Vorankündigung: Journal21 lädt ein: Informationsabend mit Arnold Hottinger

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Vorankündigung: Journal21 lädt ein: Informationsabend mit Arnold Hottinger

Von Journal21, 18.01.2013

Wie weiter in Syrien, Ägypten, Palästina, Mali? Ein Diskussionsabend mit dem Nahost-Experten und Journal21-Autor Arnold Hottinger.

Arnold Hottinger gehört zu den weltweit besten und erfahrensten Nahost-Experten.

Sind Asads Tage gezählt? Übernehmen bald radikale Islamisten in Syrien die Macht?

Kann sich Mursi behaupten? Verwandelt er Ägypten in einen islamistischen Staat?

Bringen die Wahlen in Israel eine weitere Verhärtung im israelisch-palästinensischen Konflikt? Werden sich Hamas und Fatah einigen können?

Datum: Donnerstag, 7. Februar, 18.30 Uhr

Ort: Aula des Schulhauses Hirschengraben (wenige Schritte von der Tram- und Busstation Neumarkt) in Zürich.

(anschliessend Apéro)

Unkostenbeitrag (für Saalmiete und Apéro): Fr. 20.-- pro Person.

Mitautor-Kommentar zu Hottinger/Palästina 22. Januar 2013

...Ich bin Mitschreiber im journal21 und dürfte mich eigentlich nicht in Gastkommentare zu Beiträgen von Kollegen mischen. Aber Folgendes ist mir so wichtig, dass ich diese Grenze überschreite. Kaum etwas führt bei uns in der Schweiz und im Westen zu so heftigen und bissigen Äusserungen und Kontroversen wie der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Herrn Erlenmeyer und Ihnen den anderen Gästen möchte ich empfehlen, dem Gespräch mit Andersmeinenden auch im persönlichen Kontakt nicht aus dem Weg zu gehen. Der Palästina-Konflikt ist eben deswegen so explosiv und ein Pulverfass für die ganze Menschheit, weil sich die Gegner nicht mehr begegnen wollen seit Rabin und Arafat in Camp David. Es täte mir weh, wenn solches Gespräch, solches Begegnen selbst in unserem friedlichen Zürich nicht mehr möglich wäre. (Diese Reaktion erscheint am Wahltag Israels, das ist Zufall.)

Jörg Thalmann

Herr Emil Erlenmeyer Beurteilung von Herr Hottinger ist leider richtig.

  1. January 2013, 15:05, Gast Emil Erlenmeyer ist sicher ein unehelicher Nachkomme von Emil, welcher in einem Erlenmeyer zu heiss gebadet wurde ....

Dieser unsachliche Kommentar von Gast zeigt, wessen Geistes Kind er ist.

Ich empfehle den Vortrag zu besuchen. Vielleicht dürfen auch die Kritiker des "Experten" Hottinger etwas sagen. Sie hätten sehr viel zu erklären.

Herr Kulawik, Herr Hottinger ist die heilige Kuh der Arabisten, Islamisten und Nahostexperten, seit Jahrzehnten. Mit Israel hat er nichts zu tun, er mag dieses Land ganz und gar nicht und die Politik Israels interessiert ihn nur als Feindbild. Er liebt Araber.

Zudem, ich bin der Meinung, dass er einen krankhaften Hass auf Juden hat.

Am arabisch-islamischen Infoabend nehme ich nicht teil, damit ist diese Sache für mich endgültig erledigt.

Emil Erlenmeyer ist sicher ein unehelicher Nachkomme von Emil, welcher in einem Erlenmeyer zu heiss gebadet wurde ....

PS: Wer Ironie findet … hat sich nicht verlesen.

Herr Erlenmeyer, vielleicht sollten gerade Sie als "Hobby-Psychopathologe", der bei erfahrenen und altgedienten Journalisten mit Jahrzehnten an Auslandserfahrung in der Region "einen nahezu pathologischen Hass auf Juden" (und was hätte das mit der Politik des Staates Israel zu tun …?) diagnostiziert, die Gelegenheit ja gerade einmal nutzen und den "Patienten" persönlich "in Augenschein" nehmen bzw. reden hören? Vielleicht ergibt sich ja sogar die Möglichkeit zu einem Gespräch, durch welches Fehleinschätzungen bei Hottinger (denn SIE kennen sich mit Israel ja anscheinend sehr gut aus?) oder bei Ihnen selbst korrigiert werden könnten …?

Andererseits: Hasserfüllte Personen, die blind mit dem Antisemitismusvorwurf wie mit einem "Totschlagsargument" um sich werfen, möchte man eigentlich genausowenig in seiner Nähe dulden wie die Antisemiten selber. Einem interessanten Gespräch mit Fachleuten und -journalisten ist deren Gegenwart nur abträglich. Also bleiben Sie doch vielleicht besser zuhause und pflegen schön Ihre Vorurteile, hm?

PS: Wer Ironie findet … hat sich verlesen.

Herr Hottinger ist sicherlich ein ausgezeichneter Nahostexperte, Arabist und Islamkenner. Jedoch mit Israel kennt er sich nicht aus. Aus seinen zahlreichen Veröffentlichungen entnehme ich, dass er Israel ganz und gar nicht mag und einen nahezu pathologischen Hass auf Juden hat.

Entsprechend sind eben seine Expertisen: konsequent proarabisch, dafür antiisraelisch.

Wie klein und erbärmlich kommt man sich vor, wenn man die Majestät einer Symphonie erlebt, wenn man die ganze Urgewalt fühlt, die das Wort Musik als Begriff in sich trägt.

Fritz Wunderlich, deutscher Tenor, geboren heute vor 90 Jahren (gestorben 1966)
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