanderung. Ein souveräner Staat wagt in demokratischer Abstimmung den Einwanderungsdruck zu steuern. Ultrarechte Kräfte? Sind nicht diejenigen eher totalitär, die an den eigenen Völkern und ihrem Volkswillen vorbei eine Art nach uns die Sintflut Politik betreiben. Ausgerechnet bei diesem Anliegen interessieren sich plötzlich gut alimentierte Politiker in Brüssel nicht mehr für Statistiken oder für Zahlen. Wollen die eigentlich den Ultrarechtsradikalismus fördern?...cathari

Vielen lieben Dank Cathari!
Sie kürzen manches ab und treffen immer genau den Punkt.

Wir haben keinen Grund uns als Mäuse zu fühlen. Obwohl ein oder zwei Autoren auch hier im J21 sich nach Kräften und wiederholt darum bemühen ihren Landsleuten Angst und Schuldgefühle einzujagen, was ich in aller Form verurteile.
Das Recht auf Begrenzung der Zuwanderung steht der CH zu, die Konsequenzen die sich (nach Auflösung des Pulverdampfs) herausarbeiten kann sie verkraften. Die EU wird erkennen wie gut unser vermeintlich kleines Land weltweit aufgestellt ist - auch bezgl. Zustimmung der Bürger in dieser Frage - nicht nur wirtschaftlich etc.!
Ausserdem konnte man gerade in den letzten Monaten erkennen, dass Völker, wenn sie lange genug missachtet und gedemütigt werden, dazu neigen arrogante Regierungen ohne Rücksicht auf Konsequenzen jedwelcher Art in die Pfanne zu hauen.
Das kann auch hier so kommen, dieses JA war ein erster Schritt - dass muss aber nicht sein. Respekt vor der direkten Demokratie von seiten Regierung und Wirtschaft, vor den wirklichen Bedürfnissen der Menschen auf die sie schliessllich angewiesen sind, könnte Gröberes verhindern.

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ohne-Sofortmassnahmen-wird-Ecopop-a...

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/die-heiligen-
drei-kuehe-und-der-9-februar.html

http://www.nachdenkseiten.de/?p=20633

http://www.neopresse.com/politik/dach/masseneinwanderung-haben-die-doch-...

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