John Lennon und Yoko Ono - Historisches Bild


Vor 50 Jahren, am 20. März 1969, heirateten Yoko Ono und John Lennon in Gibraltar. Die beiden verstanden es meisterhaft, sich in Szene zu setzen, aber sie waren auch begnadete Künstler, die kongenial zusammenarbeiteten.

Zum Zeitpunkt ihrer Heirat hatte John Lennon seine Karriere mit den Beatles schon hinter sich. Aber seine Meisterwerke wie "Strawberry Fields Forever", "Lucky in the Sky with Diamonds" und "A Day in the Life" trugen wesentlich dazu bei, dass die Beatles mehr und mehr als ernst zu nehmende Künstler angesehen wurden.

Yoko Ono und John Lennon lernten sich 1966 in London bei einer Ausstellung kennen. Lennon war damals noch verheiratet. Nach seiner Scheidung traten sie offziell als Paar auf und produzierten gemeinsam diverse Schallplatten, wobei Yoko Ono auch mit eigenen Alben hervortrat. Legendär ist das "Bed-In" von einer Woche im Anschluss an die Hochzeit im Hilton von Gibraltar. Ihre Interviews gaben sie in dieser Zeit vom Bett aus.

Neben ihren musikalischen Erfolgen profilierten sie sich auch durch ihr Friedensangagement. Schon während des "Bed-Ins" gründeten sie die Plastic Ono Band und produzierten damit den Welthit "Give Peace A Chance".

Das Foto entstand im Jahr 1969 in Kanada, während beide Musiktitel, die sie gerade produziert hatten, abhörten. Seit 1966 hatte Lennon sich von seiner Pilzkopffrisur getrennt und sich eine Nickelbrille mit runden Gläsern zugelegt. Den Anlass dazu bot der Anti-Kriegsfilm "Wie ich den Krieg gewann" von Richard Lester, in dem Lennon eine Nebenrolle übernommen hatte. Am 8. Dezember 1980 wurde Lennon durch einen Schuss des Attentäters Mark David Chapman tötlich verletzt. Chapman wurde gefasst und zu lebenslanger Haft verurteilt.  Im August 2018 wurde Chapmans mittlerweile zehnter Antrag auf Entlassung abgelehnt. (Foto: Keystone/Keystone/STR)

Vor 50 Jahren, am 20. März 1969, heirateten Yoko Ono und John Lennon in Gibraltar. Die beiden verstanden es meisterhaft, sich in Szene zu setzen, aber sie waren auch begnadete Künstler, die kongenial zusammenarbeiteten.

Zum Zeitpunkt ihrer Heirat hatte John Lennon seine Karriere mit den Beatles schon hinter sich. Aber seine Meisterwerke wie "Strawberry Fields Forever", "Lucky in the Sky with Diamonds" und "A Day in the Life" trugen wesentlich dazu bei, dass die Beatles mehr und mehr als ernst zu nehmende Künstler angesehen wurden.

Yoko Ono und John Lennon lernten sich 1966 in London bei einer Ausstellung kennen. Lennon war damals noch verheiratet. Nach seiner Scheidung traten sie offziell als Paar auf und produzierten gemeinsam diverse Schallplatten, wobei Yoko Ono auch mit eigenen Alben hervortrat. Legendär ist das "Bed-In" von einer Woche im Anschluss an die Hochzeit im Hilton von Gibraltar. Ihre Interviews gaben sie in dieser Zeit vom Bett aus.

Neben ihren musikalischen Erfolgen profilierten sie sich auch durch ihr Friedensangagement. Schon während des "Bed-Ins" gründeten sie die Plastic Ono Band und produzierten damit den Welthit "Give Peace A Chance".

Das Foto entstand im Jahr 1969 in Kanada, während beide Musiktitel, die sie gerade produziert hatten, abhörten. Seit 1966 hatte Lennon sich von seiner Pilzkopffrisur getrennt und sich eine Nickelbrille mit runden Gläsern zugelegt. Den Anlass dazu bot der Anti-Kriegsfilm "Wie ich den Krieg gewann" von Richard Lester, in dem Lennon eine Nebenrolle übernommen hatte. Am 8. Dezember 1980 wurde Lennon durch einen Schuss des Attentäters Mark David Chapman tötlich verletzt. Chapman wurde gefasst und zu lebenslanger Haft verurteilt. Im August 2018 wurde Chapmans mittlerweile zehnter Antrag auf Entlassung abgelehnt. (Foto: Keystone/Keystone/STR)