Operation Husky - Historisches Bild

Am 10. Juli 1943 landeten alliierte Truppen an den Küsten Sizilien. Der Codename für dieses gewaltige militärische Unternehmen, dem Monate der Planung vorausgegangen waren, lautete „Operation Husky“. 

Ohne die vorhergehenden Erfolge der Alliierten in Nordafrika hätte der Angriff auf Sizilien nicht realisiert werden können. Als erste Operation wurden in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli Fallschirmjäger abgesetzt, jeweils zwei Einheiten auf britischer und auf amerikanischer Seite. Dazu setzten die Briten 144 Lastensegler ein, von denen allerdings nur 12 das Ziel erreichten. Einige stürzten sogar ins Meer.

Auf dem Wasser waren etwa  3’000 Fahrzeuge – darunter sechs Schlachtschiffe und zwei Flugzeugträger – beteiligt. Dazu kamen 2’500 Flugzeuge. Mit dem Ende der ersten Anlandungsphase befanden sich rund 181’000 alliierte Soldaten mit 1’800 Geschützen, 600 Panzern und 14’000 anderen Fahrzeugen auf der Insel. Die Alliierten setzten die Truppenverlegungen nach Sizilien fort, so dass Ende August rund 470’000 Soldaten auf der Insel angekommen waren.

Doch die Kämpfe verliefen verlustreich. Auf amerikanischer Seite fielen fast 3’000 Soldaten, gut 6’500 wurden verwundet oder gerieten in Gefangenschaft. Auf britischer Seite bewegten sich die Verluste in einer ähnlichen Grössenordnung. Die Operation Husky war ein entscheidender Schritt in der militärischen Niederwerfung Deutschlands. Die Landung an den Küsten Siziliens diente auch als Generalprobe für die Operation Overlord, die am 6. Juni 1944 in der Normandie beginnen sollte.

Das Bild stammt vom 26. Juli 1943. Der Name der Stadt ist nicht bekannt. (Foto: Keystone/AP NY)
Am 10. Juli 1943 landeten alliierte Truppen an den Küsten Sizilien. Der Codename für dieses gewaltige militärische Unternehmen, dem Monate der Planung vorausgegangen waren, lautete „Operation Husky“.

Ohne die vorhergehenden Erfolge der Alliierten in Nordafrika hätte der Angriff auf Sizilien nicht realisiert werden können. Als erste Operation wurden in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli Fallschirmjäger abgesetzt, jeweils zwei Einheiten auf britischer und auf amerikanischer Seite. Dazu setzten die Briten 144 Lastensegler ein, von denen allerdings nur 12 das Ziel erreichten. Einige stürzten sogar ins Meer.

Auf dem Wasser waren etwa 3’000 Fahrzeuge – darunter sechs Schlachtschiffe und zwei Flugzeugträger – beteiligt. Dazu kamen 2’500 Flugzeuge. Mit dem Ende der ersten Anlandungsphase befanden sich rund 181’000 alliierte Soldaten mit 1’800 Geschützen, 600 Panzern und 14’000 anderen Fahrzeugen auf der Insel. Die Alliierten setzten die Truppenverlegungen nach Sizilien fort, so dass Ende August rund 470’000 Soldaten auf der Insel angekommen waren.

Doch die Kämpfe verliefen verlustreich. Auf amerikanischer Seite fielen fast 3’000 Soldaten, gut 6’500 wurden verwundet oder gerieten in Gefangenschaft. Auf britischer Seite bewegten sich die Verluste in einer ähnlichen Grössenordnung. Die Operation Husky war ein entscheidender Schritt in der militärischen Niederwerfung Deutschlands. Die Landung an den Küsten Siziliens diente auch als Generalprobe für die Operation Overlord, die am 6. Juni 1944 in der Normandie beginnen sollte.

Das Bild stammt vom 26. Juli 1943. Der Name der Stadt ist nicht bekannt. (Foto: Keystone/AP NY)