Das Ende der Pariser Kommune

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Das Ende der Pariser Kommune

Von Heiko Flottau, 21.05.2021

Vor 150 Jahren erstickten Versailler Regierungstruppen den zivilen und militärischen Aufstand in Frankreichs Hauptstadt in einem Blutbad.

Wahrlich, das 19.Jahrhundert war nicht  gerade arm an Kriegen, allein in den napoleonischen  Feldzügen starben 3,5 Millionen Menschen. Auch war die Epoche reich an Enttäuschungen, in den  Revolutionen von 1848 wurde der Freiheitsdrang der Völker, der Ruf nach Demokratie von den Herrschenden erbarmungslos unterdrückt. Eigentlich genug an Machtambitionen der Regierenden, der von ihnen angerichteten Katastrophen und menschlicher Tragik der Verlierer.

Mindestens 17’000 Tote

Doch dann kamen jene Tage, in denen – vor 150 Jahren – Ende Mai 1871 in Paris mindestens 17’000 Menschen – andere Schätzungen gehen darüber hinaus – regelrecht abgeschlachtet, Überlebende vor Militärgerichte gestellt und Tausende nach Neukaledonien in den südlichen Pazifik verbannt wurden. Es war das Ende der Pariser Kommune, die am 18.März 1871 von Bürgern der Stadt ausgerufen worden war – ein Datum, das der deutsche Publizist und Historiker Sebastian Haffner so  charakterisiert: „Das 20.Jahrhundert begann am 18. März 1871 in Paris.“

Diese Frauen und Männer wurden von der Versailler Armee erschossen, Mai 1871 (Foto: PD)
Diese Frauen und Männer wurden von der Versailler Armee erschossen, Mai 1871 (Foto: PD)

Der Historiker Florian Grams ordnet das blutige Ende der Kommune folgendermassen ein: „Der historische Ort der Pariser Kommune vom Frühjahr 1871 liegt zwischen dem Sturm auf die Bastille im Juli 1789 und dem Sturm auf das Winterpalais in Petrograd des Jahres 1917.“ Der Frankfurter Historiker Gerd Koenen dagegen sieht in der Kommune ein „isoliertes Ereignis in einer belagerten Stadt“, in der  Sozialisten oder Revolutionäre die Führung übernommen hätten in einem „notgedrungen  basisdemokratischen Zentralkomitee“. Der Journalist und Autor  Thankmar Freiherr von Münchhausen gibt  seinem Werk über die Pariser Kommune  den – heute durchaus umstrittenen – Untertitel „Die erste Diktatur des Proletariats“.

Nach der Niederlage von Sedan

Zur  Vorgeschichte: Im deutsch-französischen Krieg von 1870/71 hatten Preussen und seine Verbündeten am 2. September 1870 bei Sedan frühzeitig für sich eine Vorentscheidung herbeigeführt, Kaiser Napoleon III. zur Abdankung  gezwungen (und somit die Voraussetzung geschaffen, dass am 18. Januar 1871 im Spiegelsaal von Versailles das Deutsche Reich gegründet und der preussische König Wilhelm zum deutschen Kaiser ausgerufen wurde). Doch die Regierenden der nach Napoleons Sturz ausgerufenen „Dritten französischen Republik“ wollten weiterkämpfen, um einen, wie es hiess, „ehrenhaften Frieden“ zu erreichen. Um Paris schloss sich der preussische Belagerungsring,

Leon Gambetta, einer der zunächst führenden Politiker der dritten Republik, wurde von der Regierung der Nationalen Verteidigung beauftragt, den Krieg in der Provinz durch Aufstellung weiterer Bataillone  weiterzuführen. Gambetta verliess darauf das belagerte Paris in einem Heissluftballon, aber sein Plan, die Hauptstadt mit einer neuen Armee zu befreien, scheiterte.

Nachdem Paris am 28. Januar 1871 kapituliert hatte, befürwortete Gambetta dennoch die Fortsetzung des Krieges. Adolphe Thiers (siehe weiter unten) bezeichnete ihn deshalb als „fou furieux“ (zornigen Verrückten).

Wahlen zur Nationalversammlung resultierten am 8.Februar 1871 in einer konservativ-monarchistischen Mehrheit – fast 80 Prozent der Franzosen lebten seinerzeit noch auf dem Land. Am Kapitulationstag von Paris  wurde zwischen der Regierung der neuen dritten Republik und den Preussen ein Waffenstillstand geschlossen. Dies bedeutete auch, dass – den Recherchen der Historiker Florian Grams und Sebastian Haffner zufolge – die alten sozialen Verhältnisse des napoleonischen  Kaiserreiches auf die  Ordnung der Dritten Republik übertragen wurden.

Zwei Fronten in Frankreich

Dagegen protestierten vor allem die in Paris noch immer eingeschlossenen Menschen. Arbeiter und Arbeiterinnen, berichtet der Publizist Michael Reitz, rebellierten, denn sie hätten während des Krieges die grösste Last getragen. Paris tendierte  zur Fortsetzung des Krieges, plädierte für einen Volkskrieg gegen die Besatzer. welcher, so schreibt Sebastian Haffner, im Falle eines Erfolges auch die traditionelle  bourgeoise Gesellschaftsordnung hinweggefegt hätte. So bildeten sich innerhalb Frankreichs zwei Fronten: die am 18. März 1871 ausgerufene Pariser Kommune und die inzwischen in Versailles residierende Regierung unter Adolphe Thiers.

Formal, verfassungsrechtlich gesehen, lag die legale Gewalt bei der Regierung in Versailles, zumal die gewählte Nationalversammlung Adolphe Thiers am 17. Februar 1871 zum „Chef der Exekutive“ wählte. Doch die Kommune wollte die Restauration der napoleonischen Ordnung, die Thiers der Dritten Republik verordnete, nicht anerkennen.

Kommune – kein Sozialismus?

Kommune – das klingt in den durch Marx, Engels, Lenin eher negativ geprägten Gemütern nach Sozialismus, ja Kommunismus. Dem widerspricht  etwa Sebastian Haffner vehement. „Pariser Kommune“ habe nichts mit Sozialismus zu tun. Der Begriff bedeute zunächst nichts anderes als Pariser Gemeinderat bzw. gewählter Magistrat. Gleichzeitig bedeute der Ausdruck durchaus Revolution, denn Paris habe keine eigene Selbstverwaltung gehabt – ausser in den Jahren 1789 bis 1795, als diese erste Pariser Kommune die Treiberin der Revolution gewesen  und gerade deshalb später von Napoleon I. wieder abgeschafft worden sei. Der Kommune von 1871 stand auch eine bewaffnete Macht zur Verfügung – die Nationalgarde. Unter Napoleon III., schreibt der Historiker Florian Grams, sei die Nationalgarde „eine Miliz wohlhabender Bürger“ gewesen.

Nach Ausrufung der dritten Republik seien es besonders „Arbeiter und  Kleinbürger“ gewesen, die sich der Nationalgarde angeschlossen hätten,  „um die Republik gegen die preussischen Truppen zu verteidigen“. So habe diese Nationalgarde die Form einer Volksarmee angenommen, die besonders in den Pariser Arbeitervierteln verankert gewesen sei. Die Bataillone der Garde hätten Geld gesammelt, um sich Geschütze kaufen zu können. Nachdem die neue Nationalversammlung daraufhin die Soldzahlungen eingestellt habe, hätten, so Florian Grams, die Vertreter der Nationalgarde mit der Absetzung ihrer Kommandeure und der Wahl ihrer eigenen Befehlshaber sowie mit der  Wahl  eines Zentralkomitees geantwortet. „So schufen sich die Nationalgardisten eine politische und militärische Führung, deren Mitglieder demokratisch legitimiert und jederzeit abwählbar waren.“ (Florian Grams)

Adolphe Thiers – kalt, klug und hart

Der  gewählten Pariser Kommunalverwaltung und der nun demokratisch legitimierten Nationalgarde stand allerdings als Präsident der dritten französischen Republik ein Mann gegenüber, der schon dem Bürgerkönig Louis Philippe (Regierungszeit 1830–1848) in mehreren Ministerämtern  gedient hatte. Sebastian Haffner beschreibt diesen Adolphe Thiers, damals 73 Jahre alt, als „kalt, klug und hart“, als einen „Menschenverächter“, als „abgebrühten autoritären Konservativen“, der sich selber so charakterisiert habe: „Meiner Herkunft nach gehöre ich zum Volk, meiner Erziehung nach bin ich Bonapartist, aber nach Lebensstil und Umgang bin ich ein Aristokrat.“

Kein Wunder, dass Adolphe Thiers für Menschen, die ihr soziales Schicksal selbst in die Hand nahmen, keinerlei Verständnis hatte. Denn die Regierung der dritten Republik, schreibt  der Journalist und Autor Michael  Reitz, habe die Interessen der Banken, Industriellen und der Börse, kurz der sogenannten Bourgeoisie vertreten. „Für die Handwerker,  Fabrikarbeiter, Tagelöhner dagegen“, schreibt Michael Reitz, „ist der Alltag mehr als mühselig und von Mangel, Drangsalierungen durch die Obrigkeit geprägt. Es ist die Zeit des voll  entfesselten Kapitalismus.“  Zuweilen bis zu 14 Stunden lange Arbeitstage, manchmal auch am Wochenende, katastrophale hygienische Verhältnisse in den engen Behausungen und Stadtvierteln, hohe Kindersterblichkeit, Abwesenheit von Sozial- und Krankenversicherung hätten  die Lage der Menschen charakterisiert, schreibt  Michael Reitz.

Frauen verhindern den Abtransport der Kanonen

Die Situation verschlechterte sich, als die in Versailles residierende Regierung unter Adolphe Thiers  befahl, Mietschulden, Zahlungsrückstände der kleinen Händler rücksichtslos einzutreiben – obwohl  bekannt war, dass angesichts der deutschen Belagerung der Stadt kaum jemand einer geregelten Arbeit nachgehen konnte. (Später hob die Regierung der Kommune diese drangsalierenden Massnahmen  wieder auf.)

So kam es, dass in der Nacht vom 17. auf den 18.März 1871 Regierungstruppen in die Stadtteile Belleville und Montmartre einrückten, um die Kanonen der Nationalgarde zu konfiszieren. Doch die hatten die Rechnung ohne die Pariser Frauen gemacht. Obwohl es in Strömen regnete, waren sie schon unterwegs – stets auf der Suche nach Essen.

Die Politologin und Publizistin Antje Schrupp sagt, die Frauen seien einfach zufällig dagewesen und hätten dann „geistesgegenwärtig gemerkt, was im Busche ist und haben diesen Abtransport der Kanonen so lange verhindert, bis die Nationalgarde alarmiert und eingetroffen war“. Als der Befehlshaber der Regierungstruppen, General Lacompte befahl, auf die Menge, auf Nationalgardisten, Frauen und Kinder zu schiessen, verweigerten seine Leute den  Befehl. Regierungssoldaten verbrüderten sich mit der Menge, Lacompte und einer seiner Offiziere wurden gefangen genommen und von der Nationalgarde erschossen. Diese Hinrichtung ohne Prozess war eine der wenigen Gewalttaten der Kommune. Florian Grams schreibt, insgesamt seien durch die Kommune in den 72 Tagen ihres Bestehens ca. 100 Menschen umgekommen – inklusive  jener 60 Geiseln, welche die Kommune während der Barrikadenkämpfe erschossen habe (siehe auch weiter unten).

Gewisse Sympathien selbst von Bismarck

Aus den Gemeinderatswahlen am 26. März 1871 ging  ein „Rat der Kommune“ hervor, der nach den Worten des Historikers Florian Grams  aus „Buchhaltern, Journalisten, Ärzten und Juristen und ein paar Arbeitern“  bestanden habe. „Das war sehr diffus, weil durchaus auch unterschiedliche Interessen in diesem Kommune-Rat vertreten waren.“  Sozialismus, gar Kommunismus sieht anders aus. Sebastian Haffner schreibt: „Die Pariser Kommune war keine Diktatur von Schreckensmännern. Sie war eine frei und ordnungsgemäss gewählte demokratische Stadtverordnetenversammlung von 92 grösstenteils jungen Abgeordneten (Durchschnittsalert 37 Jahre), darunter zunächst 21 ausgesprochen konservative, die in den wohlhabenden Stadtteilen gewählt worden waren.“  

Sogar Otto von Bismarck, sicher kein Freund revolutionärer Massen, zeigte, so berichtet Sebastian Haffner, für einige Aspekte der Kommune Sympathie – nämlich für die Forderung nach kommunaler Selbstverwaltung, die es ja in Deutschland schon gebe.

Thankmar Freiherr von Münchhausen dagegen, zitiert – genüsslich möchte man sagen – in seinem umfangreichen, gut dokumentierten und lesenswerten Buch den Bezirksbürgermeister Tirard, der im Sitzungssaal der Kommune „betrunkene Männer und Frauen“ sah – eine Bemerkung, die natürlich den gesamten Prozess diskreditieren sollte.

Offensive der Regierungstruppen

Eine besondere Rolle erkämpften sich in der Kommune die Frauen.  Florian Grams schreibt: „Unter den Bedingungen der preussischen Belagerung entstanden auch reine Frauenorganisationen, die sich in der Folgezeit aktiv in der Tagespolitik der Kommune engagierten. Die Frauen von Paris verabschiedeten sich damit von der alten Geschlechterrolle,  wonach Politik und Kampf Männersache seien.“

Eine der prägenden Frauen der Kommune war Louise Michel. Sie arbeitete während der Kommune als Krankenpflegerin. Zuvor hatte sie als Mitglied der Nationalgarde die Erschiessung von Adolphe Thiers gefordert. Victor Hugo widmete sein Gedicht „Viro Major“ Louise Michel.  Nach Ende der Kommune verbrachte sie 20 Monate im Gefängnis und wurde nach  Neukaledonien verbannt. Louise Michel starb am 9. Januar 1905 in Marseille. Zu ihrer Beerdigung kamen 120’000 Menschen.

Leicht zu erklären, wenn auch zumindest aus heutiger Sicht nicht zu verstehen, dass die in Versailles residierende Regierung der neuen Dritten Republik mit ihren traditionellen bonapartistischen  gesellschaftlichen Vorstellungen dem aus ihrer Sicht umstürzlerischen Spuk ein Ende machen wollte. Am 2. April 1871 gingen Regierungstruppen in die Offensive. Es dauerte bis zum 21. Mai, bis es, sozusagen, zum Endkampf kam. Florian Grams schreibt, in den folgenden sieben Tagen hätten die Versailler Truppen den Widerstand der Kommunarden Strasse für Strasse, Barrikade für Barrikade niedergekämpft. „Wo immer eine Stellung der Kommune fiel, traten Erschiessungskommandos aus Versailles in Aktion, die nahezu alle überlebenden Verteidigerinnen und Verteidiger hinrichteten.“

Das „letzte Seufzen der Commune“

Prosper Olivier Lissagaray, Journalist und Teilnehmer der Kommune, schrieb, das Massaker an der Kommune habe das Massaker an den  französischen Protestanten, den Hugenotten, in der Nacht vom 23. zum 24. August 1572 noch  übertroffen. Doch auch auf Seiten der Kommune gab es Gräueltaten – etwa die Hinrichtung von 62 Geiseln, darunter des Erzbischofs von Paris, während der Endkämpfe auf den Barrikaden von Paris. Am 28. Mai 1871 fiel der letzte Kanonenschuss. Lissagaray notierte: „Das doppelt geladene Geschütz stösst mit erschütterndem Krachen den letzten Seufzer der Commune aus. … Um 11 Uhr ist alles aus.“ Für Adolphe Theirs war „die Ordnung wiederhergestellt“.

Noch nicht ganz. Nach den Worten von Prosper Lissagaray verwandelte sich die siegreiche Versailler Armee in ein „ungeheures  Exekutionspeleton – und Paris in einen Menschenschlachthof“. Tausende wurden verhaftet und ohne Befragung, ohne Verteidiger, ohne angemessenen Prozess vor die Exekutionskommandos gestellt.

Pariser Kommune und Oktoberrevolution 1917

Und die politischen Folgen? Wie sooft wird man bei Sebastian Haffner fündig. Und prägnant wie so oft schreibt er, selten lasse sich ein geschichtlicher Zusammenhang so deutlich herstellen wie zwischen der Pariser Kommune und der Oktoberrevolution von 1917 – genauer: „zwischen der Erbarmungslosigkeit, mit der Thiers den Klassenkampf der Bourgeoisie, und der ausrottenden Erbarmungslosigkeit, mit der Lenin  den Klassenkampf gegen die Bourgeoisie  geführt hat“.

Sieger errichten Denkmäler. Die Kirche Sacre Coeur (Heiliges Herz Jesu, eröffnet 1914) steht an jenem Ort, dem Montmartre, an dem die dem Bürgertum so verhasste Pariser Kommune einen ihrer wenigen Siege gefeiert hatte. „Bis dahin ein Ort religiöser Indifferenz und sozialistischer Umtriebe sollte er mit dem geplanten Monumentalbau eine neue, national-katholische Bedeutung bekommen und eine von ganz Paris aus sichtbare Stadtkrone bilden.“ (nach Wikipedia). Sebastian Haffner schreibt, die „Zuckergusskirche Sacre Coeur sei von den Siegern als Sühne für die Gräuel der Kommune an genau dem Platz errichtet worden, wo der Aufstand am 18. März 1871 seinen Anfang genommen hatte.“

Wird Macron auch des Massakers gedenken?

Sacre Coeur, Montmartre – ein Symbol für den Sieg der französischen Bourgeoisie über die „unteren“ Klassen? Am vergangenen 5. Mai gedachte die Welt des 250. Todestages Napoleon Bonapartes. Emmanuel  Macron besuchte sogar das Grab des Herrschers im Pariser Invalidendom – allerdings entrang er sich auch einige kritische Worte.   Wird Macron, Sohn eines Ärzteehepaares und ehemaliger Investmentbanker, am 28. Mai, dem Tag der endgültigen Niederschlagung der Kommune am Montmartre, erscheinen und des Massakers an den Menschen gedenken?

PS: Die „Badische Zeitung“ Freiburg berichtete am 30. April unter dem Titel „Erinnerung an die einstigen revolutionären Hoffnungen der Linken“ über ein Kommune-Projekt des Bremer Liedermachers Michael Zachcial. Einzelheiten mit Vorträgen, Liedern und Biographien – auch  über Louise Michel, unter www.tage-der-kommune.de . Auch in der ARTE-Mediathek finden sich Beiträge über die Kommune.

Quellen:

Florian Grams: Die Pariser Kommune. Verlag PapyRossa. Köln, 2021, 3. Auflage, 126 S. 

Sebastian Haffner: Die Pariser Kommune. Aufsatz von 1985. Neu aufgelegt in deutscher und französischer Sprache  bei Editions de Fallois, Verlag Metropolis, 2018. Deutscher Text 57 S.

Thankmar Freiherr von Münchhausen: 72 Tage. Die Pariser Kommune von 1871, die erste „Diktatur des Proletariats. München: Deutsche Verlagsanstalt, 2015. (Hier benutzt die Internetausgabe)

Michael Reitz: Die Pariser Kommune von 1871 – Versuch einer friedlichen Revolution. Hörfunk SWR2-Wissen vom 26. März 2021. Einige Zitate von Florian Grams sowie die Aussagen von Antje Schrupp und  Gerd Koenen stammen aus dieser Sendung.

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