Asad in der Offensive

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Asad in der Offensive

Von Arnold Hottinger, 22.08.2017

Was geschieht nach der territorialen Zerstörung des „Islamischen Staats“? Die Amerikaner scheinen - anders als die Iraner - über kein Konzept zu verfügen.

In der syrischen Provinz Idlib ist der Widerstand gegen das Asad-Regime noch am grössten. Widerstand gibt es zwar auch noch in den Resten des „Kalifats“, doch dort kämpfen die Extremisten des „Islamischen Staats“ (IS) ums Überleben.

Idlib, Provinz und Provinzhauptstadt, wurden 2014 von mehreren Widerstandsmilizen erobert. Gemeinsam kämpften sie gegen die Truppen von Präsident Asad. Das Gouvernement grenzt östlich an die türkische Provinz Hatay. Hauptstadt von Hatay ist Antakya, das antike und biblische Antiochien. Die Widerstandskämpfer in Idlib verfügen also über eine Verbindung in die Türkei. Über diese Verbindungswege erhielt der Widerstand Nachschub aus der Türkei: Nahrungsmittel und Waffen. Dies allerdings nur, solange die Türkei den syrischen Widerstand gegen Asad heimlich, aber entschlossen unterstützte.

(Karte: Journal21.ch/stepmap.de)
(Karte: Journal21.ch/stepmap.de)

Geschlossenes „Tor der Winde“

Doch die Türkei hat nun die Grenze nach Antakya geschlossen. Der Hauptübergang heisst Bab al-Hawa („Tor der Winde“). Dieser Schritt erfolgte, weil zwei Milizen, die früher zusammengearbeitet hatten, gegeneinander zu kämpfen begannen.

  • „Ahrar asch-Scham“ (die „Freien Syriens“), ein Bündnis von mehreren islamistisch ausgerichteten Kampfgruppen, hatte den Übergang seit 2012 beherrscht.
     
  • Doch „Hay'at Tahrir asch-Scham“, HTS („Gruppierung zur Befreiung von Syrien“) stiess in den jüngsten Wochen in der bisher gemeinsam gehaltenen Provinz an vielen Orten in Idlib mit den Ahrar zusammen.

Der Grenzübergang wurde dabei zum Schauplatz intensiver Kämpfe. Für beide Widerstandsgruppen ist der Übergang von strategischer Bedeutung. Den HTS-Kämpfern gelang es schliesslich, Ahrar vom Grenzübergang zu vertreiben. Die HTS scheint nun auch die Provinzhauptstad Idlib zu beherrschen.

Ein Ableger von al-Kaida

Die HTS ist die Nachfolgeorganisation der einstigen „Nusra-Front“. Diese war bis 2016 ein Zweig von al-Kaida. Im Juli 2016 löste sich „Nusra“ von al-Kaida und nannte sich „Befreiungsfront Syriens“. Dieser Name wurde später nochmals geändert. Die Front heisst jetzt „Gruppierung zur Befreiung Syriens“. Beide Namensänderungen hatten das Ziel, die Front auch für jene Islamisten akzeptabler zu machen, die mit al-Kaida nichts zu tun haben wollten.

Damit sollten syrische islamistische Kampfgruppen geködert werden. Einige von ihnen schlossen sich dann in der Tat der Gruppierung an. Doch auch Geldgeber in den Golfstaaten, die Islamisten unterstützen, aber nichts mit al-Kaida zu tun haben wollten, wurden mit den Namensänderungen angesprochen.

Ziel: ein „Islamischer Staat Syrien“

Doch trotz des neuen Namens blieb die Führung der HTS in den Händen ihres bisherigen Anführers, Abu Muhammed al-Golani. Auch das Ziel ihres Kampfes bleibt das Gleiche: Die HTS will in Syrien, und nur in Syrien, einen „Islamischen Staat“ gründen. Im Gegensatz dazu will der „Islamische Staat“ ein „Kalifat“ in der gesamten islamischen Welt, also weit über Syrien hinaus, errichten.

Doch für die Amerikaner und die Russen ist die HTS (Ex-Nusra) nach wie vor ein Ableger von al-Kaida – also eine terroristische Organisation, mit der keine Aussöhnung möglich sei. Ob dies auch die Golfstaaten – und reiche private Geldgeber vom Golf – so sehen, ist unklar.

Nuanciertere türkische Syrienpolitik

Die Türkei hat jetzt wohl der HTS jede Unterstützung entzogen. Dies ist umso wichtiger, als dass die Provinz Idlib an die Türkei grenzt. Ankara hat in den ersten Jahren des Aufstandes gegen al-Asad die Feinde des syrischen Regimes entschlossen unterstützt.

Mit den Jahren allerdings wurde klar, dass sich der Widerstand gegen Damaskus nicht durchsetzen kann. Dies vor allem, weil Russland und Iran einen Regimewechsel in Damaskus mit allen Mitteln zu verhindern suchen. Aus diesem Grund begann Ankara, seine Syrienpolitik zu nuancieren. Deshalb ist anzunehmen, dass die Türkei heute weder den IS noch die HTS unterstützt – auch nicht durch seine Geheimdienste.

Vereinigung der Widerstandsgruppen

Deshalb schloss die Türkei das „Tor der Winde“, nachdem die HTS die Ahrar vom Grenzübergang vertrieben und die Kontrolle übernommen hatte. Ankara erklärte, einzig aus humanitären Gründen könne die Grenze kurzfristig geöffnet werden. Doch für allen anderen Verkehr sei der Übergang geschlossen. Vielleicht gibt es noch Schmuggelpfade, doch grössere Transporte aus der Türkei gibt es wohl nicht mehr.

Wie weit Ahrar asch-Scham als Gruppe mit einer eigenen Leitung noch existiert, ist ungewiss. Es ist anzunehmen, dass zahlreiche Ahrar-Kämpfer zur HTS übergelaufen sind. Doch in den südöstlichen Teilen des Gouvernements Idlib gibt es wohl noch Restgruppen, die sich weigern, sich der HTS anzuschliessen. Die HTS geht klar darauf aus, alle Widerstandsgruppen in Idlib unter ihrer Führung zu vereinigen und scheint dieses Ziel weitgehend erreicht zu haben. Milizen, die sich der HTS nicht unterordnen wollen, weichen nach Osten und Nordosten in die angrenzende Provinz Aleppo aus.

Türkische Soldaten in Syrien

Südlich der türkischen Grenze, also nördlich von Idlib, gibt es immer noch Gebiete, in denen Widerstandskämpfer der „Freien Syrischen Armee“ (FSA) mit der türkischen Armee zusammenarbeiten. Dort versucht Ankara zu vermeiden, dass kurdische Kämpfer die Gebiete südlich der türkisch-syrischen Grenze kontrollieren. Die Kurden möchten ein zusammenhängendes Gebiet südlich der Grenze unter ihre Kontrolle bringen.

Die kurdischen Kämpfer haben ihrerseits ebenfalls syrische Kampfgruppen in ihre Reihen aufgenommen. Sie bilden mit ihnen zusammen die „Syrian Democratic Forces“ (SDF). Diese kämpft in der IS-Hochburg Raqqa mit amerikanischer Luft- und Artillerie-Unterstützung gegen den „Islamischen Staat“. Weil die Amerikaner die Kurden im Kampf gegen den IS unterstützen, liegen Ankara und Washington im Streit. Der andere Streitpunkt zwischen den beiden betrifft die Auslieferung des Predigers Gülen. Ankara macht ihn für den fehlgeschlagenen Staatsstreich vom 15. Juli 2016 verantwortlich.

De-Eskalation, jedoch nicht für die HTS

Bei den Syrien-Verhandlungen in Astana in Kasachstan wurde Idlib von den Russen, den Türken und den Iranern zur „De-Eskalationszone“ erklärt. Russland erklärte sich bereit, russische Militärpolizisten in die Zone zu entsenden. Sie sollten die De-Eskalation kontrollieren und vorantreiben. „De-Eskalation“ ist weniger als ein Waffenstillstand. Man kann den Begriff als Vorstufe zu einem Waffenstillstand auffassen: schrittweise Reduktion der Kämpfe, die zu einem Waffenstillstand führen soll.

Die HTS und der IS sind beide von der De-Eskalation ausgenommen. Je mehr die HTS-Gruppierung Idlib dominiert, desto bedeutungsloser wird die geplante De-Eskalation in der Provinz. Die HTS weiss, dass sie von allen Friedensbemühungen ausgeschlossen ist. Sie fürchtet, dass andere Gruppen in die Friedensverhandlungen einbezogen werden und von der De-Eskalation profitieren könnten. Damit dies nicht geschieht, versucht sie, alle grösseren Milizen unter ihre Fuchtel zu bringen, vor allem die wichtige Ahrar asch-Scham.

Damaskus handelt auf eigene Faust

Das Regime von Damaskus ist nicht an den Verhandlungen in Astana vertreten. Die Russen deuten an, dass sie in der Lage seien, Damaskus zu veranlassen, sich an die De-Eskalationsabmachungen zu halten. Asad räumt ein, es gedenke dies auch zu tun.

Doch solch unklare Zusagen schliessen nicht aus, dass die Asad-Armee in der De-Eskalationszone weiterhin aktiv ist. Sie hat weiterhin die Möglichkeiten zu bombardieren. Die Luftwaffe tut dies auch täglich. Sogar kleinere Bodenoffensiven werden durchgeführt. Damaskus rechtfertigt das alles damit, dass die militärischen Aktivitäten gegen „die Terroristen“ der HTS und des IS durchgeführt würden – Gruppen, die vom Waffenstillstand ausgeschlossen sind.

Das Ringen um die Ost-Ghuta dauert an

Auch nahe der Hauptstadt Damaskus sind De-Eskalationszonen eingerichtet worden. Auch dort führt die syrische Armee Luftangriffe und Bodenoffensiven durch.

Jobar ist ein Teil von Damaskus, der an die Aussengebiete der östlichen Ghuta grenzt. Der Stadtteil ist völlig zerstört, doch die Widerstandskämpfer sind noch immer aktiv. Die Armee hat mehrmals behauptet, sie habe Jobar endgültig eingenommen. Doch die Kämpfe dauern bis heute an. Östlich von Jobar beginnt die Ostghuta, der östliche Teil der Grossoase von Damaskus. Dieser befindet sich ebenfalls noch immer in den Händen des Widerstandes.

Die „Messe von Damaskus“ („Foire de Damas“ wurde dieses Jahr zum ersten mal nach fünf Jahren wieder durchgeführt. Bashar al-Asad persönlich besuchte sie. Doch eine Rakete, die ohne Zweifel aus der nahegelegenen Ostghuta abgefeuert wurde, schlug am vergangenen Sonntag, 20. August, nahe beim Eingangstor des Messegeländes ein und tötete nach glaubwürdigen Aussagen von Augenzeugen fünf Zivilisten. Der Vorfall macht deutlich, dass diese Kampfesfront, unmittelbar neben der Hauptstadt gelegen, für Damaskus prioritäre Bedeutung hat. Dort konzentriert die Armee ihre Kräfte. Solange sie sich dort nicht durchsetzen kann, kann sie zwar Idlib aus der Luft bombardieren, doch es fehlen ihr die Mittel für eine grossangelegte Bodenoffensive in der nördlichen Provinz.

Vorstoss der Regierungsarmee ins untere Euphrat-Tal

Die Regierungsarmee ist nicht in der Lage, mehrere grössere Offensiven gleichzeitig durchzuführen. Ihre Mannschaften reichen dazu nicht aus. Neben ihren Aktionen in der Ghuta bei Damaskus führt die Armee eine weitere Offensive durch. Diese richtet sich gegen die Provinz Deir az-Zor und die gleichnamige Provinzhauptstadt am Euphrat. Sie wird vom IS gehalten.

Dort geht es Damaskus darum, den Kurden und Amerikanern zuvorzukommen. Beide kämpfen weiter oben am Euphrat in Raqqa gegen den IS. Die syrische Armee versucht, Deir az-Zor zu erobern, bevor Raqqa fällt und bevor die von den Kurden geführte SDF euphratabwärts nach Deir az-Zor vordringt. Die SDF könnte dabei weiterhin von den Amerikanern unterstützt werden – denn es würde sich in Deir az-Zor, wie in Raqqa, um einen Kampf gegen den IS handeln.

In der Altstadt von Raqqa dringen die SDF-Kräfte langsam vor. Wie zuvor in Mosul wird dort von Haus zu Haus gekämpft; wie in Mosul sucht der IS die Zivilbevölkerung als Schutzschild zu gebrauchen – und wie in Mosul muss man erwarten, dass die ganze Innenstadt zerstört wird.

Idlib zurückgestellt

Idlib steht gegenwärtig im Schatten dieser beiden für Damaskus zurzeit wichtigsten Offensiven. Die syrische Luftwaffe bombardiert die dortigen Ortschaften, doch grössere Bodenkämpfe gegen die Widerstandskämpfer finden nicht statt. Die HTS sucht gelegentlich, gegen Positionen der Regierungsarmee am Südrand der Provinz vorzugehen. Doch ihr Hauptaugenmerk ist darauf gerichtet, die anderen Milizen in der Provinz, in erster Linie Ahrar, als selbstständig agierende Kräfte auszuschalten und die alleinige Oberhoheit in Idlib zu erlangen.

Es ist zu erwarten, dass bald einmal die syrische Armee und ihre Hilfsmilizen aus Libanon, Iran und dem Irak – mit Unterstützung der russische Luftwaffe – auch gegen Idlib vorgehen werden. Vielleicht wird dies der Endkampf für Damaskus sein.

De-Eskalationen an der südlichen Front

An der südlichen Front, nah an der Waffenstillstandslinie zu den Golan-Höhen und an den Grenzen Syriens zu Jordanien und dann zum Irak, sind die Eskalationschritte am erfolgreichsten. Der dortige Widerstand ist auf Hilfe aus Jordanien angewiesen. Die Amerikaner haben angekündigt, dass sie den syrischen Widerstand nicht mehr unterstützen wollen.

Doch Israel, Jordanien und Washington haben ein Interesse daran, dass die iranischen und pro-iranischen Schiitenmilizen dem Grenzraum Südsyriens fernbleiben. Iran seinerseits, gesteuert von den iranischen Revolutionswächtern, die diese Aktionen lenken, versucht einen Korridor aufzubauen, der Südirak mit Südsyrien und den südlichen Teilen Libanons, wo Hizbullah herrscht, verbindet. Diesem Grenzraum entlang zieht sich auch die Überlandstrasse, die Bagdad mit Damaskus verbindet und eine Abzweigung nach Jordanien aufweist.

Blockierter iranischer Korridor

Die De-Eskalation ist in diesem Raum den Amerikanern, Jordaniern und Israeli willkommen, weil sie mithilft, die bestehenden Fronten zu festigen und dadurch den von Iran angestrebten Korridor zu blockieren.

Die De-Eskalation wirkt sich aber auch zugunsten der syrischen Regierung aus. Dies deshalb, weil die Stützpunkte der Rebellen stillgelegt werden. Aus diesem Grund sind sie nicht mehr in der Lage, aus der Provinz Richtung Euphrattal auszubrechen und dort der syrischen Armee in die Quere zu kommen.

Asad in der Offensive

Zusammenfassend kann man zurzeit sagen: Der syrische Widerstand steht in der Defensive, die syrische Regierungsarmee in der Offensive, sowohl in der Ghuta nahe bei Damaskus wie auch an den Aussenrändern der Provinz Deir az-Zor. Idlib bleibt vorläufig zurückgestellt.

Die De-Eskalisierungsschritte werden von Russland, Iran und der Türkei so gehandhabt, dass sie sich zu Gunsten der syrischen Streitkräfte auswirken. Sie helfen mit, jene Fronten zu beruhigen, die für die syrische Armee von sekundärer Bedeutung sind. Damit erlauben sie der Asad-Armee, ihre beschränkten Kräfte an den für sie wichtigsten Fronten zu konzentrieren.

Die Amerikaner spielen bei alledem eine stetig abnehmende Rolle. Sie konzentrieren sich auf den Kampf gegen den IS im Irak und in Syrien. Sie scheinen jedoch – im Gegensatz zu Iran – über kein Konzept darüber zu verfügen, was in den beiden Ländern nach der Zerstörung der territorialen Macht des IS geschehen soll.

Kommentare

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Auch ich schätze die Anaöysen von Herrn Hottinger ausserordentlich. Bezeichnend, dass man mit solcher Präzision und Offenheit wohl erst im Ruhestand (eines bedeutenden Medienmenschen) informieren kann.
Zum Thema Syrer: die UN berichten für das erste Halbjahr 2017 gerade von der Rückkehr von ca. 600.000 in ihre Heimat, nahezu alle aus den umliegenden Zufluchtsgebieten.

Die verzwickte Situation nun hunderttausende fern der Heimat aufgenommen zu haben und im Grunde damit das zu konterkarieren, was der normale Ablauf einer solchen Krise wäre, lässt sich herleiten als Fehlleistung einer Reihe von westl. Politikern, allen voran dem damaligen US-Präsidenten und Frau Dr. Merkel. Der Zeitpunkt dieser Fehlleistung ist zu datieren auf den 8. November 2014, als die UNHCR einen Brandbrief an die Weltöffentlichkeit richteten, dass mehr als die Hälfte der zugesagten Hilfsgelder für die Flüchtlingshilfe im nahen Osten ausgeblieben waren und binnen kurzem die monatlich verfügbaren Beträge pro betreutem Flüchtling um mindestens die Hälfte auf nur noch 15$ gekürzt werden müssten, wenn nicht umgehend die ausstehenden Gelder flössen. Im Januar 2015 war nichts (!) geschehen und statt der benötigten 1,5 Milliarden $ geben allein deutsche Steuerzahler heute mindestens 40 Milliarden € pro Jahr für die inzwischen dort angekommenen Personen unterschiedlichster Provenienz aus. Nicht eingerechnet die Millionen Stunden von Ehrenamtlichen und Spendern. Selten, dass sich Politik-versagen so präzise benennen und einordnen lässt.

Hervorragend, kein westeuropäisches Medium zeigt den jetzigen Zustand so klar und deutlisch. Allein, die Amerikaner müssen kein Konzept für die Nachkriegszeit haben, Die EU, viel näher, hat auch keines. Nur, die EU beherbergt Syrer, die jetzt zurück zum Aufbau ihrer Heimat gehen müssten/sollten/eingeladen/aufgerufen sind. Allein, die sozialen Hängematten in Westeuropa.............

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