Mutmasslicher Kriegsverbrecher Kissinger

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Mutmasslicher Kriegsverbrecher Kissinger

Von René Zeyer, 13.10.2014

Der US-Machtpolitiker und Diener vieler Herrn Henry Kissinger ist wohl der unwürdigste Preisträger aller Zeiten. Und das seit 1973. Nicht nur der Politikwissenschaftler Alfred Grosser bezeichnet ihn als Kriegsverbrecher.

Schon wieder holt den sich als Elder Statesman aufspielenden 91-jährigen Henry Kissinger seine Vergangenheit ein. US-Regierungsdokumente von 1976, deren Freigabe unlängst erzwungen wurde, protokollieren Aussagen Kissingers gegenüber dem damaligen Präsidenten Gerald Ford: «Ich finde, wir müssen Castro vernichten. Früher oder später müssen wir die Kubaner knacken», forderte Kissinger. Allerdings sollten zuerst die nächsten Wahlen abgewartet werden. Doch Ford verlor kurz darauf die Präsidentschaft und Kissinger sein Amt als Aussenminister.

2001 unternahm der englische Journalist Christopher Hitchens den Versuch, «jene Vergehen Kissingers zu untersuchen, die als Grundlage für eine Strafverfolgung dienen könnten und sollten: wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Delikte gegen das allgemeine Rechtsverständnis oder internationales Recht, darunter Verschwörung zum Mord, Entführung und Folter».

Keine Reaktion

Denn der Superstar der Aussenpolitik, die Lichtgestalt der Diplomatie Kissinger hat dunkle Seiten, war und ist skrupellos, immer heiligten Zweck und Selbstzweck die Mittel. Nur Hans Magnus Enzensberger wagte es schon früh, Kissinger als Kriegsverbrecher zu bezeichnen. «Hitchens trägt in seiner Anklageschrift die Belege für diesen Vorwurf zusammen», kommentierte die «Süddeutsche Zeitung» das Buch «Die Akte Kissinger» (im englischen Original «The Trial of Henry Kissinger»).

Aber weder dieses Buch noch der 2002 ausgestrahlte Dokumentarfilm «The Trials of Henry Kissinger» konnten den Nimbus Kissingers ankratzen, bis heute. Seine einfache Verteidigungsstrategie war und ist: gar nicht auf diese Vorwürfe reagieren, keine juristischen Schritte gegen massive Anschuldigungen wie «notorischer Kriegsverbrecher und Lügner» unternehmen. Und sich gegen die Veröffentlichung von offiziellen Dokumenten und Gesprächsprotokollen aus seiner Amtszeit mit allen Mitteln und bislang leider meistens erfolgreich wehren.

Der Unfriedensnobelpreis

Den Höhepunkt des Ruhms erklomm Kissinger 1973 mit der Verleihung des Friedensnobelpreises für seine «Friedensverhandlungen» zur Beendigung des Vietnamkriegs. Sein ebenfalls geehrter nordvietnamesischer Verhandlungspartner lehnte die Auszeichnung mit der einfachen Begründung ab, dass der Krieg ja noch andauerte. Erst 1975 endete er mit der vollständigen Niederlage der USA.

Hitchens beschränkt sich in seinem Buch darauf, Indizien und Belege zusammenzutragen, «die sich in einer ordentlich verfassten Anklageschrift finden könnten». Darunter «die vorsätzliche Tötung von Zivilpersonen in Indochina, das vorsätzliche Einverständnis zum Massenmord und später zu einem Attentat in Bangladesch, die persönliche Anstiftung zur und Planung der Ermordung eines hohen Staatsbeamten in einem demokratischen Land – Chile –, mit dem die Vereinigten Staaten sich nicht im Kriegszustand befanden, die Anstiftung und Durchsetzung des Genozids auf Osttimor».

Kissingers Sabotage der Friedensverhandlungen mit Nordvietnam im Jahre 1968, die dem demokratischen Präsidentschaftskandidaten Hubert Humphrey wohl den Wahlsieg kostete und Richard Nixon unseligen Angedenkens zum Präsidenten machte, der 1974 zurücktreten musste, um einer Amtsenthebung zu entgehen; Kissingers Verwicklung in die zunächst geheime Ausweitung des Vietnamkriegs auf Kambodscha und Laos, sein Verrat an den irakischen Kurden, die er 1974 ermutigte, sich gegen den Diktator Saddam Hussein zu erheben, die Unterstützung des Apartheitregimes in Südafrika, seine Rolle in Lateinamerika zu Zeiten der Todesschwadrone und der Operation Condor, all das ist nicht Thema des Buchs von Hitchens. Denn das seien nur «Beispiele für unverantwortliche Machtausübung».

Perversion des Preises

Besonders stossend an der Verleihung des Friedensnobelpreises an Kissinger ist, dass damit der Mann geehrt wurde, der nachweislich fünf Jahre zuvor diese Friedensverhandlungen zu sabotieren half, um Nixon den Wahlsieg zu ermöglichen, der ihn mit der Position des Nationalen Sicherheitsberaters belohnte. 1973 wurde Kissinger zudem Aussenminister, überlebte den Sturz von Nixon und behielt das Amt unter Gerald Ford bis 1977.

Alleine die Fortsetzung des Vietnamkriegs zwischen 1968 und 1973 kostete mehr als 20'000 US-Soldaten und Hunderttausenden von Vietnamesen das Leben, und Kambodscha verwandelte sich in die «Killing Fields» der roten Khmer, deren Machtergreifung 1975 vom schmutzigen Bombardierungskrieg der USA vorbereitet wurde. Es ist eine einmalige Perversion der Idee des Friedensnobelpreises, ihn einem solchen Kriegsverbrecher zu verleihen.

Die Beweislage

In einem Parforceritt hat der 2011 verstorbene Hitchens Dokumente, Protokolle, Ergebnisse von US-Untersuchungsausschüssen und deklassifizierte Unterlagen zusammengetragen, die problemlos eine Anklage vor jedem beliebigen Gericht rechtfertigen würden. Nur akzeptieren die USA die Autorität des Internationalen Gerichtshofs nicht.

Allerdings zuckte Kissinger belegbar zusammen, als der ehemalige Diktator Chiles, Augusto Pinochet, auf Betreiben eines spanischen Staatsanwalts 1998 in London verhaftet wurde. Und die USA ankündigten, bisher geheime Dokumente über Morde und Folterungen freizugeben. Denn Kissinger war involviert in US-Geheimoperationen, um die Amtseinführung des demokratisch gewählten linken Präsidenten Salvador Allende zu verhindern. Insbesondere in den Versuch, den damaligen chilenischen Oberbefehlshaber der Armee René Schneider zu entführen, der seine Verfassungstreue und Loyalität gegenüber einem neuen Präsidenten immer betont hatte.

Schneider wurde beim Entführungsversuch durch Handlanger der CIA erschossen, später wurde Pinochet sein Nachfolger, stürzte mit Unterstützung der USA Allende und errichtete eine blutige Militärdiktatur, die bis 1990 andauerte. Während Pinochet immerhin nur knapp der Auslieferung an Spanien entging und in Chile bis zu seinem Tod im Jahre 2006 nur wegen hohen Alters und Krankheit nicht ins Gefängnis kam, entging Kissinger bislang allen Versuchen, beispielsweise der Angehörigen von Schneider, ihn vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen. Das wird angesichts seiner 91 Jahre auch nicht mehr geschehen. Aber die Schande soll ihn überleben.

Kissinger vor Gericht. Das ist doch ein schlechter Witz. Würde das geschehen, dann müssten einige US-Präsidenten und ranghohe US-Politiker gleich nach ihm anstehen. Das wird und kann nicht passieren. Ob er ins Gefängnis soll, ist eine andere Frage - natürlich, aber eben nur in Filmen, Märchen und Träumen. Amerika und alle anderen Imperien sind nicht durch Streicheleien und der Liebe zu den Menschenrechten zum Imperium aufgestiegen. Es waren ein paar wenige Frauen und vorallem Männer wie Kissinger, die die USA zu dem gemacht haben, was sie heute sind und wo sie heute sind - und zwar überall. Das macht ein Imperium aus, es hat seine Finger überall im Spiel. Das ist nunmal so. Ein Imperium anerkennt auch keine anderen Gerichte ausser sein eigenes. Kissinger kommt nur ins Gefängnis, wenn andere Länder, vor allem Europa, von der Abhängigkeit der USA trennen. Doch wie soll das gehen, wer will das überhaupt schon von der Europäischen Elite, niemand! Also will auch niemand Kissinger ins Gefängnis stecken.
Die grössten Trümpfe, die die Amis haben um der Welt ihren Stempel aufzudrücken – wie Bsp. den Dollar als Weltwährung ohne jegliche ernstzunehmende Konkurrenz – sind von Männern gedacht und implementiert worden wie Kissinger. Nun, Herr Zeyer, nennen Sie mir ein Imperium, dass seine Erbauer vor einem Gericht gestellt hat? Ich kenne keines. grüsse

Danke für diesen Artikel Herr Zeyer. Wahrer kann man es nicht schreiben.
Meines Erachtens muss ihn kein weltliches Gericht verurteilen, man kann auch mal auf das Gericht der Schöpfung vertrauen, dass sie sich dem Kriegstreiber annimmt. Ich möchte jedenfalls nicht in seiner Haut stecken.

Schön das sie noch an so etwas glauben, ich leider nicht. Dieser Mistkerl wird ganz selig einschlafen wie Mao und andere vor Ihm.

Vielen Dank für die gut recherchierte Auf- und Abrechnung Kissinger'scher Aktivitäten: Kompakt und fundiert.
Doch auch verschiedene Verleihungen des Friedenspreises der letzten Jahre machen einen vorschnellen oder gar zwiespältigen Eindruck:
der Wasserprediger und Weintrinker Al Gore (2007)
der schwache und zögerliche Versprechenbrecher Barack Obama (2009)
die EU (2012)
Die Rolle die die letzten beiden in den Konflikten in EX-Jugoslawien, aktuell im Nahen Osten und in der Ukraine spielen, sind alles andere als Friedenspreis-würdig.

Wie auch Kollege Simonitsch im Artikel "Straffreiheit für Kriegsverbrecher?" beschreibt, fehlt das globale Durchsetzungsvermögen, um den führenden Kriegs-Verbrechern Justiz und den Prozess zu machen. Wer wollte auch gegen die mächtigsten Nationen und Vereinigungen der Welt juristisch vorgehen, wenn sie sich selber als die übriggebliebenen Sieger sehen, die nicht erst seit den Nürnberger Prozessen demonstrieren können, was gut ist für die Menschen und was schlecht.

Das Problem dabei ist bloss, dass die allermeisten Leute glauben, dass "gut sein" richtig ist und dass alle Menschen Gutmenschen sein sollten. In Tat und
Wahrheit ist es aber gerade umgekehrt. Jeder Mensch muss sterben, früher oder später, das ist seine Bestimmung, dafür wurde er geboren, und deshalb ist es sehr von Vorteil und sogar ein Gottesdienst, wenn so viele Menschen wie möglich ihrer Bestimmung zu sterben schnellstmöglich zugeführt werden. Weil das auch belohnt wird, weil es wieder Platz für Neues gibt, wenn das alte Leben beendet wird, und um den Planeten, den die aktuell meistverbreitete Spezie innert kürzerster Zeit kaputt gemacht hat, wieder zu schonen und dann eine Erholungszeit zu gönnen, wenn diese Hominoiden wieder verschwunden sind. Damit so viele Leben wie möglich sich das Selbe wehrlos beenden lassen, wurde ihnen dazu Gerechtigkeitssinn, Justiz, Regierungen, Glauben, Religion und "der liebe Gott" gegeben, an die sie meinen, gelangen zu können, um dagegen zu protestieren. Weil ja Gut wie Böse, oben wie unten alles dem ersten Selbst entspringt, können wir auch mit allem einverstanden sein und an allem teilnehmen, was uns gefällt. Bloss nicht vom lokal temporär gerade vorherrschenden "Recht" erwischen lassen, sondern es selber sein, dann geht auch Massenmorden und Kriegsverbrechen, im Namen des Herrn. Amen

Christopher Hitchens gehört zu den mutigen Autoren, die den Dingen mit immensem Arbeitsaufwand auf den Grund gegangen sind, und sich als "Verschwörungstheoretiker" beschimpfen lassen mussten von den Kalten Kriegern und unheimlichen Patrioten, die es lieber nicht so genau wissen wollten. Interessant auch in diesem Zusammenhang die Memoiren von Nguyen Thi Binh, der Verhandlungsführerin des Vietcong in den Pariser Friedensgesprächen. Dass selbst nach dem Friedensvertrag von 1973 noch zwei Jahre lang weiter bombardiert wurde und Soldaten auf beiden Seiten starben, ist zu einem grossen Teil der Verdienst Henry Kissingers.

Vietnam: Nicht nur Soldaten starben bei den massiven Bombardierungen und Entlaubungsaktionen mit der chemischen Mittel „Agent Orange“ während den letzten Kriegsjahren, als sich die USA wegen dem verlorenen Krieg rächten, sondern vor allem abertausende von Zivilpersonen, Frauen, Kinder, Männer.... von den Schäden an der Infrastruktur gar nicht zu sprechen.

Der sog. "Friedensnobelpreis" wird von einem Gremium bestehend aus fünf Politikern des NATO-Gründungsmitglieds Norwegen vergeben, da darf man sich nicht wundern, dass auch dieser Preis geopolitisch instrumentalisiert ist.

Allerdings war bereits die Vergabe 1936 an Ossietzky eindeutig als politische Provokation gedacht. Und die Vergabe 1919 an US-Präsident Wilson, der gegen die "barbarischen Hunnen" ins Feld zog und daraufhin den Sieger-, pardon, Völkerbund lanciert hatte, war wohl ebenso fragwürdig.

Immerhin haben die Norweger daraus gelernt und vergeben heutzutage den Preis an die US-Präsidenten, *bevor* diese in ihre Imperialkriege ziehen.

Hier noch ein paar Bilder vom jungen Henry auf dem Cover des TIME Magazine:

The Super Secretary: http://takemeback.to/media/cover/cover-Time-19730903-25561.jpg

Mideast Miracle: http://img.timeinc.net/time/magazine/archive/covers/1974/1101740610_400.jpg

New Approaches: http://img.timeinc.net/time/magazine/archive/covers/1969/1101690214_400.jpg

Mit Heiligenschein: http://cdn.ricochet.com/wp-content/uploads/2011/10/hist_us_20_war_viet_p...

Henry Luce, der Gründer des TIME Magazine und Autor des legendären Essays 'The American Century' (1941), war freilich Mitglied im US Council on Foreign Relations (CFR), von dem ja auch der junge Kissinger entdeckt und aufgebaut wurde. 1957 wurde er über Nacht zum Star katapultiert mit seinem Buch (eine CFR-Studie) "Nucelar Weapons and Foreign Policy", in dem er sich für einen begrenzten Nuklearkrieg aussprach.

Wie meinte doch ein aufmerksamer Beobachter des weltpolitischen Geschehens am 2. April 1945 zu den USA:

"Die Tatsache, daß sich in ihnen so unbegrenzte Naturkräfte mit einer derartigen geistigen Hilflosigkeit paaren, gemahnt an ein Riesenbaby, bei dem der Verstand durch krankhaftes Wachstum zu kurz gekommen ist. [...] Es wird sich dann herausstellen, daß dieser tönerne Koloß nach seinem raketenhaften Aufstieg gerade nur zu seiner Selbstzerstörung fähig war."

Und George W. Bush - ist er kein Kriegsverbrecher?

Doch, und er ist in Malaysia dafuer auch schon verurteilt worden.
"Im Mai 2012 wurden vom Schiedsgericht, nach Anhörungen von Zeugenaussagen von Folteropfern aus Abu Ghraib und Guantanamo, einstimmig der ehemalige US-Präsident Bush, der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney, der ehemalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, die früheren stellvertretenden Generalstaatsanwälte John Yoo und Jay Bybee, der ehemalige Generalstaatsanwalt Alberto Gonzales und die ehemaligen Berater David Addington und William Haynes II in Abwesenheit der Verschwörung schuldig gesprochen, Kriegsverbrechen zu begehen, insbesondere Folter. [10] Das Gericht überbrachte ihre Ergebnisse der Chefanklägerin des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag."
...und In November 2013, the tribunal convicted State of Israel guilty of genocide of the Palestinian people and convicted former Israeli general Amos Yaron for crimes against humanity and genocide for his involvement in the Sabra and Shatila massacre.[12]
(Wikipedia)
Also gleich Carla del Ponte anrufen, sie soll die ganze Bande verhaften lassen :-)
Aber vielleicht hat Malaysia deshalb auch ein Problem mit ihrer Fluggesellschaft bekommen. Wir wissen es nicht, aber Ihr bevorzugter Verschwoerungstheoretiker weis sicher mehr darueber...

Kissinger ist kein mutmasslicher Kriegsverbrecher, er ist zu 100 % einer. Aber er wird von "seinen mächtigen Freunden" in den USA gut gedeckt und hat somit nichts zu befürchten.

Ein sehr guter Artikel. Er endet auch mit einem treffenden Satz.
Ich frage mich aber, wie kann ein solcher Mensch zu solcher Macht und solchem Ansehen kommen? Er muss doch Interessen auch anderer bedient haben. Er war nach meinem Verständnis ein "Überzeugungstäter", hat sein Leben dem heroischen Ziel des Kampfes für Freiheit gewidmet.
Nach meiner Auffassung passte er in seine Zeit, in sein Land und zu den Weltmachtstrategien seiner Regierungen. Musste "Gottes eigenes Land" nicht schon damals das "Böse" in der Welt bekämpfen? Musste er da nicht selbst "böse" zum "Bösen" sein?
Ich glaube er hat im späten Alter ein wenig darüber nachgedacht. In der derzeitigen politischen Situation war er sogar schon in der Lage vernünftige Äusserungen zu Handlungsweisen heutiger Politiker abzugeben. Vielleicht braucht es 90 Jahre, damit wir Menschen beginnen über das, was wir getan oder nicht getan haben nachzudenken. Ob das dann noch hilft ist jedoch fraglich.

@ Andreas Kemter schrieb: "wie kann ein solcher Mensch zu solcher Macht und solchem Ansehen kommen? Er muss doch Interessen auch anderer bedient haben. "

Ich glaube, es ist das Netzwerk der Superreichen, in vielen Clubs organisiert, die auch über den Atlantik reichen, z.B. die "Atlantik-Brücke" Ein Blick in Wikipedia, Stichwort "Atlantik-Brücke" ist sehr erhellend, vor allem wenn man weiß, dass es noch viele andere solcher Bünde gibt und Henry Kissinger ist bei vielen Mitglied, Ehrenvorsitzender usw.

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