Die Brücke - Historisches Bild

Am 22. Oktober 1959 gab es in den Alster-Lichtspielen in Mannheim die Uraufführung eines Films, der auf die Zuschauer eine starke emotionale Wirkung hatte. Es handelte sich um „Die Brücke“ des Regisseurs Bernhard Wicki. Der Film handelt von den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs und erzählt davon, wie bis zuletzt der immer sinnloser werdende Kampf mit beispiellosem Zynismus fortgesetzt wurde. Viele Zuschauer konnten sich noch sehr gut an diese Schrecken erinnern.

Die Handlung, die auf den gleichnamigen autobiographischen Roman von Gregor Dorfmeister (veröffentlicht unter dem Pseudonym Manfred Gregor) zurückgeht, ist eher banal. Liebschaften Jugendlicher, Familien- und Schulprobleme bilden den Rahmen. Aber im Hintergrund lauern der Nationalsozialismus und die Endphase des Krieges. Eine Gruppe von Jungen wird nach einigem Hin und Her zur Verteidigung einer inländischen Brücke eingesetzt. Es kommt zu Kampfhandlungen, wobei einige ihr Leben verlieren.

1960 wurde „Die Brücke“ mit dem Deutschen Filmpreis in fünf Kategorien ausgezeichnet. International erhielt er den Golden Globe Award als bester ausländischer Film sowie eine Oscar-Nominierung in derselben Kategorie.

Das Bild zeugt den Schauspieler Volker Lechtenbrink (links) in der Rolle von Klaus Hager, Karl Michael Balzer spielt Kark Hober. (Foto: Keystone/EPA/DPA/STR)
Am 22. Oktober 1959 gab es in den Alster-Lichtspielen in Mannheim die Uraufführung eines Films, der auf die Zuschauer eine starke emotionale Wirkung hatte. Es handelte sich um „Die Brücke“ des Regisseurs Bernhard Wicki. Der Film handelt von den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs und erzählt davon, wie bis zuletzt der immer sinnloser werdende Kampf mit beispiellosem Zynismus fortgesetzt wurde. Viele Zuschauer konnten sich noch sehr gut an diese Schrecken erinnern.

Die Handlung, die auf den gleichnamigen autobiographischen Roman von Gregor Dorfmeister (veröffentlicht unter dem Pseudonym Manfred Gregor) zurückgeht, ist eher banal. Liebschaften Jugendlicher, Familien- und Schulprobleme bilden den Rahmen. Aber im Hintergrund lauern der Nationalsozialismus und die Endphase des Krieges. Eine Gruppe von Jungen wird nach einigem Hin und Her zur Verteidigung einer inländischen Brücke eingesetzt. Es kommt zu Kampfhandlungen, wobei einige ihr Leben verlieren.

1960 wurde „Die Brücke“ mit dem Deutschen Filmpreis in fünf Kategorien ausgezeichnet. International erhielt er den Golden Globe Award als bester ausländischer Film sowie eine Oscar-Nominierung in derselben Kategorie.

Das Bild zeugt den Schauspieler Volker Lechtenbrink (links) in der Rolle von Klaus Hager, Karl Michael Balzer spielt Kark Hober. (Foto: Keystone/EPA/DPA/STR)