Keine anonymen Kommentare

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Keine anonymen Kommentare

Von Journal21, 18.09.2017

Wir danken für die vielen interessanten Kommentare, die wir zu unseren Artikeln erhalten und die wir gerne veröffentlichen.

Debatten sind willkommen. Aber die Stellungnahmen und Meinungen sollen nicht anonym sein. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Kommentare mit dem richtigen Vornamen, dem richtigen Namen und der richtigen E-Mail-Adresse zu unterzeichnen. Die letztere erscheint nicht auf der Website.

Wir publizieren keine anonymen Kommentare, auch solche nicht, die mit einem Pseudonym, einem Fantasienamen oder nur einem Vornamen gekennzeichnet sind. 

Die unter dem Kommentarfeld stehenden Regeln gelten weiterhin: Wir behalten uns vor, Kommentare gekürzt oder gar nicht zu publizieren. Dies gilt vor allem für unsachliche und themenfremde Beiträge sowie für Kommentare, die ehrverletzend oder rassistisch sind oder anderweitig geltendes Recht verletzen. Über Entscheide der Redaktion führen wir keine Korrespondenz.

Ihr Journal21

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Ein ganz grosses Lob für Journal 21! Es ist überhaupt nicht einsichtig, warum zugelassen und erlaubt wird, dass irgendwelche Feiglinge, anonym oder unter Pseudonym ihren Senf zu allem und jedem im Netz dazu geben können. Jede seriöse Zeitungsredaktion druckt nicht nur keine anonymen Beträge ab – sie überprüft sogar die Herkunft der Zuschriften. Dass das elektronisch nicht auch gelten soll, ist völlig daneben. Aber die Pseudonym-Unsitte breitet sich immer mehr aus. Ganz übel verhält sich da Radio SRF 1: In seiner Kindersendung Zambo treten schon 1. und 2. Klässler nicht unter ihrem richtigen Namen (Jessica Bärtischi, Jason Kaderli) auf sondern unter irgendwelchen Fantasie-Pseudonymen (Nora 23 oder Flipper 74). Dass die SRG oder die UBI (Unabhängige Beschwerde Instanz) diesen durch nichts gerechtfertigten oder erklärbaren Unfug nicht sofort abstellt, ist unerklärlich und unverantwortlich. Niklaus Ramseyer, BERN

Es tut gut, Ihre klare Ansage an die Öffentlichkeit zu lesen. Ich wünsche mir, dass Sie ein Vorbild für verantwortungsvolle Journalistik und entsprechend verantwortliche Leserschaft sind. Die Verrohung, die Frechheiten, der Übermut, die Respektlosigkeit unter den Menschen aller Schichten ist erschreckend. Menschen, die sich bemühen, ersticken in diesem Pfuhl von Oberflächlichkeit. Leider wurde diese Art und Weise von einem Menschen, den Seneca "den Grund der Verkürbissung" nennen würde, gesellschaftsfähig gemacht. Halten wir mit Ihrer Unterstützung dagegen. Ihre dankbare Leserin. Karin Montes

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