Nostalgie

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Nostalgie

Von Journal21 Fussball-WM, 15.06.2018

Ein Streifzug durch 88 Jahre Fussball-WM

Die erste Fussball-WM findet 1930 in Uruguay statt. Uruguay schlägt im Final Argentinien 4:2 und wird der erste Weltmeister. Die Schweiz ist am Turnier nicht dabei.

Das 1. Tor in einem WM-Final: Uruguay geht gegen Argentinien 1:0 in Führung. (Foto: Keystone)
Das 1. Tor in einem WM-Final: Uruguay geht gegen Argentinien 1:0 in Führung. (Foto: Keystone)

Im Final der beiden Erzrivalen Uruguay und Argentinien können sich die beiden Mannschaften nicht auf einen Ball einigen. Deshalb wird in der ersten Halbzeit ein Ball aus Uruguay und in der zweiten ein Ball aus Argentinien eingesetzt.

Schiedsrichter John Langenus aus Belgien leitet das Spiel mit grossen Bedenken. Er fürchtet Ausschreitungen der Fans. Deshalb verlangt er, dass am Hafen von Montevideo ein Boot für seine Flucht bereitsteht.

1934: Fussball-WM in Italien: Die Schweiz ist erstmals dabei. Im Achtelfinal besiegt sie die Niederlande mit 3:2. 

*** DER BEBRILLTE MITTELSTÜRMER ***

Leopold „Poldi“ Kielholz erzielt in der 7. Minute das erste Tor eines Schweizer Spielers an einer Fussball-WM.  Kurz vor der Pause gelingt ihm ein zweiter Treffer.

Kielholz wird in der Schweiz hochgejubelt. Sein Markenzeichen ist seine runde Brille, die er auch während der Spiele trägt. Er spielt unter anderem bei den Old Boys Basel, beim FC Basel, bei Servette, dem FC Bern, beim St. Gallen, bei Stade Reims und den Young Fellows Zürich. Für Servette schiesst er 1934 in einer einzigen Saison 40 Tore, was heute noch einen Rekord darstellt. 17 Mal spielt er in der Nationalmannschaft und schiesst 12 Tore. 

Leopold Kielholz
Leopold Kielholz

Der FC Servette 1934/35. Leopold Kielholz in der hinteren Reihe, dritter von rechts.
Der FC Servette 1934/35. Leopold Kielholz in der hinteren Reihe, dritter von rechts.

Im Viertelfinal geht die Schweiz gegen die Tschechoslowakei zwar mit einem Tor von Kielholz in Führung, verliert dann aber  mit 3:2 und scheidet aus.

Weltmeister wird 1934 Italien.

1938: Fussball-WM in Frankreich. Zwei Monate nach dem „Anschluss“ Österreichs und 14 Monate vor Beginn des Zweiten Weltkriegs gewinnt die Schweiz an der Fussball-WM in Paris im Achtelfinal gegen Grossdeutschland mit 4:2.

*** „ELF KLEINE SCHWEIZERLEIN“ ***

Der Sieg über Nazi-Deutschland löst in der Schweiz einen Begeisterungssturm aus. Die Gazette de Lausanne schreibt: „Die elf kleinen Schweizer haben gekämpft wie bei St. Jakob und haben einen Sieg errungen, von dem man noch lange sprechen wird.“ Im deutschen Team spielten sechs Deutsche und fünf Österreicher.

Ein erstes Spiel gegen Grossdeutschland am 4. Juni endet nach Verlängerung 1:1. Deshalb wird im Pariser Parc des Princes ein zweites Spiel angesetzt. Der Deutsche Hahnemann schiesst in der 8. Minute das 1:0 für Deutschland. Ernest Lötscher (Servette) verursacht in der 21. Minute ein Eigentor: 2:0 für Deutschland. In der 42. Minute verkürzt der Schweizer Walaschek (Servette) auf 2:1. Fredy Bickel (Grasshoppers) trifft in der 64. Minute zum 2:2. André Abegglen III (FC Sochaux) erzielt in der 75. und 78. Minute zwei Tore zum 4:2.

Schweiz-Deutschland 1938 im Pariser Parc des Princes: Fredy Bickel versucht den deutschen Torhüter auszutricksen. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv)
Schweiz-Deutschland 1938 im Pariser Parc des Princes: Fredy Bickel versucht den deutschen Torhüter auszutricksen. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv)

Im Viertelfinal unterliegt die Schweiz Ungarn 0:2 und scheidet aus. Italien wird Weltmeister.

1950: Fussball-WM in Brasilien: Die Schweiz qualifiziert sich 1949 mit zwei Siegen gegen Luxemburg. Belgien verzichtet auf eine WM-Teilnahme. 

Vor dem Abflug zur Fussball-WM in Brasilien werden die Schweizer Spieler auf einer Tretmaschine im Trainingslager Magglingen auf ihre Leistungsfähigkeit getestet. Rechts im Bild der Arzt Hermann Brandt. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv)
Vor dem Abflug zur Fussball-WM in Brasilien werden die Schweizer Spieler auf einer Tretmaschine im Trainingslager Magglingen auf ihre Leistungsfähigkeit getestet. Rechts im Bild der Arzt Hermann Brandt. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv)

Am 28. Juni um 15.00 Uhr beginnt im ausverkauften Estadio Pacaembu in São Paulo vor 42’032 Zuschauern die Partie Brasilien gegen die Schweiz. Schiedsrichter ist der Spanier Ramon Azon Roma. 

*** SCHWEIZER SENSATION ***

Acht der elf Schweizer Spieler stammen aus Klubs der lateinischen Schweiz: Tor: Georges Stuber (Lausanne-Sports); Verteidigung/Mittelfeld: André Neury (FC Locarno), Roger Bocquet (Lausanne-Sports), Gerhart Lusenti (AC Bellinzona), Olivier Eggimann (Servette), Roger Quinche (FC Bern); Sturm: Fredy Bickel (Grasshoppers), Hanspeter Friedländer (Lausanne-Sports), Jean Tamini (Servette), René Bader (FC Basel), Jacky Fatton (Servette). Trainer: Franco Andreoli.

Schweiz-Brasilien: Der Schweizer Torhüter Georges Stuber wehrt einen Schuss mit der Faust ab. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv/Str)
Schweiz-Brasilien: Der Schweizer Torhüter Georges Stuber wehrt einen Schuss mit der Faust ab. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv/Str)

Die Gastgeber aus Brasilien unterschätzen die Schweizer. Zwar schiesst der Brasilianer Alfredo schon in der zweiten Minute das Führungstor. In der 16. Minute gleicht Jacky Fatton aus. Kurz vor der Pause gehen die Brasilianer mit Balthazar wieder in Führung. Und wieder ist es Fatton, der in der 88. Minute ausgleicht.

*** JACKY, DER HELD ***

Das Unentschieden der Schweiz gegen Brasilien kommt einer Sensation gleich und geht in die schweizerische Fussballgeschichte ein. Der Servette-Spieler Jacky Fatton wird von der Presse und dem Radio in den Himmel gelobt.

Die Schweiz jubelt ihm zu, und selbst die Brasilianer staunen. Zwei Tore gegen das hochfavorisierte Brasilien – das ist auch in der internationalen Presse lange ein Thema. Der in Frankreich geborene Jacky (Jacques) Fatton spielt schon mit zwölf Jahren in der Jugendabteilung von Servette. Mit seiner Mannschaft gewinnt er vier Meisterschaften. 1949/50 wird er mit 32 Toren und 1961/62 mit 25 Toren Torschützenkönig der Nationalliga A. In der Nationalmannschaft kommt er 53 Mal zum Einsatz und schiesst 29 Tore. Der nur 1.66 Meter grosse Linksaussen war gefürchtet für seine harten, präzisen Schüsse. Trainer Karl Rappan bezeichnete ihn als den „besten Linksaussen“, den die Schweiz je hatte. (Foto: Keystone)
Die Schweiz jubelt ihm zu, und selbst die Brasilianer staunen. Zwei Tore gegen das hochfavorisierte Brasilien – das ist auch in der internationalen Presse lange ein Thema. Der in Frankreich geborene Jacky (Jacques) Fatton spielt schon mit zwölf Jahren in der Jugendabteilung von Servette. Mit seiner Mannschaft gewinnt er vier Meisterschaften. 1949/50 wird er mit 32 Toren und 1961/62 mit 25 Toren Torschützenkönig der Nationalliga A. In der Nationalmannschaft kommt er 53 Mal zum Einsatz und schiesst 29 Tore. Der nur 1.66 Meter grosse Linksaussen war gefürchtet für seine harten, präzisen Schüsse. Trainer Karl Rappan bezeichnete ihn als den „besten Linksaussen“, den die Schweiz je hatte. (Foto: Keystone)

Die Schweiz gewinnt 1950 auch gegen Mexiko 3:1, verliert jedoch gegen Jugoslawien 0:1 und belegt damit den dritten Gruppenplatz – und scheidet aus.

Im Final stehen sich Uruguay und Gastgeber Brasilien gegenüber. Uruguay gewinnt und wird Weltmeister. Das versetzt die Brasilianer in einen tagelangen Schockzustand.

Um den 200’000 Zuschauern im ausverkauften Maracanã-Stadion die Schmach zu ersparen, übergibt Fifa-Präsident Jules Rimet den Uruguayern den Pokal nicht im Stadion, sondern im Gang zu den Kabinen.  

Die Brasilianer, die gegen Uruguay in weissen Leibchen antraten, spielten seither nie mehr in Weiss. 

Von den 16 qualifizierten Teams fehlten drei. Die Inder wurden von der Fifa gesperrt, weil sie barfuss spielen wollten. Die Franzosen zogen sich zurück, weil ihnen 3’500 Flugkilometer zwischen zwei Spielen zu viel war. Die Türken sagten ab. 

1954: Fussball-WM in der Schweiz: Die Schweiz spielt am 17. Juni 1954 auf der Lausanner Pontaise gegen den zweifachen früheren Weltmeister Italien. Das Spiel beginnt um 17.50 Uhr. Schiedsrichter ist der Brasilianer Mario Viana.

*** SCHWEIZ WIRFT ITALIEN AUS DEM TURNIER ***

Die Schweizer treten mit folgender Mannschaft an: Tor: Eugène Parlier (Servette); Verteidigung/Mittelfeld: André Neury (Servette), Roger Bocquet (Lausanne-Sports), Willy Kernen (FC La Chaux-de-Fonds), Marcel Flückiger (Young Boys), Charles Casali (Young Boys); Sturm: Robert Ballaman (Grasshoppers), Roger Vonlanthen (Grasshoppers), Sepp Hügi (FC Basel), Eugen Meier (Young Boys), Jacky Fatton (Servette). Trainer: Karl Rappan

Ballamann schiesst die Schweiz in der 17. Minute in Führung. Der Italiener Boniperti gleicht kurz vor der Pause aus. In der 78. Minute schiesst Hügi II das Siegestor zum 2:1. In der 70. Minute wird ein Tor Italiens wegen Offside annulliert.

Der Schweizer Torhüter Eugène Parlier pflückt sich unter den Augen seiner Verteidiger Wilhelm Kernen (Mitte) und Roger Bocquet den Ball vor den anstürmenden Italienern. (Foto: Keystone: Photopress-Archiv/Str)
Der Schweizer Torhüter Eugène Parlier pflückt sich unter den Augen seiner Verteidiger Wilhelm Kernen (Mitte) und Roger Bocquet den Ball vor den anstürmenden Italienern. (Foto: Keystone: Photopress-Archiv/Str)

Die Schweiz muss dann wegen des speziellen Spielmodus ein zweites Mal gegen Italien antreten und gewinnt 4:1.

*** HITZESCHLACHT IN DER PONTAISE ***

Im Viertelfinal verliert die Schweiz gegen Österreich mit 7:5 und scheidet aus. Bis heute wurden in keinem WM-Spiel derart viele Tore geschossen. Der Match am 26. Juni auf der Pontaise geht als Hitzeschlacht in die Geschichte ein. Im Stadion werden 40 Grad im Schatten gemessen. Zwar führen die Schweizer 3:0, geraten dann aber schon vor der Pause in Rückstand. 

*** „DAS WUNDER VON BERN“ ***

Deutschland gewinnt im Final im Berner Wankdorf-Stadion vor 60’000 Zuschauern gegen das hochfavorisierte Ungarn 3:2 und wird Weltmeister. Den entscheidenden Treffer schiesst Helmut Rahn.

Neun Jahre nach dem Kollaps der Nazi-Herrschaft ist der Sieg Balsam auf die deutsche Seele und löst im ganzen Land eine beispiellose Euphorie aus. Viele bezeichnen den Sieg als „die eigentliche Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland“.

Jubel im Berner Wankdorf-Stadion (Foto: Keystone)
Jubel im Berner Wankdorf-Stadion (Foto: Keystone)

1958: Fussball-WM in Schweden: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Brasilien.

1962: Fussball-WM in Chile: Die Schweiz wird in der Gruppe B mit drei Niederlagen letzte und scheidet aus. Weltmeister wird Brasilien.

Im Tor der Schweizer steht 1962 und 1966 Charly Elsener, neben Eugène Parlier einer der besten Schweizer Torhüter. Die internationalen Journlisten in Chile kürten ihn zum „besten Torhüter des Turniers“. Elsener sagte: „Ich habe wirklich alles gehalten, was man halten konnte“. Doch auch er kann nicht verhindern, dass die Schweiz schon früh auscheidet.

Der schöne Charly

Elsener wird 1956 mit den Grasshoppers (GC) Fussballmeister der Nationalliga A und gewinnt mit seiner Mannschaft den Cup. GC ist sein wichtigster Verein. Wenn er im Zürcher Hardturm-Stadion mit weissem Stehkragenpullover spielt, stehen hinter seinem Tor 20, 30 Mädchen, die dem „schönen Charly“ zujubeln. Fängt er einmal einen Ball, was häufig vorkommt, beginnen die Mädchen vor Freude zu kreischen. Später spielt er in  La Chaux-de-Fonds, Winterthur, Grenchen, für Lausanne Sports und den FC Luzern. In der Nationalmannschaft ist er 34 Mal im Einsatz. Fachleute, wie Heribert Meisel, bezeichneten ihn als einen der weltbesten Torhüter.
Elsener wird 1956 mit den Grasshoppers (GC) Fussballmeister der Nationalliga A und gewinnt mit seiner Mannschaft den Cup. GC ist sein wichtigster Verein. Wenn er im Zürcher Hardturm-Stadion mit weissem Stehkragenpullover spielt, stehen hinter seinem Tor 20, 30 Mädchen, die dem „schönen Charly“ zujubeln. Fängt er einmal einen Ball, was häufig vorkommt, beginnen die Mädchen vor Freude zu kreischen. Später spielt er in La Chaux-de-Fonds, Winterthur, Grenchen, für Lausanne Sports und den FC Luzern. In der Nationalmannschaft ist er 34 Mal im Einsatz. Fachleute, wie Heribert Meisel, bezeichneten ihn als einen der weltbesten Torhüter.

1966: Fussball-WM in England: Die Schweiz wird in der Gruppe B mit drei Niederlagen letzte und scheidet aus. Sie verliert gegen Deutschland 5:0, verliert gegen Spanien 2:1 und verliert gegen Argentinien 2:0. Weltmeister wird England.

Im Spiel Schweiz gegen Deutschland in Sheffield hält der Schweizer Torhüter Charly Elsener einen Schuss des deutschen Stürmers Uwe Seeler. Die Schweiz verliert das Spiel 5:0. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv/UPI/Str)
Im Spiel Schweiz gegen Deutschland in Sheffield hält der Schweizer Torhüter Charly Elsener einen Schuss des deutschen Stürmers Uwe Seeler. Die Schweiz verliert das Spiel 5:0. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv/UPI/Str)

1970: Fussball-WM in Mexiko: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Brasilien.

1974: Fussball-WM in Deutschland: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Deutschland.

1978: Fussball-WM in Argentinien: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Argentinien.

1982: Fussball-WM in Spanien: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Italien.

1986: Fussball-WM in Mexiko: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Argentinien.

16. Juni 1986: Brasilien spielt im mexikanischen Guadalajara gegen Polen. Ein Feuerwehrmann verscheucht ein Huhn vom Spielfeld. Brasilien gewinnt 4:0. (Foto: Keystone/AP)
16. Juni 1986: Brasilien spielt im mexikanischen Guadalajara gegen Polen. Ein Feuerwehrmann verscheucht ein Huhn vom Spielfeld. Brasilien gewinnt 4:0. (Foto: Keystone/AP)

1990: Fussball-WM in Italien: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Deutschland.

1994: Fussball-WM in den USA: In der Gruppe A wird die Schweiz zweite. Sie spielt gegen die USA 1:1, gewinnt gegen Rumänien 1:4 und verliert gegen Kolumbien 0:2. Im Achtelfinal verliert sie gegen Spanien 3:0 und scheidet aus. Weltmeister wird Brasilien.

1998: Fussball-WM in Frankreich: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Frankreich.

2002: Fussball-WM in Südkorea/Japan: Die Schweiz ist nicht dabei. Weltmeister wird Brasilien.

2006: Fussball-WM in Deutschland: In der Gruppe G wird die Schweiz Erste. Sie spielt gegen Frankreich 0:0, gewinnt gegen Togo 0:2 und gewinnt gegen Südkorea 2:0. Im Achtelfinal verliert sie gegen die Ukraine im Penaltyschiessen 3:0. Weltmeister wird Italien.

2010: Fussball-WM in Südafrika: In der Gruppe H wird die Schweiz hinter Spanien und Chile Dritte und scheidet aus. Sie gewinnt gegen Spanien 0:1, verliert gegen Chile 1:0 und spielt gegen Honduras 0:0. Weltmeister wird Spanien.

2014: Fussball-WM in Brasilien: In der Gruppe E wird die Schweiz hinter Frankreich 2. Sie gewinnt gegen Ecuador 2:1, verliert gegen Frankreich 2:5 und gewinnt gegen Honduras 0:3.

Zu den besten Schweizer Spielern in Südafrika gehört Xherdan Shaqiri. Im Spiel gegen Honduras erzielt er alle drei Tore. In den Spielen gegen Ecuador und Honduras wird er zum „Man of the Match“ gewählt.
Zu den besten Schweizer Spielern in Südafrika gehört Xherdan Shaqiri. Im Spiel gegen Honduras erzielt er alle drei Tore. In den Spielen gegen Ecuador und Honduras wird er zum „Man of the Match“ gewählt.

 Im Achtelfinal verliert sie gegen Argentinien in der Verlängerung 1:0.

1. Juli 2014: Pech für die starken Schweizer: Blerim Džemaili trifft in der letzten Minute den Pfosten. Mit dieser unglücklichen 1:0-Niederlage gegen die hochfavorisierten Argentinier geht das WM-Gastspiel der Schweizer zu Ende. (Foto: Keystone/AP, Sergei Grits)
1. Juli 2014: Pech für die starken Schweizer: Blerim Džemaili trifft in der letzten Minute den Pfosten. Mit dieser unglücklichen 1:0-Niederlage gegen die hochfavorisierten Argentinier geht das WM-Gastspiel der Schweizer zu Ende. (Foto: Keystone/AP, Sergei Grits)

Ungewohnter Enthusiasmus: Bundeskanzlerin Merkel feuert die deutsche Mannschaft an. Mit Erfolg. Die Deutschen besiegen im Halbfinal Brasilien mit 7:1.
Ungewohnter Enthusiasmus: Bundeskanzlerin Merkel feuert die deutsche Mannschaft an. Mit Erfolg. Die Deutschen besiegen im Halbfinal Brasilien mit 7:1.

Freudentaumel in ganz Deutschland. Die deutsche Mannschaft besiegt im Final Argentinien mit 1:0 und ist Weltmeister.
Freudentaumel in ganz Deutschland. Die deutsche Mannschaft besiegt im Final Argentinien mit 1:0 und ist Weltmeister.

2018: Fussball-WM in Russland: Die Schweiz spielt in der Gruppe E am 17.6. gegen Brasilien, am 22.6. gegen Serbien und am 27.6. gegen Costa Rica.

Das Schweizer WM-Aufgebot: Das Bild zeigt die Spieler, die am 8. Juni am Testspiel gegen Japan im Cornaredo-Stadion in Lugano teilgenommen haben. (Foto: Keystone/Peter Klaunzer)
Das Schweizer WM-Aufgebot: Das Bild zeigt die Spieler, die am 8. Juni am Testspiel gegen Japan im Cornaredo-Stadion in Lugano teilgenommen haben. (Foto: Keystone/Peter Klaunzer)

(J21/zusammengestellt von hh)

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