Jeanne-Claude und Cristo - Historisches Bild

Vor zehn Jahren, am 18. November 2009, starb Jeanne-Claude Denat de Guillebon in New York. Sie war jahrzehntelang künstlerische Partnerin und Ehefrau des Verhüllungskünstlers Christo. Das Bild zeigt die beiden im Jahr 1978 im Kunstgewerbemuseum in Zürich. Berühmt wurden Christo und Jeanne-Claude (links im Bild) unter anderem durch die Verhüllung des Berliner Reichstages.

Jeanne-Claude und Christo wurden am gleichen Tag und im gleichen Jahr geboren: sie am 13. Juni 1935 in Casablanca im damals französischen Marokko; er (Christo Wladimirow Jawaschew) im bulgarischen Gabrowo. Zu ihren bekanntesten Werken gehört der 1984 in Paris verhüllte Pont Neuf. In Riehen umhüllten sie 1998 im „Berower Park“ der Fondation Beyeler 178 Bäume. Die beiden waren nach Zürich gekommen, weil das Kunstmuseum ihnen eine Ausstellung gewidmet hatte. Gezeigt wurden dabei unter anderem Skizzen und ein Modell des Projekts „Verpackter Reichstag“ sowie eine Dokumentation über den „Running Fence“ bei San Francisco. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv)
Vor zehn Jahren, am 18. November 2009, starb Jeanne-Claude Denat de Guillebon in New York. Sie war jahrzehntelang künstlerische Partnerin und Ehefrau des Verhüllungskünstlers Christo. Das Bild zeigt die beiden im Jahr 1978 im Kunstgewerbemuseum in Zürich. Berühmt wurden Christo und Jeanne-Claude (links im Bild) unter anderem durch die Verhüllung des Berliner Reichstages.

Jeanne-Claude und Christo wurden am gleichen Tag und im gleichen Jahr geboren: sie am 13. Juni 1935 in Casablanca im damals französischen Marokko; er (Christo Wladimirow Jawaschew) im bulgarischen Gabrowo. Zu ihren bekanntesten Werken gehört der 1984 in Paris verhüllte Pont Neuf. In Riehen umhüllten sie 1998 im „Berower Park“ der Fondation Beyeler 178 Bäume. Die beiden waren nach Zürich gekommen, weil das Kunstmuseum ihnen eine Ausstellung gewidmet hatte. Gezeigt wurden dabei unter anderem Skizzen und ein Modell des Projekts „Verpackter Reichstag“ sowie eine Dokumentation über den „Running Fence“ bei San Francisco. (Foto: Keystone/Photopress-Archiv)